Körperverletzung mit Todesfolge nennt man es, wenn es ein Migrant war

Eigentlich und spätestens an dieser Stelle müssten die Deutschen aufwachen. Entweder haben die Richter Angst, so zu enden wie Frau Heise oder sind sie total von der Politik gesteuert. Da ja die Politiker, die Gewählt sind nichts zu entscheiden haben, dürften es dann ganz andere sein, die entscheiden und nicht gewählt sind. Doch wer sind diese Leute? Ist es nicht Zeit, langsam diese Sauerei aufzudecken?

Da prügelt ein Migrant eine Deutschen Dachdecker tot und das weil er ihm keine 20 Cent rausgerückt hat und dafür bekommt der Migrant 2 Jahre auf Bewährung. Diese Migranten lachen sich ins Fäustchen, sind keinesfalls vor weiteren Taten abgeschreckt, wenn so entschieden wird. Wenn wundert es dann, wenn Rechtsradikalismus immer mehr zunimmt?

Wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilte das Hamburger Landgericht den heute 19-jährigen Angeklagten am Dienstag zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung. Damit fiel das Urteil deutlich milder aus als in erster Instanz. Die Staatsanwaltschaft hatte zwei Jahre und acht Monate Jugendhaft gefordert.

Der Verurteilte hatte im Juni 2009 gemeinsam mit einem jüngeren Komplizen Onur K. einen 44-jährigen Dachdecker in einem Tunnel im Stadtteil Harburg zu Tode geprügelt. Zuvor sollen sie den Mann vergeblich um 20 Cent gebeten haben.

Der 19-Jährige war in diesem Fall bereits 2010 zu einer Jugendstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Diese Entscheidung hatte der Bundesgerichtshof allerdings aufgehoben. Nach Ansicht der Karlsruher Richter war in dem ersten Verfahren die erzieherische Notwendigkeit der Strafe nicht ausreichend vom Gericht begründet worden. Spiegel 6.12.2011

Sind denn alle verrückt geworden? Man kann es meinen, wenn man auch noch so was lesen muss:Laschet (CDU): „Deutschland muss offensiv für mehr Zuwanderung werben“ / „Auch die CDU hat das zu spät erkannt“

07.12.2011 – 16:07 Uhr, PHOENIX Bonn/Düsseldorf (ots) – Armin Laschet hat im PHOENIX-Interview den Kabinettsbeschluss zur Einführung der „Blue Card“ für hochqualifizierte Zuwanderer gelobt. Dies sei ein „wichtiger Schritt“, um dem demographischen Wandel entgegenzuwirken, so der Vorsitzende der Konsensgruppe „Fachkräftemangel und Zuwanderung“. Die jetzigen Regelungen könnten allerdings „nur ein Anfang sein. Wir brauchen einen viel größeren Wurf“, um im demographischen Wandel als Wirtschaftsstandort weiterhin bestehen zu können.

Auch die CDU habe das Problem „zu spät erkannt“. Zwar müssten zugleich die Chancen für Ältere und Frauen auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden. „Aber das wird alles nicht reichen, um den demographischen Wandel zu bestehen. Deshalb müssen wir jetzt umsteuern und offensiv für mehr Zuwanderung werben“, sagte der CDU-Politiker. Darin sei sich die Kommission „über alle Parteigrenzen hinweg, im Einvernehmen mit Wirtschaft und Gewerkschaften“ einig. Nun sei die Regierung „gut beraten, wenn sie einen solch großen Konsens in Gesetze münden ließe“, so Laschet.
Originaltext: PHOENIX

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