Ob es da nicht doch noch einen Rechtsruck gibt?

Die Regierung wie sie jetzt ist, kann man nicht wählen! Ich wünsche mir weder rechts noch links und auch keine, die so tun als wären sie christlich. Ich will eine Regierung, die die Menschen leben lässt und nicht bevormundet. Ich will eine Regierung, die fähig ist auch in Krisenzeiten das Richtige zu tun. Ich will eine Regierung, ähnlich wie es Westerwelle ankündigt. Doch mit einigen Änderungen. Wo haben wir so eine Partei? Was kann man denn noch wählen?

Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden bei
der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 nach einer
Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Bundesgebiet etwa 62,2
Millionen Deutsche wahlberechtigt sein, davon 32,2 Millionen Frauen
und 30,0 Millionen Männer. Die Zahl der Wahlberechtigten ist damit
etwas größer als bei der letzten Bundestagswahl 2005, als rund 61,9
Millionen Personen wählen durften.

Zu den Wahlberechtigten gehören etwa 3,5 Millionen Erstwähler, die
seit der letzten Bundestagswahl volljährig geworden sind. Dabei
werden 1,7 Millionen Frauen und 1,8 Millionen Männer am Wahltag das
achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und können erstmals bei der
Bundestagswahl ihre Stimme abgeben. Dies umfasst alle jungen
Deutschen, die in der Zeit vom 19. September 1987 bis zum 27.
September 1991 geboren wurden.

Eine Tabelle zur voraussichtlichen Altersstruktur der
Wahlberechtigten bei der Bundestagswahl 2009 sowie weitere
Informationen des Bundeswahlleiters finden Sie im Internet unter
www.bundeswahlleiter.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Karina Schorn,
Telefon: 0611 75-2317,
Kontakt: www.destatis.de/kontakt

Originaltext: Der Bundeswahlleiter

  • admin

    Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist seit Monaten allbestimmendes
    Thema. Die Bundesregierung sucht Wege aus der Not. Wird die Große
    Koalition im Zuge von Teilverstaatlichungen und Enteignungsversuchen
    immer kommunistischer? Wie weit sind Forderungen von Regierung der
    Linken tatsächlich entfernt? Hat der Kapitalismus endgültig
    ausgedient? Das wollen die N24-Moderatoren Hans-Hermann Tiedje und
    Hajo Schumacher am Dienstagabend von Sahra Wagenknecht wissen.

    „Links-Rechts“, der N24-Talk mit Hans-Hermann Tiedje und Hajo
    Schumacher, immer dienstags, um 23:30 Uhr, auf N24

    Die komplette Sendung im Internet auf N24.de:

  • ooto

    Es betrifft ja nicht nur Deutschland – auf der ganzen Welt stinkt es.
    Es geht um Macht.

    In ihrem Versuch, ein Welt Imperium verscuht jede Nation auf der Erde, den USA ist diese Fähigkeit genommen, da ziehen ganz andere an den Fäden! Es muss ja langsam jedem Dummen auffallen wer das ist. Amerika steht nun vor dem finanziellen Zusammenbruch.

  • ooto

    Ich lese gerade: Rechtsextremist Rieger versorgt NPD mit hohen Krediten

    Zitate aus der Meldung frei bei Nennung „NDR Info“ ab Sonnabend,
    28. Februar, 4.00 Uhr, sowie für die Sonnabendausgaben der
    Tageszeitungen

    Der rechtsextreme Anwalt Jürgen Rieger sichert offenbar schon seit
    Jahren mit sechsstelligen Summen das finanzielle Überleben der NPD.
    In einem Brief an den NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt aus dem Jahr
    2006, der NDR Info vorliegt, spricht Rieger von insgesamt rund
    350.000 Euro, die er der Partei zur Verfügung gestellt habe. An diese
    Zahlungen knüpft er mittelbar zugleich politische Forderungen. So
    meldet er in demselben Schreiben Ansprüche auf den Posten des
    Fraktionsvorsitzenden der NPD im Schweriner Landtag an. Riegers
    Parteifreunde in Schwerin machten dem finanziell potenten
    Rechtsanwalt nach der Landtagswahl 2006 in Mecklenburg-Vorpommern
    allerdings einen Strich durch die Rechnung und wählten den Neonazi
    Udo Pastörs zum NPD-Fraktionsvorsitzenden. Mit Pastörs liefert sich
    Rieger zurzeit eine regelrechte Schlammschlacht um die Nachfolge des
    politisch angeschlagenen NPD-Chefs Udo Voigt. In Parteikreisen heißt
    es, Rieger stehe kurz davor, die NPD „zu kaufen.“ Das
    NDR Info vorliegende Schreiben ist der erste offizielle Beleg für die
    hohen Geldzahlungen Riegers an die Partei. Jürgen Rieger (61) ist
    stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD und führt zugleich den
    Landesverband in Hamburg.

    Originaltext: NDR Norddeutscher Rundfunk Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/pm/6561 Pressemappe via RSS: http://presseportal.de/rss/pm_6561.rss2

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