Anonym Surfen

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://goldblogger.de so kann man z. B. anonym auf Seiten surfen. Besonders interessant, dass man auch Videos auf youtube und anderen Seiten, die für unser achso freies Deutschland nicht gezeigt werden dürfen, nun gesehen werden können. 🙂

Deine Aufrufer-Karte ohne Anonymouse Deine Aufrufer-Karte mit Anonymouse

Viele Mäuse surfen im Web unter der Illusion, dass ihre Aktionen privat und anonym sind.
Leider ist das nicht so. Jedes Mal, wenn Du eine Site für ein Stückchen Käse besuchst,
hinterlässt Du eine Aufrufer-Karte, die preisgibt woher Du kommst, welchen Computer-Typ
Du hast und weitere Details. Und viele Katzen fertigen Protokolle von allen Deinen
Besuchen an, so dass sie Dich fangen können!
Dieser Service ermöglicht es Dir im Web zu surfen ohne irgendwelche
persönliche Informationen preiszugeben.

Es ist schnell, es ist einfach, und es ist kostenlos!

Internet-Adresse eingeben: 

http://anonymouse.org/anonwww_de.html

  • yvonne

    INDECT und die Totalüberwachung der EU !
    Und natürlich „jeden einzelnen“,der im Web unterwegs ist.

    Indect…soll nicht nur alle Quellen aus dem Netz und aus zusammengeschalteten Videoüberwachungsmassnahmen enthalten, sondern es soll auch BENUTZERPROFILE über jeden im Web sammeln, insbesondere die Information, wer wen kennt und mit wem über was kommuniziert (das wann wird ja schon gespeichert…).

  • yvonne

    Zusatz zu oben genattem: Der EU-Datenschutzbeauftragte kritisiert das momentan in der Entwicklung befindliche EU-Überwachungsprojekt INDECT. Er fordert, dass bereits in der Planungsphase ein angemessener Schutz der Bürgerrechte, insbesondere der Privatsphäre, eingebaut wird.

    Beim Projekt INDECT (Intelligent Information System Supporting Observation, Searching and Detection for Security of Citizens in Urban Environment) geht es um die Vernetzung verschiedener Überwachungsmethoden wie Kameras, satellitengestützter Aufklärung und Data-Mining (gulli:News berichtete). Das Projekt läuft seit 2009 und wird von der EU mit bisher elf Millionen Euro gefördert. Anfangs versuchte man, die Planung weitgehend von der Öffentlichkeit fernzuhalten, mittlerweile allerdings gab es schon recht zahlreiche Medienberichte über INDECT.

    Befürworter sehen in INDECT ein wertvolles, zukunftsweisendes Instrument bei der Bekämpfung von Kriminalität, insbesondere Terrorismus. Das Projekt soll, so die Zielvorgabe, Sicherheitskräfte und Polizei bei der Überwachung, dem Erkennen von Gefahren und der Suche nach Verdächtigen unterstützen und damit die Sicherheit der Bürger im städtischen Raum erhöhen.

    Kritiker dagegen befürchten im Rahmen von INDECT eine massive Einschränkung von Bürgerrechten. Die Überwachung der Menschen auch im privaten Bereich könnte zunehmen, warnen Aktivisten und Experten. Zudem könnte durch die verstärkte Beobachtung „unnormales“ Verhalten zunehmend als riskant angesehen werden, wodurch sich manche Menschen unter Druck fühlen könnten, ihr Verhalten zu ändern.

    Auch wer nur indirekt über dritte Webseiten auf Wikileaks verlinkt, geht ein Risiko ein. Die Wohnung eines Pforzheimer Blogbetreibers wurde im Februar 2009 durchsucht. Er hatte eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, die nun abgelehnt wurde.

    Ende Februar 2009 wurden die Räumlichkeiten eines Blog-Betreibers durchsucht. Dieser hatte auf seinem Blog einen Link auf den Blog Schutzalter gesetzt, der wiederum auf Wikileaks verlinkt hat, wo bis heute die dänische Sperrliste verfügbar ist. Wer den dort stehenden Links der Sperrliste folgt, landet zumeist auf Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten. Der reine Hinweis auf die Sperrliste wurde von den Ermittlern als das Zugänglichmachen von strafbaren Inhalten interpretiert. Der Durchsuchung war eine Anzeige des Vereins CareChild vorausgegangen, die den Mann schon seit dem Jahr 1999 beobachtet. Sein Blogeintrag scheint die Anzeige dann ins Rollen gebracht zu haben….

  • nordkrieger

    @yvonne-,
    dann sollte man dich eventuell besser fragen-, wo du noch nicht zu lesen bist…………………?
    😉

  • yvonne

    nordkrieger.

    na ja,ich möchte das meine beiträge recht viele leute zu lesen bekommen. nur ein gutes medium zu erwischen (sprich plattform)ist gar nicht soo einfach. diese „hier“ gehört zu den guten. und ich kenne sicher über 600dert ;-)immer hin,schreibe ich schon seit 1998,nur damals gabs keine 50ig plattformen.

  • yvonne

    Gute Aufklärungen,kann man nicht „nur“ im eigenen Blog an den Mann/Leute bringen. Man muss schon hinaus ins Web gehen. Deshalb bin ich auch hier aber ebenso kann man gute wie eben auch schlechte Kritiken bekommen,aus beiden kann man aber sehr viel lernen,vor allem aber erfährt man,was beschäftigt die Menschen wirklich (Analysen).