Vergiftung unserer Nahrung mit System

Unser täglich Gift gib uns heute… Haben Sie es auch schon erlebt, dass es ihnen besonders gut gíng, psychisch und körperlich in Hochform waren? Ich konnte nicht widerstehen und kaufte einen abgepackten Apfelkuchen, den ich auf der Weiterfahrt langsam aß. Er schmeckte wirklich gut, vielleicht zu gut. Nach zwanzig Minuten bekam ich Kopfschmerzen, und plötzlich sank mein Energielevel ab. Dieser Zustand hielt mehrere Stunden an. Ich habe einfach einen massenproduzierten Kuchen gegessen. Es ist wohl auf das Problem mit den Glutamatenzurück zu führen- Substanzen, wie beispielsweise das Mononatriumglutamat, die aus verschiedenen Proteinen und Ölen gewonnen und industriell hergestellten Nahrungsmitteln hinzugefügt werden.

 Dies geschieht in erster Linie, weil sie alle, wie das Mononatriumglutamat, den Geschmack verstärken und verbessern. Sie besitzen keinen Eigengeschmack, aber wenn man sie Nahrungsmitteln zusetzt, suggeriert bereits der erste Bissen unserem Gehirn, dass wir gerade etwas besonders Köstliches zu uns nehmen, und das, obwohl das Gericht möglicherweise völlig minderwertige Zutaten enthält.

Die von der Nahrungsmittelindustrie finanzierten wissenschaftlichen Studien behaupten, diese Substanzen seien unschädlich, aber manche Experten sind der Auffassung, dass sie Entzündungen des Gehirns und andere Organschäden verursachen und damit zu zahlreichen modernen Leiden wie Diabetes, Alzheimer und vor allem Fettsucht beitragen. Die Symptome sind: Vielleicht ein kleiner, bohrender Kopfschmerz, müde Augen, Energiemangel, Antriebsschwäche. Und das alles als Preis für die kleine Euphorie eines wohlschmeckenden ersten Bissens.

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen. Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen. „Unser täglich Gift“, ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin. In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films «Monsanto – mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt.
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