Jetzt droht Staatsbankrott

Sie glauben nicht, dass das möglich ist? Wie denken Sie aber, kann man so hohe Verschuldungen zurückzahlen? Mit Steruerhöhungen? Das halte ich für ausgeschlossen. Wenn derzeit der Höhepunkt der Krise erreicht worden wäre, würde vielleicht, aber auch nur vielleicht, die Hoffnung bestehen, wenn es wenigstens wieder mit der Wirtschaft langsam Bergauf gehen würde. Doch die Realität sieht ganz anders aus…

Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hält Staatsbankrotte nicht für unmöglich. Sie wird wissen, wovon sie spricht. Durch alle unsinnigen Rettungsprogramme ist die Staatsverschuldung inzwischen dermaßen prekär, dass das letztlich, selbst durch massive Steuererhöhungen, nicht mehr finanziert werden kann.

Wenn nun die Finanz- und Wirtschaftskrise noch mal solch einen Schock erlebt wie letztes Jahr im Herbst mit der Leehman-Pleite, dann wird diesmal kein Geld mehr da sein um vorübergehend eine Krise weiter hinauszuschieben.

Es werden dann nicht nur Banken bankrott gehen, sondern Unternehmen und sogar der Staat selber. Ja dann ist das System endgültig am Ende.

  • lyssie

    Was jetzt 50 € kostet, kostete 2001 noch 50 D-Mark. Trotz des offiziellen Kurses von knapp 1 : 2. Sehen Sie:

    Das ist „normale“ Inflation.

    Sie entsteht automatisch durch unser „Papiergeld“. Euro, Dollar, Yen: alles bunte Blättchen ohne festen, reellen Gegenwert, wie z. B. Gold oder Immobilien.

  • lyssie

    Achtung: Die Derivate-Bombe. 54 Billionen $ umfasst das Real-Vermögen der Welt. Doch da sind 683,7 Billionen $ ungedeckte Derivate (z. B. Kredit-Versicherungen). Diese Derivate stecken noch in den Bank-Bilanzen.

    Diese virtuellen, unverkäuflichen Papiere müssen REAL bezahlt werden.Das ist aber unmöglich…

  • mombrer

    Das Staatsdefizit bis 2010 bei fast zwei Billionen Euro und damit in Höhe des BIP, allein die jährliche Zinsbelastung bei weit über 80 Milliarden. Was Banker und Ökonomen bislang nur intern aussprachen, avanciert zur klaren Erkenntnis: Die Bundesrepublik steht 20 Jahre nach dem Fall der Mauer womöglich vor einer weichen Währungsreform. Die bislang öffentlich kaum ausgesprochene Theorie bekommt durch den aktuellen Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung zusätzliche Nahrung. Denn die massiven Steuersenkungen würden den Schuldenberg weiter explodieren lassen – es sei denn, man geht als Staat das Problem anders an. Wer nämlich Schulden hat darf sich bei einer weichen Währungsreform und entsprechender Abwertung des Euro freuen – Menschen mit Guthaben hingegen wären die klaren Verlierer des unliebsamen Schritts. lest mal auf
    http://lifegen.de

  • zigeiner

    Der Hosenanzug lobt ständig Amerika und sieht dabei zu, wie dieses Land Europa und die ganze Welt plündert.
    Eine völlig Niederträchtige Politikerkaste ist da am Werk.
    Weg damit!