Osama bin Laden, das Gespenst ist tot

Kaum ist (angeblich) Osama Bin Laden von einer Einheit der USA erschossen worden und schon überschlagen sich heute die Nachrichten. Der grösste Witz ist aber, dass Bin Laden sofort bestattet wurde. Die Welt berichtet um 11 Uhr heute: Im Einklang mit muslimischen Traditionen wurde Osama Bin Ladens Leiche im Meer bestattet. Das berichten übereinstimmend zwei US-Fernsehsender. Ich frage mich, für wie blöd hält man die Leute? Viele glauben den Nachrichten und jubeln. Es ist wohl ein Fehler zu jubeln, denn jetzt sind die Terrornetzwerke aktiviert. Die Angst vor Racheakten ist eher grösser als bisher.

Man sorgt für Schlagzeilen, die wichtiger sind als das gerade aufgekommene Gerücht, dass Obama in Kenia geboren sei. Ein riesen Erfolg für die USA und das Volk jubelt vor dem weissen Haus. Osama Bin Laden, der meistgesuchte Terrorist der Welt, ist tot. Das sagte US-Präsident Barack Obama in einer Fernsehansprache in Washington. Gleich darauf sind Gold und besonders Silber im Preis gefallen. Die Kurve ging steil nach unten, doch diese Preisdrückung ist von kurzer Dauer. Man hat Osama Bin Laden, das Gespenst, das für alles herhalten musste, endlich getötet. “ Meiner Meinung nach ist dieser Bin Laden schon lange tot. Der Präsident betont, dass mit dem Tod Bin Ladens der Kampf gegen den Terrorismus nicht zu Ende ist“. Man wird einen neuen Geist erfinden müssen.

 Einen Artikel habe ich gerade auf propagandafront gelesen, die haben in der Richtung noch mehr Informationen veröffentlicht.

Osama on Ice: US-Regierung hatte Osama bin Ladens Leichnam jahrelang auf Eis liegen

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Während der US-Präsidentschaftswahlen des Jahres 2004 berichtete CNN, dass demokratische Insider erklärt hätten, George W. Bush würde die Leiche von Osama bin Laden als Ass im Ärmel einsetzen, sollte seine Wiederwahl zum US-Präsidenten in Gefahr geraten – was die Hinweise, die Jones vom CFR und anderen erhalten hatte, zusätzlich untermauerte.

Obamas Erklärung folgt auf die Veröffentlichung einer hochsuspekten Geburtsurkunde in der vergangenen Woche. Beide Ereignisse stellen psychologische Operationen dar, die wohlmöglich auf wesentlich bedeutendere Ereignisse in den kommenden Tagen hindeuten – und das alles in einer Phase, wo der US-Dollar rasch seinen Status als Reservewährung verliert, sich die US-Wirtschaft keineswegs in der versprochenen Erholung befindet und die Kriege in Libyen, Pakistan und Afghanistan gerade ausgeweitet werden.

Das Buch ist nun keinen Pfifferling mehr Wert:

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