Wiedereinführung der guten alten D-Mark?

Die Gerüchteküche kocht! Wird die alte Deutsche Mark wieder eingeführt? Faschingstreiben, Narrenkappen und Rosenmontags-Umzüge sind wichtiger, denn da bekommt keiner etwas mit. Krise? Welche Krise? Seit Tagen kursieren in den einschlägigen Foren auch die wildesten Gerüchte und da wird mit vorgehaltener Hand diskutiert, dass der Neuauflage der D-Mark nichts im Wege stehe, denn dies sei schon am Laufen. Immerhin würden laut einer aktuellen Umfrage über die Hälfte  der Deutschen die Wiedereinführung der D-Mark begrüßen. 

Wie seht Ihr die Lage? Ich könnte mir eher vorstellen, dass

alles nur noch über Karten geht. Da hätte man doch den totalen Überwachungsstaat, so wie man ihn doch haben will. Es ist doch alles schon wunderbar eingefädelt: Zahlungen in bar auf ein anderes Konto ist doch bereits bei uns in Deutschland seit 1.1.2010 nicht mehr möglich. Oder ist doch alles schon von langer Hand geplant, so wie ich im Dezember schon geschrieben habe?

  • Nils

    Stimmt nicht: Einzahlungen auf Konten in bar sind nach wie vor möglich. Wieso sonst sollte genau das auf diversen Preisaushängen bei Banken auftauchen? Kostet halt grad mal 12 Euro – aber möglich ist es.

  • Ich habe geschrieben, dass Bareinzahlungen auf ein fremdes Konto nicht mehr möglich sind. Auf das eigene Konto geht es natürlich.

  • D-Mark II. Von Walter K. Eichelburg. Inzwischen mehren sich die Informationen, dass Deutschland einen Euro-Ausstieg vorbereitet und bereits eine „D-Mark II“ druckt. Wer von den anderen Eurostaaten ähnliches im Sinn hat, ist unbekannt, aber es scheint, dass man solche Informationen jetzt gezielt streut. Es ist also Zeit für den persönlichen Ausstieg aus dem Euro. Mitte Dezember 2009 ist das „Griechenland-Virus“ in der Finanzwelt aufgetaucht. Nach einem zuerst vertuschten Horror-Budgetdefizit von 12,7 Prozent vom BIP und einem beinahe „Downgrading auf Junk“ durch die Rating-Agenturen begann der Abverkauf der griechischen Staatsanleihen so richtig im Januar 2010. Zeitweise stieg der Spread (die Zinsdifferenz) zwischen jeweils 10-jähigen Staatsanleihen von Griechenland und Deutschland (der Benchmark im Euroraum) auf über vier Prozent. Die Zeitungen waren voll mit Artikeln über den Euro-Untergang und der Frage nach dem „was tun“ mit diesem Defizit-Sünder. … Ein richtiger Sparplan würde etwa 40 Prozent der Beamten entlassen, beim Rest die Gehälter um 40 Prozent kürzen, alle Rentner unter 65 ebenfalls in die Arbeit „entlassen“, beim Rest die Rente auch um 40 Prozent kürzen. Die wirtschaftliche Realität würde so eigentlich so verlangen. Aber eine Revolution wäre die Folge. (mmnews.de)