Gold auf fast 1600.- Dollar zum Schalterschluss

Am Freitag 15.7. 2011 stieg der Goldpreis zum Schalterschluss kurz vor die 1.600.- Dollar Marke. Der Euro ist in Gefahr und auch der Dollar scheint seine besten Tage erlebt zu haben. Seit bekannt geworden ist, dass sich der Dollar in der Todeszone befindet, versteht keiner, wie man weiterhin die Schuldenobergrenze erhöhen kann. Die USA haben dies schon zum 93. Mal getan und die Zahlungsunfähigkeit ist da, wenn Anfang August dies nicht wieder geschieht. Wir können wahrscheinlich laufende Woche noch weitere Goldpreis und Silberpreis Anstiege erleben.

Der Goldpreis steht vor einem möglichen Anstieg auf die Rekordmarke von 2000 Dollar je Unze so schreiben einige Analysten am Freitag. Man bedenke auch, dass eigentlich in den Sommermonaten in denen viele im Urlaub sind, beim Goldpreis eher Flaute herrschte. Dies sieht dieses Jahr ganz anders aus und lässt für den Herbst noch einiges Potential für Gold uns Silber zu. Wenn der Euro crashen sollte so wird Gold und Silber explodieren. Auch das wissen mittlerweile alle.

Die Schuldenkrise bleibt in der ganzen Welt Preistreiber für Gold und Silber, doch dabei sollte man nicht vergessen, dass auch für Notfälle ganz andere Dinge wichtg sind: Bevorratung und Vorbereitung auf einen Crash! Man kann sich den Ablauf gedanklich abspielen lassen. Was tun, wenn die Banken zu sind, was tun wenn Strom ausfällt, was tun, wenn Heizöl unbezahlbar wird. Man sollte nicht wie die Masse denken und unseren Regierungen vertrauen, dass die das alles schon regeln werden. Man sieht ja gerade jetzt, wie alle, ob schwarz, rot, grün oder gelb total versagen. Da glaubten doch tatsächlich die Baden Württemberger, dass ein grüner Ministerpräsident alles regeln kann, doch scheint es jetzt eher so zu sein, dass Mappus das kleinere Übel gewesen wäre. Es ist Zeit, sich durch seinen gesunden Menschenverstand leiten zu  lassen und mehr Verantwortung für sich selber zu übernehmen.

Bei einem Zusammenbruch ist es zwar wichtig Gold und Silber zu besitzen, doch auch die Bevorratung darf man nicht vergessen. 

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