Massenflucht: Viele Deutsche wandern aus!

Die Situation in Deutschland sieht nicht rosig aus und viele, die wissen was noch alles auf uns zukommt, schmiden schon Pläne wie und wann man auswandern will. Schon lange hat der Eine oder Andere schon überlegt, Deutschland den Rücken zu kehren. Die einzigste Möglichkeit, die ich sehe, ist nach Spanien auszuwandern und eine Finca mit grossem Garten, eigenem Brunnen und Stromgenerator zu mieten oder zu kaufen Die Preise sind gerade dabei ins Uferlose zu fallen und ich denke dass bis 2010 die Preise realistisch am Boden sind. Auswandern-Spanien erklärt da einige Dinge die man beachten sollte, um keine bösen Überraschungen zu erleben. 

In Deutschland hat kaum noch einer Land um als Selbstversorger zu überleben. Wer es hat, kann sich glücklich schätzen. In Spanien gibt es Plantagen genug. Man muss eben wieder härter Arbeiten, doch man weiß für wen und für was man es tut. Eine Knarre wird man sich trotzdem zulegen müssen um sich zu schützen, denn die Kriminalität in Spanien ist um einiges höher als in Deutschland. Wenn nach den Umfragen nur die Hälfte das wahr macht, dann gute Nacht D!
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht auszuwandern?
So wurde auf Welt.de abgestimmt!43% sagen Ja, ich habe es vor
41% sagen vielleicht
16% sagen nein

Entsprechende Kommentare sind da auch zu lesen und diese sprechen sicher einigen aus dem Herzen.

„Deutschland verliert immer mehr Einwohner“

Ist das ein Wunder ?? Wenn ein Land so beschissen regiert wird, setzt eine Massenflucht ein !!

Die heutige BRD wird bald nichts mehr als ein Irrweg sein, der vom Volk noch rechtzeitig verlassen wurde !!

23.02.2009,
13:08 Uhr
Kritiker_01 sagt:
Wen wunder das denn ? Das nennt man mit den Füßen abstimmen. Wenn ich noch mal das entsprechende Alter hätte würde ich mir auch überlegen dieses Land zu verlassen.Ein Land in dem eine bestimmte Gruppe mehr Rechte besitzt als die Einheimischen. Oder wie sonst soll man bestimmte Gerichtsurteile, die angeblich im Namen des „Volkes“ gesprochen wurden, interpretieren ?

Ein Land wo eine bestimmte Gruppe nur den Mund aufmachen muss um bevorzugt behandelt zu werden. Seltsamer Weise ist das immer wieder die selbe Gruppe die sich da unschön hervor hebt. Alle anderen Gruppen haben diese Probleme nämlich komischer Weise nicht.

Ein Land das die arbeitenden Bürger auspresst wie eine Zitrone ohne auch nur einen vernünftigen Gegenwert zu liefern. Um dieses ausgepresste Geld Banken oder anderen Ländern in den Hals zu werfen, anstatt damit im eigenem Land etwas vernünftiges zu bewerkstelligen.

Ein Land wo angeblich Meinungsfreiheit herrscht. Aber Gnade Gott man vertritt nicht die PC – Meinung oder ist auch noch gegen bestimmte Dinge/Abläufe. Das Beispiel Köln zeigt was dann passiert.

Ein Land was zwar vorgibt demokratisch zu sein, es aber realistisch betrachtet nicht ist. Oder durften wir über z.B. den EU – Vertrag abstimmen ? Oder über ähnliche Vorgänge z.B. die Euro Einführung ? Nein durften wir nicht. Demokratie heißt aber alle Macht geht vom Volke aus. Da aber in den beschriebenen Fällen das Volk aussen vor war …

Und so könnte man die Liste noch beliebig verlängern.

  • ooto

    Demokratie, ja davon können wir bald nurn noch träumen.

  • fresie

    Die Zeit etwas in Spanie zu kaufen ist schlecht. an weiß nicht, wie es werden wird, denn Spanien ist auch Pleit und wenn man das liest:

    Madrid – Spanien und Russland wollen künftig politisch und wirtschaftlich enger zusammenarbeiten. Dazu haben beide Länder eine “strategische Partnerschaft“ geschlossen. Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero und Russlands Präsident Dmitri Medwedew unterzeichneten das Übereinkommen am Dienstag. Zudem schlossen Madrid und Moskau mehrere Wirtschaftsabkommen.

