Vulkan in der Eifel

Der Film der heute anlief und morgen als 2. Teil im Fernsehen zu sehen sein wird, scheint in unsere Apokalyptische Zeit zu passen. Nichts ist mehr wichtig, doch manche denken auch noch in den Stunden, die die letzten sein können, nur an Geld. Ziemlich real zeigt es sich mal wieder, wie Menschen egoistisch sind und diejenigen, die helfen wollen, in den Tod bringen. Es gibt anscheinend auf dieser Welt nur Opfer oder Täter.

„Vulkan“. RTL lässt die Eifel in die Luft fliegen. In der Eifel lässt es sich leben. Gut ist die Luft, gesund ist der Wald, schön sind die Dörfer. Die Menschen haben zwar so ihre Probleme, doch im Grunde geht alles seinen Gang. Noch… Denn in der Tiefe lauert das Unheil, die Zerstörung, das Ende der Welt. Im 2. Teil bricht der Vulkan aus und die Asche regnet sogar in Frankfurt nieder. Mit 9 Millionen Euro soll die Produktion des Films zu Buche geschlagen sein. Es wundert mich also nicht, dass einige Darsteller so überflüssig wie ein Kropf in manchen unwichtigen Szenen mitspielen durften. Sicher eingekauft, dass sie mitspielen dürfen. Praktisch gezahlt, dass man sie sieht. Schauen wir uns doch mal die Elvers-Elbertzhagen an. Was durfte sie denn sagen? Sie stand nur blöd da, nicht mehr als 3 Worte und zum Schluss im Ascheregen begraben.

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