Ron Paul fordert die Überprüfung der US-Goldreserven.


Jetzt wird es ERNST.

Wenn die wahren Zahlen wirklich ans Tageslicht kommen sollten, wird der Goldpreis in den prognostizierten Zahlen von Herrn Eichelburg tatsächlich ufern. Diese nannte er kürzlich bei 60.000 Dollar pro Unze! Es würde natürlich auch der ganze Schwindel mit den Zertifikaten, die nicht gedeckt sind, ans Licht kommen. Man wird wohl diese Überprüfung mit allen Mitteln verhindern.

In den Lagern der US Goldreserven lagern nicht nur die der USA sondern unter anderem  auch ein sehr großer Teil von Deutschland und auch anderen Ländern. Im normalen Fall der Fälle nennt man das dann Diebstahl, oder man kann sich auch dabei herausreden, dass ja die Deutschen noch aus dem Weltkrieg schulden haben.

Was bleibt dann weiter ausser Axeln zu zucken? Über diese Infos dürfte dann wenig geschrieben werden. Jedenfalls nicht so aufgebauscht wie über Sarrazins Buch und seinen Äußerungen.

  • Der republikanische Kongressabgeordnete aus Texas Ron Paul will im kommenden Jahr in den USA einen Gesetzesvorschlag einbringen, der eine Überprüfung der US-Goldreserven ermöglichen soll. Dies erklärte er in einem Exklusivinterview gegenüber Daniela Cambone von Kitco News. Paul eröffnete diese Neuigkeit im Interview und wies darauf hin, sein Gesetzesvorschlag trage noch keinen offiziellen Namen, solle aber bekannt gemacht werden, wenn der Kongress nach den Zwischenwahlen im November neu zusammenträte. »Wenn es keine Probleme dort mit dem Gold gegeben hätte, wären sie wohl darauf bedacht zu beweisen, dass es dort sei, würde man meinen«, sagte er mit Bezug auf die amerikanische Notenbank Federal Reserve. Ron Paul unternimmt diesen Vorstoß nicht zum ersten Mal. »Als ich Anfang der 80er-Jahre dem Goldausschuss angehörte, drängte ich die anderen Mitglieder, den Kongress aufzufordern, die Goldreserven zu überprüfen – der Ausschuss besteht aus 17 Mitgliedern, 15 von ihnen stimmten mit Nein«, fuhr er fort. »Soweit ich weiß, fand bisher nur eine einzige Überprüfung vor 50 Jahren statt.« Paul äußerte sich nicht zum Wahrheitsgehalt der Gerüchte, nach denen sich in Fort Knox oder der Federal Reserve überhaupt kein Gold mehr befände, aber er meinte: »Ich halte es für möglich.« »Sollten wir jemals zu dem Entschluss kommen, unsere Währung wieder an Gold zu binden, sollten wir sicher wissen, wieviel Gold vorhanden ist. Unsere Notenbank Federal Reserve bekennt sich zu gar nichts, und sie sollten beweisen, dass das ganze Gold auch da ist. Es gibt Gründe für Misstrauen, und selbst wenn man kein Misstrauen hegt, warum sollte man gegen eine Überprüfung sein?«, fuhr er fort. (kopp-verlag.de)
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/ron-paul-fordert-ueberpruefung-der-us-goldreserven.html

  • yvonne

    Wäre mal wirklich interessant zu erfahren aber ich denke das an den Gerüchten,das nichts mehr da ist schon. Alleine bei dem Gedanken die FED hat ihre Hände im Spiel lässt mich,das eher annehmen. Na auf eine solche Aussage dazu bin ich mal wirklich gespannt.

  • zensi

    Fort Knox ??? Da ist schon lange kein Gold mehr. Das Gold hatte bestimmte Kennzeichnungen und Nummern und einige Barren wurden schon in Kuweit gesichtet.

  • Hannelörchen

    Diese Fragen sind berechtigt. Trotzdem beantwortet sie niemand – zumindest nicht offiziell. Seit vielen Jahren betreiben Bundesbank und Bundesregierung beim Thema Gold eine unfassbare Geheimniskrämerei – und sind somit schuld daran, dass all diese irrationalen Ängste überhaupt wuchern konnten.

  • yvonne

    Nehmen wir mal an,wirklich „nur“ angenommen,dort in Fort Knox wäre kein Gold mehr,was würde sich groß ändern,abgesehen an den Börsen???…Doch allenfalls die Erkenntnis,das wie (immer schon vermutet) alle Welt verarscht wurde ! Was wohl nichts Neues wäre oder sieht das wer anders ??

  • sidorovk

    Hallo.
    Ich mochte mit Ihrer Website goldblogger.de Links tauschen

  • einfach eine mail an mich senden und angeben um welche seite es sich bei ihnen handelt

  • Nachdem Ron Paul diese Forderung gestellt hatte kam die Meldung:

    IWF verkauft 16,85 Tonnen Gold im Juli..
    Der Internationale Währungsfonds hat seine Goldverkäufe fortgesetzt. Möglicher Käufer im Juli: Russland.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im Juli seine Goldreserven weiter vermindert. Dies geht aus Daten auf der Internetseite des Finanzinstitutes hervor. Ende Juli betrugen die ausgewiesenen IWF-Goldbestände 2.917,07 Tonnen. Ein Monat zuvor waren es noch 2.933,92 Tonnen. Die Differenz: 16,85 Tonnen.

    Entweder verkaufe die ihr Wolfram Stahl oder die Meldung stimmt nicht. Es ist nur eine Vorgabe um schnell den Goldpreis zu drücken um schnell billig nachzukaufen.