Erdbeben in Chile nehmen kein Ende


7,3 auf der Richterskala des GFZ Potsdam. Die Erdbeben in Chile zeichnen einen komplizierten Bruch der Erdeplatte auf. Keiner der vielen Wissenschaftler kann daran etwas ändern. Wie stark es noch kommen wird, vermag keiner zu sagen. Dieser Riss der Erdplatte zieht sich entlang der gesamten Westküste.
2010-03-11 15:54:37 4.9 34.48 S 72.27 W 24 M Central Chile
2010-03-11 15:34:51 5.0 34.36 S 71.81 W 38 M  Central Chile
2010-03-11 15:06:02 5.8 34.43 S 72.04 W 28 M Central Chile
2010-03-11 14:55:28 7.2 34.25 S 71.90 W 20 M  Central Chile
2010-03-11 14:39:46 7.3 34.17 S 71.78 W 20 M  Central Chile
2010-03-11 12:43:38 4.6 37.22 S 73.91 W 10 M  Central Chile


Im Jahr 1960 war das stärkste Erdbeben in allen bisher gemessenen, mit einer Stärke von M = 9,5, es hatte seinen Ursprung in Valdivia, im Süden der Region die jetzt betroffen ist. „Das Erdbeben vom 27. Februar 2010 hatte direkten Anschluss an den Bruch Prozess der Valdivia“ man kann weiter Katastrophen dort nicht ausschliessen. Das verheerendste wäre das Abbrechen der kompletten Platte. Es hätte Auswirkungen auf den gesamten Globus und die Weltmeere. Komische Ereignisse, die keiner so rcihtig erklären kann, sind tonnenweise tote Fische an der spanischen Küste, sowie die vielen Waale die keine Orientierung mehr haben.

  • Nils

    Was muß man unter „abbrechen der kompletten Platte“ verstehen?

  • Ob jetzt eine Eisscholle abbricht oder ein Eisberg oder ein Land ins Meer sackt, all das erhöht den Meeresspiegel. Was da sonst noch passiert weiss sicher keiner so genau. Kann aber auch sein, dass es die Wissenschaftler so offen nicht sagen dürfen. Man kann ja mal ein Experiment am Kleinen machen. 🙂

  • nordkrieger

    Moin admin, hallo Allen!
    Die Erdbebenhàufigkeit die in den letzten Wochen
    stark zugenommen hat , wird laut einigen blogs auf eine Technologie zuruèckgefuèhrt , die „haarp“ heisst.
    Sie sendet niederresonierende Frequenzen ins Erdreich und ist zur Oelsuche entwickelt worden.Im
    wordwar3blog nennt man sie auch :“erdbebenwaffe“.
    In Haiti soll es einige enorme Bodenschàtze geben-,
    darunter auch Oel.
    Gott zum Grusse

  • Nils

    Tolles Video, danke!
    Die Erdplatte „bricht“ ja nicht ab, sie taucht nur unter und wird – einige km in der Tiefe – eingeschmolzen. Das geschieht ja täglich, nur manchmal „ruckelt“ es ein wenig. Mal mehr – mal weniger. Mehr ist ein Erdbeben ja eigentlich nicht.

    Die „komplette Platte“ kann so gesehen auch nicht abbrechen, weil sie ja nirgendwo festgemacht ist. Sie schwimmt auf dem flüssigen Gestein der oberen Erdschichten.

    Sie kann aber sehr wohl „beschleunigt“ abtauchen, was wir in Chile gerade sehen. Welche Folgen das hat -wir werden sehen. Aber Wissenschaftler warnen ja schon davor, daß er pazifische Feuergürtel aktiviert werden könnte, also alle Bruchkanten der Platten rund um den Pazifik. Auch wird plötzlich mehr Gestein eingeschmolzen, es steht also mehr Magma zur Verfügung – das will irgendwo raus. Daher meinen Wissenschaftler ja auch, daß bis dato schlafende Vulkane wieder aktiv werden könnten (in dieser Region).

