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Goldpreise

Geheimnis deutscher Goldreserven

zengooNikolai Starikov lüftet das Geheimnis, wo und vor allem WARUM denn weltweit zweitgrößte Goldreserven der Deutschen verblieben sind, es sind ca. 3400 Tonnen Gold, davon nur 1100 Tonnen werden in Deutschland gelagert. Nikolai Starikov glaubt, das Geheimnis des deutschen Goldes ist in Wirklichkeit nur mit der beschränkten Souveränität Deutschlands zu erklären, denn das meiste Gold der Deutschen wird in London, Paris und Washington gelagert. Video ansehen…

 

 

Weiterführende Quellen:
Gold-Heimholung: Bundesbank verwickelt sich in Widersprüche
http://deutsche-wirtschafts-nachricht…
Warum die Deutschen ihr Gold im Ausland lagern
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft…
Streit um Bundes-Goldreserven. Warum das deutsche Gold im Ausland bleibt
http://www.focus.de/finanzen/news/tid…

Die BRD ist lediglich in die Rechte der VERWALTUNG des VEREINTEN
Wirtschaftsgebietes = Bizone siehe Art 133 GG und diese Verwalltung der
Aliirten ist nicht Deutschland!!

Merkel & Co haben kein Recht an
Deutschem Gold.

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NWO

Die Kanzlerakte, egal wen wir wählen, alles wird von aussen gesteuert

Kanzerakte! Ist das eine Erklärung (pdf) für die unbegreifliche Politik aller Regierungenvon Adenauer bis Schröder? Das geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland enthalte einen Passus, nach dem die Medienhoheit (Presse, Rundfunk, Verlagswesen) bis heute und noch weit ins nächste Jahrhundert bei den Alliierten verbleibe.

(UN: nach einer Unterlage bis 2099, nach einer anderen bis 2033, wobei es sich um einen Übertragungsfehler handeln kann). Prof. Shirley sprach mit Zeitzeugen, die 1949 im Dienste der Hohen Kommissare der Alliierten standen.

Was ist wirklich dran an der so genannten „Kanzlerakte„. Demnach müssen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland eine geheime Unterwerfungserklärung gegenüber den Allierten unterschreiben. Willi Brandt weigerte sich erst – unterschrieb dann aber doch. Erklärt die „Kanzlerakte“ das merkwürdige Vorgehen in Sachen Euro-Rettung? Ist der Handlungsspielraum Deutschlands in Wahrheit begrenzt? … Trotz dem Buches von Komossa galt die „Kanzlerakte“ immer noch als Hirngespinst von irgendwelchen Verschwörungstheoretikern. Was dabei aber völlig ignoriert wurde, ist die Tatsache, dass selbst das Wochenmagazin „ZEIT“ in einem ausführlichen Artikel darüber berichtete. Es ging dabei um die Tatsache, dass alle Bundeskanzler einen geheimen, so genannte „Unterwerfungsbrief“ unterschreiben müssen. Nur einer wehrte sich zunächst: Will Brandt. Zu Beginn seiner Amtszeit im Herbst 1969 wollte der frisch gewählte Bundeskanzler Willy Brandt ein Schreiben an die drei westlichen Siegermächte zunächst nicht unterschreiben, in dem er die eingeschränkte Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich bestätigen sollte. Dies berichtet Egon Bahr, unter Brandt Staatssekretär im Kanzleramt, in einem Beitrag für die ZEIT. (mmnews.de)

Das Video: Hochgeladen von nexworldTV am 18.03.2011

Es ranken sich viele Gerüchte um die sogenannte Kanzler-Akte. Dieser angebliche Geheimvertrag zwischen den Alliierten und Deutschland soll die politische Treue der Bundesrepublik zu den Siegermächten besiegeln. Compact-Magazin Herausgeber Jürgen Elsässer begibt sich auf die Spur der Kanzler-Akte und trennt feinsäuberlich Realität von Verschwörungstheorie.

Fakt ist allerdings, dass laut Egon Bahr, dem Berater von Bundeskanzler Willy Brandt, die Kanzler ein Dokument vorgelegt bekommen, das gewisse alliierte Hoheitsrechte garantiert. Dies empfand Brandt als Einschränkung seiner Souveränität und protestierte.
In wie fern aber Deutschland heute noch per Geheimverträge den Alliierten zur Treue verpflichtet sind bleibt strittig.

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Goldpreise

Deutschland wurde der Zugriff auf seine Goldreserven versagt

Was viele nicht wissen: der Großteil unseres Goldes lagert in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern. Im Falle eines Euro-Zusammenbruchs würde die Bundesbank ihr Gold wahrscheinlich nie mehr zurückbekommen, äußerten Bundesbanker jetzt im vertraulichen Gespräch mit CDU-Politikern in Frankfurt. David Marsh berichtete nach vertraulichen Gesprächen mit Mitarbeitern der Deutschen Bundesbank schon 1992 in der Londoner Wirtschaftszeitung Financial Times:

»Die Bundesbank ist einmalig unter den wichtigsten goldbesitzenden Zentralbanken der Welt, insofern, als sie nur einen kleinen Teil, kaum 80 Tonnen, also etwas mehr als zwei Prozent, in ihren Frankfurter Tresoren aufbewahrt. Der Rest und Großteil ihres Goldschatzes liegt in den Tresoren anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank of New York, der Bank von England und bei der Pariser Zentralbank.«

In den neuen Nachrichten von Kopp Aktuell wird berichtet, dass die Goldreserven Deutschlands nicht herausgegeben werden. Keinen Zugriff hat Deutschland auf sein Gold!  Nur 2 Prozent des Gesamtvermögens soll verfügbar sein. Deutschland wird immer noch ausgesaugt und ausgebeutet. Der Hauptschatz soll in Amerika liegen, aber auch in England und Frankrich. Da wird wohl nichts mehr übrig sein. Die Alliierten betrachteten dies wohl als ihr Eigentum. Man darf nicht vergessen, dass die Deutschen noch keinen Friedensvertrag haben. Wir sind immer noch in den Händen der Eroberer.

Weil immer mehr Anleger dem Papiergeld nicht mehr trauen und Gold kaufen, steigt dessen Preis unaufhaltsam. Die Deutsche Bundesbank hat angeblich den zweitgrößten Goldbestand der Welt und könnte sich eigentlich über die permanente Wertsteigerung freuen. Doch in Wahrheit hat sie wohl nur noch auf 80 Tonnen Gold Zugriff. So schreibt dies auch Kopp Aktuell.

Laut des Eizenstat-Berichts Kriegsbeute von 1997 lagerten in Merkers rund 400 Millionen Reichsmark in Gold.

Einmal ganz davon abgesehen, was Deutschland von den Besatzern als Kriegsbeute geraubt wurde sind die Zahlen des Goldbestandes der Deutschen nach dem Krieg erwitschaftet worden. Anscheinend gehört Deutschland nicht den Deutschen auf alle Ewigkeit.

Deutschland besitzt mit mehr als 3.400 Tonnen Gold die zweitgrößten Goldreserven der Welt. Zumindest offiziell.