Griechenland sucht nach neuem Geld

… und wird es nicht finden! Unsere Frau Merkel macht uns beruhigend klar, dass wir Deutschen nicht für Griechenland zahlen werden, doch sie verweist auf den IWF, vergisst aber zu sagen, dass wir den Löwenanteil bezahlen müssen. Ist das ein absichtlicher Vertuschungsversuch? Das Volk ist nicht so dumm wie die in der Regierung es halten. Dass uns eine baldige Währungsänderung bevorsteht wird verheimlicht bis zum Tag an dem es so weit ist. Es ist genau so, wie im letzten Jahr noch behauptet wurde, dass man nicht von einer Wirtschaftskrise sprechen sollte.

Die Griechen selber ziehen ihr Geld von den Banken ab und ziehen die Schweiz mit den schweizer Fränkli vor. Das alles beschleunigt natürlich das Ende. Die Welt schreibt: “ Einen Währungswechsel halten Experten durchaus auch im Fall von Griechenland für möglich. Ausgeschlossen ist aber auch eine Rettung noch nicht. Beispielsweise könnten die Eurostaaten und der IWF mit Notkrediten über die Runden helfen. Das wäre tendenziell gut für Anleihenbesitzer, denn dann könnten sie die Jahresrendite von sieben Prozent ohne Abstriche einstreichen. Für seriöse Anleger ist eine solche Spekulation allerdings nichts“.

  • Wenn die Griechen weiter massenhaft Geld von ihren Banken abziehen, könnte das Finanzsystem des ganzen Landes kollabieren. So beschreibt es die Süddeutsche Zeitung ,- das große Abräumen
    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/938/508088/text/

  • Die Bild kommentiert auch sehr interessant, dazu ein Bild von Menschen, die Schlange stehen: Ganz Europa im Abwärtssog +++ Euro schmiert ab. Vertrauen weg! Europa zittert! An den Märkten herrscht blankes Entsetzen. Die Angst geht um, dass die griechischen Banken kurz vor dem Kollaps stehen! Europaweit gingen die Bankaktien im Laufe des Tages in den Keller. Vor allem die griechischen Bankwerte will niemand mehr haben. Wer kann, verkauft. Die Massenflucht kommt nicht von ungefähr. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die Helenen selbst nicht mehr an ein Überleben ihres Landes glauben. Acht Milliarden Euro Erspartes schafften die Staatsbürger bislang ins Ausland. Geld, das den Banken jetzt fehlt.
    http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/04/08/griechenland-krise/angst-vor-banken-kollaps.html

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  • ebook-blog

    Seit einiger Zeit regt mich die Sache mit Griechenland wirklich auf. Weniger die Griechen selbst, das kann man verstehen, dass die in den Euro wollten, eher das Verhalten unserer Politiker. Alles beschwichtigen, nichts entscheiden und uns dumm halten. Was hört man denn von unseren Finanzminister zu der Griechenland Kriese, die den Euro in den Ruin trieb. Nichts, aber auch gar nichts. Den Schäuble kann man nach Hause schicken. Würde eh keiner merken, wenn der nicht da wäre.