Die nächste Schweinerei

Die nächste Schweinerei: Man treibt den Euro nach unten, um dann minderwertige Dollar günstig in gute EURO zu tauschen um den Dollar dann

fallen zu lassen. Was für Geldmächte stecke dahinter? Irgend was sickert immer durch so sind die Gesetze und die Zeit, die jetzt dafür reif ist. Wird es dann nach dem Euro eine andere Währung geben? Das ist die Frage die mich interessiert. Schreckliche Erinnerungen an die 20er Jahes Inflation und den Zusammenbruch der Kapitalmärkte werden wach. Alles Geschichte? Kommt so etwas jetzt wieder?

Auch wenn viele fürchten, es zu sagen, seriöse Wirtschaftswissenschaftler sind überzeugt: Wir bekommen eine neue Währungsreform. Das deutsche Volk hat zweimal im 20. Jahrhundert eine Währungsreform untätig schlucken müssen. Aller gute Dinge sind DREI! Ich bin mir sicher dass das wieder passiert und das wird nicht mehr lange dauern. Es geht gar nicht mehr anders, jeder sieht das, der eins und eins zusammenzählen kann. Den neuesten Zahlen der Bundesbank zufolge gibt es in Deutschland 2003 Banken, mit Aktiva von knapp 8000 Mrd. Euro. Das ist etwas mehr als das Dreifache des jährlichen Bruttoinlandsprodukts des Staates. Die Verschuldung Deutschlands hat bereits unermessliche und unübersehbare Formen angenommen. Derzeit liegt die Staatsschuld bei knapp 1,4 Billionen Euro. Planrechnungen der Bundesregierung gehen von einer „realistischen“ Tilgungsrate von einem halben Prozent aus. Das würde bedeuten, daß der Staat 630 Jahre benötigt, um den bestehenden Schuldenberg abzutragen. Prof. Rambs Fazit lautet deswegen: „Ein solch großer Schuldenberg kann mit den normalen Mitteln der Sparsamkeit nicht mehr abgetragen werden.“ Eine Rückzahlung ist also gar nicht mehr möglich und das wissen unsere Regierenden genau so, es ist aussichtslos!

Wie geht es dann weiter? Als letzter Gang steht dem Staat dann die Währungsreform zur Verfügung, bei der jeder zum Verlierer wird, denn wir fangen bei NULL wieder an. Das Spiel beginnt von neuem. Die älteren Menschen die das alles schon einmal erlebt haben sehen, auf was wir für einen Abgrund zusteuern. Dass es diesmal auch sehr viel schlimmer werden wird, weil die neuen Generationen eine richtige Armut und erst recht keinen richtigen Hunger kennen. Schon zu meiner Kinderzeit in den 50er Jahren konnte man sich nicht vorstellen, im Winter alles was es so in der Welt gibt, kaufen zu können. Man hat in der Erntezeit alles was der Garten hergab eingemacht, eingekocht, eingekellert um gut über den Winter zu kommen. Grüne Bohnen wurden in Bierflaschen gestopft und haltbar gemacht. Ein Rückschritt in so eine Zeit können sich die Jungen heute gar nicht mehr vorstellen. Ich hatte als Kind eine Teddy und eine Puppe, viel Bewegung mit meinen Freunden im Freien, viele sportliche Aktivitäten im Verein und ich kann mich nur daran erinnern, dass ich ein glückliches Kind war. Die Menschen meiner Generation und auch die noch älteren sind jetzt gefordert, den jüngeren beizubringen, wie man auch in schlechten Zeiten überleben kann. Viele haben dieses Wissen bereits ins Grab mitgenommen, doch es ist noch nicht zu spät sich umzustellen. Zum Beispiel könnten wir mit dem Sparen damit anfangen unser Brot wieder selber zu backen und auch sonst mit dem Sparen zu beginnen. Wie man mit wenig Geld gut über die Runden kommt findet man auf der Kochseite mit Harzt4 Menüs und auch hier im Forum werden viele Tipps von Omas gegeben. Nützt es!

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