780000 Betrogen durch TELDAFAX

Die Leute wollten bei den Strompreisen sparen und sind auf TELDAFAX hereingefallen. Ich habe zwar auch einen günstigeren Stromanbieter gefunden, jedoch wäre es für mich nie in Frage gekommen, im voraus Beträge zu zahlen, für die ich noch keine Leistung bekommen habe. Es reicht, wenn man den Strom mit einem monatlichen Abschlag bezahlt. Nun haben 780000 Haushalte das Pech, dass TELDAFAX Insolvenz beantragt hat, zumindest hat die Firma einen Insolvenzantrag gestellt, der vom Gericht geprüft wird. Falls das Gericht, nach Prüfung, diesem Insolvenzantrag zustimmt und in das Konkursverfahren eintritt, so haben vielleicht einige etwas Glück und bekommen ein paar Euro wieder.

  • Stromriese

    der seit Monaten ums Überleben kämpfende Strom- und Gasanbieter Teldafax hat nun Insolvenz angemeldet. Mehr als 700.000 Kunden sind betroffen und bangen um ihre meist für ein Jahr im Voraus gezahlten Beiträge. Ob eine Rückzahlung der geleisteten Zahlungen zu erwarten ist, prüft zurzeit das Amtsgericht Bonn über einen Insolvenzverwalter.

    Doch keine Angst: Teldafax-Kunden werden jetzt nicht im Dunkeln sitzen. Die Übernahme der Stromversorgung durch die örtlichen Grundversorger ist gesetzlich garantiert. Teldafax-Kunden, die momentan z. B. von den örtlichen Stadtwerken mit Strom versorgt werden, können jetzt ihr einmonatiges Sonderkündigungsrecht nutzen und umgehend zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln.

  • M. gatzke

    Das Billigste war also am Ende doch wieder mal das Teuerste.
    Wie man sieht, keiner kann was verschenken- sonst geht er pleite.
    Wie kann man nur im vorraus zahlen?
    Da hätte man hellhörig werden müssen.der billige jakob hat also wieder mal das große Dung gedreht. Erst kassiert, dann verduftet.