    Dazu gehörte ein Vertrag über eine engere Zusammenarbeit in der Energiewirtschaft. Die Vereinbarung bedeutet nach den Worten von Zapatero für Spanien eine höhere Sicherheit in der Energieversorgung. Außerdem erleichtere sie spanischen Unternehmen den Zugang zu den russischen Rohstoffvorkommen. Spanien bezieht rund ein Fünftel seines Erdöls aus Russland.

    Im vorigen Jahr hatte der russische Mineralölkonzern Lukoil als Großaktionär beim spanischen Marktführer Repsol YPF einsteigen wollen. Das Vorhaben scheiterte vorerst jedoch, teils an Vorbehalten auf spanischer Seite, teils an Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Medwedew betonte in Madrid, niemand habe Lukoil die Tür bei Repsol verschlossen. Ob ein Einstieg von Lukoil bei Repsol noch zustande komme, hänge davon ab, ob die betroffenen Unternehmen zu einer Einigung kämen.

    Spanien und Russland vereinbarten auch eine engere Zusammenarbeit auf den Gebieten des Tourismus, der Justiz und der Infrastruktur. König Juan Carlos dankte dem russischen Präsidenten dafür, dass er Spanien als erstem Land der Europäischen Union einen offiziellen Staatsbesuch abgestattet habe. (dpa)

    … dann muss man besonders vorsichtig sein. Wie meine Infos sind, wird russland wieder zur sowjetunion. dann mahlzeit.

  • rodriges

    ja lieber kein haus kaufen in s´panien lieber mieten, es gibt genug mietangebote weil keine häuser verkauft werden.

    Rund 8.000 illegale Immobilien in Mijas sind vom Abriss bedroht
    Die wollen sie wohl schnell an den Mann bringen. Vorsicht Vorsicht“!

    das andere problem: Auch in Dénia sind verschiedene Anleger von der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers betroffen. Gestern (Montag) demonstrierte einer der Hauptbetroffenen, Carlos Moreno, und dessen Frau Nieves Alvarez vor der CAM-Niederlassung in der Calle Marqués de Campo. Das Ehepaar fordert von dem Geldinstitut seine Einlagen in Höhe von 600.000 Euro zurück.

    Nieves Alvarez erklärte, sie hätten 2005 nach dem Verkauf ihres Immobilienbüros auf Anraten des damaligen CAM-Direktors, der inzwischen pensioniert sei, 600.000 Euro zu einem Zinssatz von sieben Prozent angelegt. „Auf mehrmaliges Nachfragen hat man mir damals versichert, dass diese Wertanlage absolut sicher sei“, sagt die Spanierin. 2006 und 2007 hätte es keinerlei Probleme gegeben. „In den beiden Jahren bekamen wir vereinbarungsgemäß die Zinsen ausgeschüttet“, so Alvarez. „Vergangenes Jahr aber nicht mehr.“ Erst da habe man sie bei der Sparkasse über die Risiken der Zertifakte informiert. Bei Abschluss der Anlage sei dies nicht erfolgt.

    In Dénia wurde eine Interessengemeinschaft gegründet mit dem Ziel, die Einlagen zurückzufordern. Insgesamt wird die Gesamtzahl der Geschädigten auf etwa 40.000 Anleger und Sparer geschätzt, die mindestens 692 Millionen Euro verloren haben.

  • rodriges
  • Olover

    Auf die Insel sollte man auf keinen Fall auswandern.
    Bei fast 50 Prozent Arbeitslosigkeit auf den Inseln Mallorca Ibiza und eigentlich allen Inseln wie Canaren und Balearen herrscht Chaos und das ist erst der Beginn. Urlauber bleiben aus, weil Geld fehlt und die Kriminalität hat so stark zugenommen, dass die Einsatzkräfte der Polizei kaum noch für Ordnung sorgen können. Täglich mehren sich die Einbrüche in Häuser und auch Überfälle sind an der Tagesordnung.

    Und auf dem Festland pflücken die Spanier ihre Orangen wieder selbst. 40 Prozent auf dem Festland sind ohne Job, alles explodiert. Jetzt machen sich die Spanier wieder selbst die Hände schmutzig und strömen als Erntehelfer auf die Felder.