    Naja – auf jeden Fall spannende Zeiten. Ich darf gar nicht an Irlmaier und Co denken, da paßt mittlerweile auch immer mehr zusammen…

  • yvonne

    Alles richtig,was bisher hier geschrieben wurde !
    Ich machte einen Versuch einen solchen Plattenabbruch zu simmulieren. Dazu nahm eine Holzplatte mit 1m x 1m und kippte diese langsam über den Rand meines Pools,ich hab das filmen gelassen visa vi,also am anderen Beckenrand. Anschliessen hab ichs in Zeitlupe abgespielt. War beindruckend,die Welle war sicher 4 mal größer als die Platte (ich hab die Aufnahme oft vor und zurück fahren lassen (so kann mans gut erkennen)..Wenn diese Welle ein Tsunamie wird,in Wirklichkeit,dann möchte ich das nicht live erleben !!

    lg

  • yvonne

    Zusatz:………..4 mal dicker,als die Platte,nicht größer.

  • yvonne

    …entscheident,wie groß dieser Tsunamie werden würde,ist nur,wie dick ist diese kontinentale Platte? Aber sagen wir mal nur 200m dick,das würde eine Welle von x 4 also 800m schaffen,wobei ein tsunamie ja anders ausgebaut ist als nur eine Welle,ein Tsunamie reicht ja bis zum Meeresgrund und kommt ja nicht nur als oberflächen Welle. Ich möchte gar nicht wissen,was passiert,wenn das Stück was abbricht mal 2-3km dick wäre !!

  • yvonne

    Sicher,dieser Versuch war Lichtjahre,von einem guten wissenschaftlichen Versuch entfernt….Dennoch zeigte er mir als Laie,wie eine solche Wirkung wäre. Und meine Erkenntnise daraus,ich machte noch einige andere Versuche. Also wenn die nur zu 30% so ausfallen würden,in Wirklich. Dann möchte ich das Desaster nicht erleben müssen !

  • yvonne

    noch anmerk dazu: wir haben zwar sehr gute Wissenschaftler,die auch andere mittel zu ihrer verfügung haben,sie werden auch gute Ergebnisse bringen,was ich den Wissenschaftlern aber als ungut anrechnen mus,sie lügen das sich die Balken biegen und deshalb machte ich für mich einen simplen Versuche,der mir letztlich gut zeigte was passieren kann,nicht im Detail aber dennoch,so gut das ichs verstehen konnte und das „ohne“ Lügenmärchen !

  • yvonne

    Was die häufigen Erdbeben betrifft,hab ich eine etwas andere Meinung dazu. Die Erdkruste ist seit Jahrmillionen immer in Bewegung,mal mehr mal weniger. Viel spielt da auch die Gravitation mit. Und auch natürlich,div. Planeten aber auch unser Mond (Ebbe und Flut) kennt ja jeder. Alles das sorgt für Spannungen in der Erdkruste,die Alpen z.B. wachsen ja noch immer. Der Druck von unten ist ungeheuerlich,wenn dieser Druck aber beeinflusst wird,durch den Mond oder anderen Plantenkonstalltionen und vielleicht noch hin und da von Menschen,mit einer Waffe herumgespielt wird,kann ich mir schon vorstellen,das die Häufigkeiten zu nehmen könnten. Und angeblich sollen ja die Sonnenstürme auch dazu beitragen,also mich wundert nicht,das es im Moment immer wieder und auch öfter wackelt.

  • yvonne

    Es gibt sehr wohl einen Plattenbruch…ich zitiere aus hier aber einem andern Blog:…7,3 auf der Richterskala des GFZ Potsdam. Die Erdbeben in Chile zeichnen einen komplizierten Bruch der Erdeplatte auf. Keiner der vielen Wissenschaftler kann daran etwas ändern. Wie stark es noch kommen wird, vermag keiner zu sagen. Dieser Riss der Erdplatte zieht sich entlang der gesamten Westküste…zitatende.