Messias im Amt, was erwartet uns?

Kaum ist der Messias Obama im Amt, schon scheint eine Hiobsbotschaft die andere abzulösen. Mir wird ganz schwindelig, mit welcher Geschwindigkeit jetzt alles ins Rollen kommt. Obama ist kein Hoffnungsträger, kein Messias des „Wechsels“ mehr, nun ist er Präsident der Vereinigten Staaten. Den„Wechsel“ wird er einleiten und dies bedeutet einen Aggressivitätsschub des Imperiums. Die Berliner Umschau schreibt:“Weil er gar nicht anders kann. Aber auch, weil er im Grunde gar nicht anders will“. Was erwartet uns nun genau?

Das Geld das bisher als Rettungspaket eingeworfen wurde, ist wie Feuer ins Feuer verpufft. Der Umfang der Ausfallrisiken ist noch nicht einmal bekannt und niemand aber auch gar niemand weiß, ob man dieses Finazsystem überhaupt retten kann. Heute, schon am 1. Tag des neuen Regierenden liest man: Crash: DAX 1000, DOW 3000? Kurseinbruch an der Wall Street. Verstaatlichungsgerüchte bei Citibank. Börsen durch Bankendesaster bedroht. USA vor Finanzkollaps und Crash? Am Tag der Obama-Inauguration erlebte die Wall Street einen Kursturz um 4%: der Dow Jones fiel um 332 Indexpunkte auf 7949 Indexpunkte. Es hat zwar eine gewisse Tradition, dass en demokratischer Präsident von der Wall Street nicht gerade mit Freude empfangen wird, zumal Obama auch verstärkte Regularien und Kontrollen in dem Finanzsektor einführen will. Aber dennoch hatten sich viele Anleger zunächst eine kleine „Obama-Rallye“ aufgrund der Euphorie bei Amtseinführung erhofft, aus der nun nichts wurde. (mmnews.de)
Es gibt meiner Meinung nach nur 2 Möglichkeiten um wieder System in das Chaos zu bringen.
Es wäre ein ganz anderes Zahlungssystem oder die Bewertung der Währung nach dem Gold- standard. Durch die Schaffung eines internationalen politischen Regelsystems, das die gleiche Reichweite hat wie das wirtschaftliche System; oder das Schrumpfen der Wirtschafseinheiten, welches mit aller Wahrscheinlichkeit zu einem neuen Merkantilismus führen würde, vielleicht beschränkt auf lokale Wirtschaftseinheiten.“ „Eine Art neues globales Bretton Woods Abkom-
men.

  • Emmy W

    Erst jubeln sie, dann leiden sie. Dies scheint eine Gesetzmäßigkeit in der Geschichte zu sein. Mit großem Unbehagen sollte man daher den Jubel des amerikanischen Volkes anlässlich der Amtseinführung des Herrn Barack Obama registrieren. Erfreulich, dass es ein Farbiger ist, denn dies setzt ein Zeichen. Laut Nostradamus wird es in einigen 100 Jahren keine „reinrassig Weißen, Schwarzen, Roten, Gelben“ und was auch immer geben. Dies ist nicht das Ziel bis 3798. Festgehalten sollte heute, dass es jeder schon seit langem ahnt, dass dieser Mann Schicksalspräsident für die USA werden wird. So oder so.

  • Kleemann

    Es wird eine schlimme Zeit und jeder muss schauen wo er bleibt. Diese Zeit wird wohl in die Geschichte eingehen und es wird wohl oder über zu einem Krieg führen. Auch kein Obama kann das alles richten!

    US-Banken pleite – und dann? Das US-Bankensystem ist bankrott. Das schreibt der New Yorker Professor und Nationalökonom Nouriel Roubini. Nichts Neues für ihn, schließlich prophezeite er für das US-Finanzsystem Billionenverluste und wurde als geisteskrank hingestellt, während die Märkte noch deutlich besser aussahen als heute. Neu ist das nur für diejenigen, die ständig Lichter am Ende eines Tunnels sehen, die sogenannten Irrlicht-Späher… (teleboerse.de)

  • Henry L

    Obama dämpft jetzt nach ein paar Tagen die Erwartungen. Der neue US-Präsident Barack Obama hat seine Landsleute davor gewarnt, ein schnelles Ende der Wirtschaftskrise zu erwarten. Kein Programm könne die gegenwärtigen Probleme kurzfristig lösen, sagte Barack Obama in einer am Samstag veröffentlichten Ansprache. Zugleich legte er weitere Ziele des geplanten Konjunkturpakets dar. Im Februar soll der Kongress über das 825-Milliarden-Dollar-Programm abstimmen. «Wenn wir nicht mutig und schnell handeln, dann könnte sich die schlechte Lage noch dramatisch verschlimmern», sagte Obama. Am Samstag wollte er mit seinen Wirtschaftsexperten zusammenkommen, um über die Situation zu beraten. Bereits am Freitag traf der neue Präsident Abgeordnete der Opposition, um für das geplante Konjunkturpaket zu werben. (tagesanzeiger.ch)

  • Fritzchen Wundertsich

    Bankenrettung: Mit Drogengeld? UN: „Vielfach ist Drogengeld derzeit das einzige verfügbare liquide Investmentkapital“. Die Vereinten Nationen gehen Hinweisen nach, dass Banken im Zuge der Finanzkrise mit Geld aus illegalem Drogenhandel gerettet wurden. Der Generaldirektor des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Antonio Maria Costa, verfügt nach eigenen Angaben über Hinweise, dass Bankinstitute im Zuge der Wirtschaftskrise durch Geld aus dem Suchtgifthandel gerettet worden sein könnten. „Vielfach ist Drogengeld derzeit das einzige verfügbare liquide Investmentkapital“, konstatierte Costa laut Vorausmeldung in einem Interview mit dem am Montag erscheinenden Wiener Nachrichtenmagazin „profil“ (Montagausgabe). (mmnews.de) Es macht also doch Sinn, die Mohnfelder in Afghanistan zu bewachen! Also deshalb Angriff volle Pulle