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Europa

Alle Risiken aus der Euro-Rettung bleiben an den Deutschen hängen

3 Wochen Zeit soll es noch geben, so ergab es die Sitzung und die Lösung zwischen Merkel und Sarkozy. Es wird die rekapilatisierung der Banken geben sagte Merkel der Presse. Immer wenn Sarkozy nach Berlin fliegt, kommt er um zu nehmen und Frau Merkel hat noch immer zugestimmt.Es war viel erwartet worden vom Treffen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy in Berlin.Doch wie immer spielt man weiter auf Zeit und trifft keine Entscheidungen. Bei ihrem Treffen in Berlin beschwören Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy ihre Einigkeit in der Schuldenkrise, dies hätten sie auch in einem Satz am Telefon erklären können. Ich glaube kaum, dass das ein Ergebnis des Tagesgesprächs war.

Ich würde gerne einmal Mäuschen spielen und hören, was da wirklich gesprochen und vereinbart wird. Der deutsche Steuerzahler haftet jedenfalls für alles: Für das eigene Volk ist kein Geld mehr da Es geht um die Bankenstützung Frankreichs, doch im Moment ist die Lage aussichtslos. Die Gefahr für die Herabstufung steht vor Sarkozys Tür, das ist wohl der wahre Grund seines Bittbesuches. Sollte Frankreich herabgestuft werden, würden sich deutsche Euro-Garantien um mehr als 100 Milliarden erhöhen. Das hat das Freiburger Centrum für Europäische Politik ermittelt. Die Gefahr der Abwertung sei „sehr real“. Herabstufung Frankreichs könnte Deutschland Milliarden kosten

 

 

 

 

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Bankenpleiten

Notenbanken entfachen ein Kursfeuerwerk und Gold fällt

Notenbanken fluten die Banken mit Geld. FED, USB, EZB, alle haben plötzlich Geld und retten die Banken. Man kann in diesem Fall nur den Kopf schütteln. Ich wundere mich auch immer mehr über die Eichelburg Vorhersagen, dass heute der letzte Bankentag wäre, ja er schrieb, dass am Montag die Banken zu wären. Ist er ein Guru? Ist er ein König? Wer sind seine Anhänger? Leserfrage auf Hartgeld – glauben sie immer noch zu 50% an eine Währungsreform kommenes Wochenende?

Eichelburg: „Nachdem die Systemrettung derzeit auf Volldampf läuft, ist die Wahrscheinlichkeit eines deutschen Euro-Ausstiegs am kommenden Wochenende minimal. Der Imperator in DC dürfte soetwas verboten haben – Obama hat ja schon am Anfang der Woche gefordert, dass die Europäer energisch gegen die Krise angehen müssen. Vor einer Woche sah alles ganz anders aus“.

EU erpresst Superstaat mit Angst vor Systemkollaps

Das heutige Europa ist auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft und den politischen Zentralismus, weil wir uns durch die Angst vor einen Zusammenbruch unseres Finanzsystems erpressen lassen. – Der derzeitige Versuch, einen europäischen Superstaat zu gründen, wird genauso katastrophale Folgen zeitigen wie die Gründung des Deutschen Reiches durch Bismarcks Blut- und Eisen-Politik. Mehr lesen mmnews…

Heli Ben wirft Geld herunter:

Notenbanken machen Dollar-Geldmarkt wetterfest. Der nächste Coup der Notenbanken im Kampf gegen die Vertrauenskrise an den Märkten: Die wichtigsten globalen Zentralbanken machen den Dollar-Geldmarkt in Europa bis ins kommende Frühjahr wetterfest. Banken bekommen bei Bedarf so viele Dollars wie sie wollen. Am Finanzmarkt sorgt die gemeinsame Aktion von EZB, Fed & Co. für ein Kursfeuerwerk. Wie die Europäische Zentralbank (EZB), die Federal Reserve in den USA sowie die Notenbanken von Großbritannien, Japan und der Schweiz am Donnerstag mitteilten, werden sie im Oktober, November und Dezember jeweils drei Monate laufende Dollar-Refinanzierungsgeschäfte auflegen. Diese ergänzen die bereits seit Mai 2010 laufenden wöchentlichen Dollar-Tender. Die erste Geldmarktoperation beginnt Mitte Oktober und läuft bis Anfang Januar. Der dritte und letzte Tender endet dann Anfang März. Alle drei Geschäfte würden zum Festzins bei voller Zuteilung an alle teilnehmenden Banken abgewickelt. Am Finanzmarkt sorgte der Coup der Notenbanker für steigende Kurse vor allem von Finanztiteln. Dax, EuroStoxx und der europäische Bankenindex zogen kräftig an. Der Euro legte ebenfalls kräftig zu. An der Pariser Börse verteuerten sich die Anteilsscheine von BNP Paribas sogar um 22 Prozent. Aktien von Societe Generale und Credit Agricole zogen um zehn Prozent. In Frankfurt ging es für das Papier der Deutschen Bank ebenfalls um zehn Prozent nach oben. reuters.com

Börse Frankfurt. Notenbanken befeuern die Märkte – Dax springt in die Höhe. Hoffnung für Europas Banken: Die EZB versorgt die Institute in Kooperation mit anderen Notenbanken mit Dollar-Liqudität. Bankaktien reagieren mit Freudensprüngen und auch der Dax springt weiter nach oben. So stark hat man den Dax schon lange nicht mehr gesehen. Mehr als 500 Punkte hat er seit Wochenbeginn gewonnen. Heute geht es weiter rasant nach oben. Am Nachmittag lag der Leitindex 2,9 Prozent im Plus bei 5.495 Punkten. Gegenüber dem Vortagesschluss bedeutete das ein Plus von über 150 Punkten. (handelsblatt.com)