Wochennachrichten Aktuell 23.09.2010

Unter anderem werden Neuigkeiten ausgestrahlt, die man in den normalen Medien nicht erfährt.  Diese Woche geht es um diese verschiedenen Themen: Altersversorgung in den USA fehlen 6,6 Billionen Dollar, rätselhafte Unterlagen üner Area 51, US-Verschuldung steigt weiter – Miami steht vor Insolvenz, neues Weltbild der Evulotion, Frankreich befürchtet Terror-Anschläge, Blickpunkte, Griechenland verschiebt Stresstest, US will Gen-Lachs genehmigen.

Die wöchentlichen Meldungen zusammengefasst: Das Onlinemagazin Magazin2000plus aus dem Argo-Verlag auf youtube gibt es jeden Donnerstag neu.

  • yvonne

    VORSICHT !! (neueste Meldung… )

    New York (dapd). Mehr als die Hälfte der populärsten Smartphone-Programme (Apps) geben Nutzerdaten an andere Firmen weiter. Dazu gehört auch die eindeutige Gerätenummer, mit der ein Besitzer identifiziert werden kann. Fast ebenso viele Programme übermitteln den aktuellen Standort des Telefons und einige sogar Angaben wie Alter und Geschlecht des Benutzers, fand das „Wall Street Journal“ in einem Test von über 100 Apps für iPhone- und Android-Modelle heraus. Diesen Artikel weiter lesen
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    Zu den schlimmsten Datenschnüfflern zählt demnach das Programm TextPlus 4, ein iPhone-Programm für Textnachrichten, das die Handy-ID-Nummer zusammen mit Postleitzahl, Alter und Geschlecht des Eigentümers an acht Werbefirmen weitergibt. Ähnliches gilt für die Internet- Musikanwendung Pandora, die sowohl bei iPhone- als auch Android-Besitzern Daten an Werbetreibende verrät.

    iPhone-Apps übertragen der Studie zufolge generell mehr Informationen als Android-Apps. Trotz Apples Behauptung, dass solche Übertragungen ohne die Zustimmung des Benutzers unmöglich seien und ihm genaue Angaben über die Art und den Bestimmungsort der gelieferte Daten zur Verfügung stehen, würden diese Regeln gebrochen, konstatiert die Zeitung. Fast die Hälfte der untersuchten App-Publizisten veröffentlicht demnach keine Datenschutzbedingungen mit ihren Programmen. Und weder Apple noch Android-Entwickler Google verlangen solche Angaben von den Software-Herstellern. Grundsätzlich sei es fast unmöglich, Applikationen den Zugang zu individuellen Daten über Gerät und Besitzer zu verwehren, so das Urteil des „Wall Street Journal“.