Konto in der Schweiz? Schäuble weiß es schon…


Da werden nach der neuesten Meldung wieder einige das große Zittern bekommen. Schäuble hat eine CD mit Daten angeboten bekommen, für die er 2,5 Millionen Euro zahlen soll. Daten von ca. 1500 Kapitalanlegern aus Deutschland sollen gespeichert sein. Was tun, wenn man betroffen ist?

Laut dem Bericht übergab der Informant den Steuerfahndern Testmaterial. Die Überprüfung dieser Stichprobe ergab demnach: In jedem der fünf Fälle wäre eine Steuernachzahlung von jeweils einer Million Euro fällig. Die Ermittler schätzen, dass die Unterlagen rund 100 Millionen Euro in die Staatskasse spülen könnten. So schreibt Bild.

Für eine Selbstanzeige, die Straffreiheit garantiert, ist es wohl für die 5 zu spät. Doch immerhin sind ja dann schon 5 Millionen aus den 5 Fällen eingespielt. Das wäre doch für den Staat ein gutes Geschäft.

Ehrlich gesagt, könnte dies ja auch ein Fake sein, um allen Angst zu machen um so zur Selbstanzeige und Steuerabgabe anzuregen. Ich könnte mir vorstellen, dass es gar keine CD gibt sondern nur um ein Pokerspiel.

  • Hans

    Immer wieder das gleiche Spiel, natürlich gibt es diese CD nicht. Dieser ganze mediale Rummel sugeriert, es sei illegal, Gelder in der Schweiz oder Lichtenstein anzulegen. Liebe Mitbürger, ihr habt das Recht, euer Geld anzulegen wo und wie ihr wollt. Im Moment ist es bestimmt sicherer, Geld ausser Landes zu schaffen und es dort in Sachwerten anzulegen, als es in Deutschland mit seinen Staatsschulden und korrupten Politikern zu belassen. Eben diese Politiker werden auch in o.a. Ländern eure stetigen Nachbarn bleiben, habt ihr Fragen, wie später einmal Erträge in Deutschland zu besteuern sind, wartet einfach in der Eingangshalle der Bank eures Vertrauens, bis ihr ein euch bekanntes Gesicht aus der Politik trefft. Dieser/diese werden sich garantiert all euren Fragen stellen, euch auf dem rechten Weg begleiten. Ihr seht, mit etwas Geduld könnt ihr nichts falsch machen…

  • und wenn es die cd wirklich geben sollte: dazu habe ich einen guten kommentar auf welt online gelesen – Der Staat kauft gestohlene Information von Kriminellen und will diese Zeugnisse gegen andere Kiminelle in einem Verfahren verwenden. Klar, Steuerhinterziehung ist ein Verbrechen gegen jeden Bürger in diesem Land. Das ist unbestritten. Sind die Daten denn überhaupt verwertbar? Ist das verwerten von Hehlerware nicht auch kriminell. Ein Krimineller beschafft Information damit ein anderer Krimineller wieder gegen einen anderen Kiminellen gerichtlich vorgeht. Mit Verbrechern macht man keine Geschäfte Frau Merkel. Wenn Frau Merkel das unterstützt verrät sie unser Rechtssystem. Es sei denn…In welchen Reich leben wir denn, das Vierte oder gehts wieder zurück? Nur wer rechtsstaatliche Möglichkeiten zur Beweisbeschaffung nutzt und den Rechtsstaat vor allem Unrecht schützt ist geeignet diesen Staat zu erhalten. Politiker, die bereit sind Kriminelle zu belohnen hatten wir schon.