Der Krieg geht vom Balkan aus

Irlmaier sagte in seinen Prophezeiungen: Der Krieg geht vom Balkan aus! Alois Irlmaier kann man nur empfehlen, denn er sah schon vor etwa 50 Jahren den Einsturz des WTC voraus: Wörtlich: „Aber dann staubt’s, Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer, aber das haben die eigenen Leut‘ angezündt, net die, die aus dem Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das siech i ganz genau.“ Neuste Recherchen zum Jahrhundertseher Alois Irlmaier
Alois Irlmaier, gestorben 1959, war einer der besten, wenn nicht DER BESTE SEHER Europas im 20. Jahrhundert. Und er hatte eine klare Vision von der Zukunft.

Alois Irlmaier – ein Mann sagt, was er sieht, ist das bisher umfassendste und detaillierteste Werk zu dem Jahrhundertseher Alois Irlmaier. Es befasst sich eingehend mit Irlmaier als Mensch und Seher, seinen Prophezeiungen – und mit den Machenschaften seiner Gegner.
Stephan Berndt stieß bei seinen Recherchen zu diesem Buch auf amtliche Dokumente aus den Jahren 1930 – 1950, die hier erstmals veröffentlicht werden und ein neues Licht auf den Seher Alois Irlmaier werfen.

Autor: Stephan Berndt, 1961 in Hamburg geboren, forscht und publiziert seit 15 Jahren zum Thema Prophezeiungen und Zukunft. Seine umfangreichen Recherchen, seriösen und eingehenden Analysen haben ihn bekannt gemacht. Seine Bücher „Prophezeiungen, alte Nachricht in neuer Zeit“ und
„Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse“ sind echte Bestseller.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Berndt, 1961 in Hamburg geboren, forscht und publiziert seit 15 Jahren zum Thema Prophezeiungen und Zukunft. Seine umfangreichen Recherchen, sowie seine seriösen und eingehenden Analysen haben ihn bekannt gemacht.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

„Die technische Machbarkeit

In einem SPIEGEL-Interview vom 12. April 1999 sagte ein ehemaliger sowjetischer Biowaffenspezialist namens Ken Alibek über die Größe der Gebiete, die man biologisch verseuchen könne: „Ein Mittelstreckenflugzeug mit zwei Sprühtanks … deckt ungefähr 5.000 Quadratkilometer ab.“
Das entspricht einem Streifen von 500 km Länge und 10 km Breite. Sicherlich kann man die Effizienz biologischer Kampfstoffe nicht 1 : 1 auf chemische Kampfstoffe übertragen. Aber selbst, wenn die Effizienz moderner chemischer Kampfstoffe nur ein Zehntel (500 Quadratkilometer) betrüge, brauchte man ausgehend selbst von diesen Werten von Prag bis zur Ostsee nur 100 Flugzeuge (500 km Länge und 1 km Breite) für den von Irlmaier beschriebenen Strich. Bei 10.000 Drohnen könnten also 99 % abgeschossen werden, und rein rechnerisch würde es immer noch funktionieren!
Aussagen zu dem betroffenen Gebiet
Sehen wir uns nun an, welches Gebiet betroffen sein soll. Leider stoßen wir hier sofortauf eine Ungereimtheit, die um die Frage kreist, ob die vergiftete Zone eher von Prag aus direkt nach Norden zur Ostsee verläuft oder eher von Prag aus Richtung Nordwesten zur Nordsee. Zur Klärung sehen wir uns die unterschiedlichen Aussagen an und überlegen, was davon plausibler und glaubwürdiger ist. „Die Flugzeuge werfen zwischen dem Schwarzen Meer und der Nordsee ein gelbes Pulver ab.
Adalbert Schönhammer gibt hierzu als Quelle „eine andere Fassung“ an. W. J. Bekh verwendet dieselbe Quelle und schreibt, es handle sich um die Flugschrift eines Pfarrers. Das Original ist mir bisher unbekannt. Das Schwarze Meer taucht meines Wissens bei Irlmaier sonst nirgends auf …“