Was bringt das Neue Jahr

Wenn man den neuesten Nachrichten Glauben schenken darf, so soll es im Neuen Jahr wieder ein Wachstum von sogar 2 Prozent geben. Doch wer denken kann ist klar im Vorteil. Dass unsere Medien, egal ob Fernsehen oder Zeitungen nicht alles berichten (dürfen) dürfte auch schon dem Dümmsten aufgefallen sein. Wie sehen Sie das Neue Jahr? Ich bin eigentlich im Leben immer ein Optimist gewesen, doch klar sehen heißt, sich schützen und Vorsorge treffen. Wir werden in 2010 eine Welle von Massenentlassungen erleben, wie noch nie erlebt. Firmen werden Pleite gehen und die Lebensmittel werden teurer und teurer. Es wird auch bis zum Herbst Versorgungsengpässe geben. Das bleibt nicht aus, da viele Firmen nicht mehr da sind und das Transportgewerbe größten Teils zusammengebrochen ist.

Gold wird bis Ende 2010 in schwindelerregende Höhen steigen und Silber ebenso. Die Aussagen, dass der Goldpreis derzeit eine Blase bildet, ist schlicht eine Lüge und die, die diese Lüge verbreiten, wollen selber noch so viel wie möglich bunkern.

Wenn es dann Versorgungsprobleme bei Lebensmitteln, Sprit, Gas, und weiterem Lebenswichtigem geht, sind auch Unruhen zu erwarten. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Alles könnte sich bis 2011 verzögern, wenn vermehrt Geld gedruckt wird. Doch ändern würde es nichts daran, was wirklich kommen wird.

  • franktherank

    Guter Link über GESCHICHTE
    Wissen hat noch niemand geschadet—STIMMT DOCH ODER ?

  • albka

    Rathäuser rüsten um, man liest in verschiedenen Gemeindeblättern, dass eine Umstrikturierung ab 2010 gemacht wird und zusätzlich Raum für Soziales gebaut werden muss.
    Jedem müssten langsam die Alarmanalgen angehen
    So steht zum Beispiel:

    Der Rundgang begann im Rathaus. Hier schlug Bürgermeister die Schaffung eines Büros im Erdgeschoss im Anschluß an das Einwohnermeldeamt vor. Das Rathaus ist mit Büroräumlichkeiten sehr knapp bemessen. Im Zuge der bevorstehenden personellen Veränderungen in der Verwaltung soll dann zur Verbesserung der Serviceleistungen ein Bürgerbüro eingerichtet und die Sachbearbeitung des publikumsreichen Sozialwesens ins EG verlagert werden. Außerdem soll der Aufgang zum Hintereingang so umgestaltet werden, dass für Rollstuhlfahrer und für Kinderwägen eine Zugangsmöglichkeit ins Rathaus entsteht.

    Mit dem in diesem Frühjahr ausgeführten Ausbau des Dachbodens im Rathaus wurde den Vereinen die Möglichkeit angeboten, Ihre Unterlagen zu dort archivieren. Zu diesem Zweck sollen im kommenden Haushaltsjahr geeignete Schränke angeschafft werden.