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Neue DM

Was passiert nach der Währungsreform?

Vermehrt wird wieder berichtet, dass der Währungsschnitt bevor steht. Was passiert eigentlich nach einer Währungsreform? Schon letztes Jahr im Mai war es geplant, doch irgend wie haben die Macher es hinbekommen, dass es noch weiter hinausgeschoben wurde. Sie haben einen Rettungsschirm aufgespannt, für den wir alle noch mehr bluten müssen. Man konnte also noch ein Jahr weiter wursteln, damit die Banken weiter Gewinne machen und die kleinen Sparer und Abhängigen bescheissen.  Die meisten haben das noch nicht in der Form miterlebt, wie das 1948 war. Die Zeit und die Situation mit dem Euro ist aber weit schlimmer, als sich das alle vorstellen können. Viele waren da noch nicht geboren oder waren noch zu klein um das alles zu wissen. Ich befragte an diesem Wochenende eine Zeitzeugin, die jetzt in diesem Jahr 84 Jahre alt wird, wie sie davon berichten kann.

Einige Zeit vor der Einführung der DM gabe kaum mehr Waren in den Regalen. Die Frau berichtete, dass ihre Kinder dringend Schuhe benötigten, doch alle Schaufester waren mit gähnender Leere gefüllt. Die Kaufleute verbunkerten die Waren im Warenlager, weil sie schon mehr wussten, als der normale Bürger. Man nennt die normalen Menschen heute auch Fußvolk! Nachdem es die neue D-Mark gab, waren wie von Geisterhand alle Waren wieder da und in den Schaufenstern strahlte alles im neuen Glanz.

Andreas Popp: Währungsreform unvermeidbar?


Annahme, die neue Währung kommt über Nacht. Vielleicht an einem Wochenende wie Pfingsten. Wie sieht dann der darauffolgender Zeit aus? Die Angst vor dem wütenden Volk könnte auch dadurch in Schach gehalten werden, wenn zufällig Strom ausfällt und da wurde ja bereits in den Mendien gewarnt. Das mit dem Stromausfall haben wir ja schon beschrieben.

Eine Leserzuschrift bei www.Hartgeld.com:
Die Menschen sind fassungslos, wütend und aufgebracht. Die Ersparnisse weg. Und dann? Was passiert mit den Firmen? Was passiert mit meinem Job? Wenn das Geld weg ist, kann keiner kaufen und bezahlen? Wird es zu kriminellen Einbrüchen in Supermärkten kommen? Werden Polizei und Armee das Volk oder die Politik schützen? Schließlich sind dann ja auch die Bankguthaben der bewaffneten Organe weg? Ich kann mir kaum vorstellen, wenn ein Polizeibeamter mühsam z.B. 30.000 EUR erspart hat, dann auf seinem Kontoauszug z.B. nur noch 5.000 DM2 liest, und er dann noch Lust zum gehorsamen Dienst verspürt. Was passiert mit Energie, Bahn, Treibstoffen, medizinischen Einrichtungen, Krankenkassen, Medikamenten? Wird der Schwarzmarkt blühen?

Ich habe auch im Rahmen meiner Möglichkeiten in EM investiert. Wer kauft mir diese EM nach einer Währungsreform ab? Die Banken? Wie lange sollte man mit einem Verkauf warten?

Herr Eichelburgs Antwort: Chaotische und revolutionäre Zeiten kommen dann. Dieser Artikel und die Artikel von Hrn. Klima geben eine Vorstellung davon. Sogar die Landesregierungen in Deutschland bunkern sich schon richtig ein, um nicht von den betrogenen Sparern „gefressen“ zu werden. Die Angst da oben vor der Volkswut ist gigantisch.

Vieles wird dann nicht mehr funktionieren, etwa, weil es keinen Kredit mehr gibt. Alle Vorsorgemassnahmen werden dann gebraucht.

PS: im Gegensatz zu den Griechen, die ihre Ersparnisse schon grossteils abgezogen haben, wird es die obrigkeitsgläubigen Schafe in DE oder sonstwo ganz grausam erwischen – der Haircut wird ihnen fast alles Geldvermögen rauben. Diese Schafe werden dann zu reissenden Wölfen.

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Goldpreise

Goldpreis 15.000$ pro Unze – Schäuble wird totgeschlagen… Eichelburgs Euro-Crash Szenario

Auf den Seiten von Hartgeld.com bin ich öfter mal. Ab und zu muss ich über Fragen und Kommentare der Leser von Herrn Eichelburg schmunzeln. Die heutige Beschreibung wie es nächsten Monat Juli ablaufen soll ist aber etwas makaber und das hätte ich von ihm nicht erwartet. Er beschreibt was kommt:

2. August 2010: Euro fällt auf $0.45, der Goldpreis geht gleich auf $15.000/oz.

Juli 2010: Überall wo die Banken geschlossen wurden, beginnt jetzt der Sturm auf die Supermärkte. Mit dem noch vorhandenen Bargeld natürlich, denn elektronische Abbuchungen sind nicht mehr möglich. Kunden, die nur solches Plastik haben, müssen umkehren. Aber allein das vorhandene Bargeld reicht aus, um viele Supermärkte zu leeren. Plünderungen von Geschäften beginnen. Aus einem „Finanzproblem“ ist innerhalb eines Tages ein „Sicherheitsproblem“ geworden. Die Banken in Deutschland öffnen erstmals am Sonntag, damit das „DM-Begrüssungsgeld“ abgeholt werden kann. Man erkennt, dass der „Haircut“ einen selbst betrifft, weil man der Obrigkeit geglaubt hat. Die Legitimität des Staates ist jetzt grossteils weg. Man wird sich auch gegen Steuern, etc. wehren. Merkel ist in der Zwischenzeit ausser Landes geflohen, aber Schäuble ist geblieben.

wird aufgespürt und totgeschlagen. So ergeht es auch einem Teil der Bank-Bosse, falls sie nicht geflüchtet sind. Joe Ackermann versteckt sich in der heimatlichen Schweiz. Der neue Bundeskanzler verspricht, die Lage möglichst schnell zu stabilisieren und gegen die Banker, die das verursacht haben, jetzt hart vorzugehen – zum Selbstschutz. Es werden auch erste Pleitebanker vor den TV-Kameras verhaftet. Lesen Sie den ganzen Horror, der im Juli laut W. Eichelburg auf uns zukommt.