Prophezeiungen des Sepp Wudy

Sepp Wudy, der Bauernknecht ein Seher um 1900 – Die vorherigen Himmelszeichen: „Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen“. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus.

Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.

Die Anwort dazu heute: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/01/18/meteorit-rostock/video-lichtblitz-einschlag.html

  • ingo schneider

    Eine ähnliche Erscheinung war am 25. Jänner 1938. Es brachte am Abend das großartige Schauspiel des Polarlichts, das um 20 Uhr aufleuchtete und vier Stunden ununterbrochen andauerte. Der heitere, nördliche Horizont strahlte in weißgrünem Licht. Immer wieder röteten sich in rascher Folge Stellen des Firmaments, bisweilen ausgedehnte Felder, bis zu tiefem Glutrot. Das weißgrüne Licht legte auf dem Horizont senkrecht aufstehende, bis in den Zenit ragende parallele Streifen in die gefärbten Himmelsflächen. Die Naturerscheinung machte tiefen Eindruck. Nach Zeitungsberichten wurde das Nordlicht dieses Abends auch tief im Süden – in Oberitalien, in Nordspanien und auf den Inseln des Mittelmeeres – beobachtet. Ich war damals erst wenig mehr als 3 Jahre alt, kann mich aber noch gut erinnern, wie mir mein Vater Johann Müllner in Unter-Windhag bei Zwettl diese Himmelserscheinung zeigte. Er nahm mich sogar auf seinen Arm, damit ich mehr sehen konnte. http://www.doellersheim.at