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Wieso macht die BRD den Staatsangehörigkeitsausweis zur Geheimsache?

Wenn man für sich eine Staatsbürgerschaft beantragt, wird man behandelt, als ob man ein Verbrechen begehen will. Man wird in die Reichsbürgerbewegung eingeordnet! Wie wird man am schnellsten zum „Reichsbürger“?

Das geschieht, indem man nach den Regularien der BRD den Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit beantragt, und dann in Folge den „Staatsangehörigkeitsausweis“ erhält. Alleine dieser verwaltungstechnische Vorgang genügt heute schon, um als „Reichsbürger“ behandelt zu werden.

Wussten Sie, dass ein Reisepass oder ein Personalausweis nicht dazu ausreicht, Ihre deutsche Staatsangehörigkeit nachzuweisen? Wenn Sie beispielsweise als Deutscher in den USA oder Russland eine Firma gründen wollen, verlangen die dortigen Behörden Ihren „Staatsangehörigkeitsausweis“ als Nachweis, dass Sie Deutscher sind. Noch nie davon gehört? Diesen Ausweis erhalten Sie beim Landratsamt, und er kostet nur 25 Euro.

War Ihnen bekannt, dass Sie nur mit dem „Staatsangehörigkeitsausweis“ die Bürgerrechte – laut Grundgesetz die sog.

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Wieso macht die BRD den Staatsangehörigkeitsausweis zur Geheimsache?

Wie wird man am schnellsten zum Reichsbürger? Das geschieht, indem man nach den Regularien der BRD den Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit beantragt, und dann in Folge den „Staatsangehörigkeitsausweis“ erhält. Alleine dieser verwaltungstechnische Vorgang genügt heute schon, um als „Reichsbürger“ behandelt zu werden. Wussten Sie, dass ein Reisepass oder ein Personalausweis nicht dazu ausreicht, Ihre deutsche Staatsangehörigkeit nachzuweisen? Wenn Sie beispielsweise als Deutscher in den USA oder Russland eine Firma gründen wollen, verlangen die dortigen Behörden Ihren „Staatsangehörigkeitsausweis“ als Nachweis, dass Sie Deutscher sind. Noch nie davon gehört? Diesen Ausweis erhalten Sie beim Landratsamt, und er kostet nur 25 Euro. War Ihnen bekannt, dass Sie nur mit dem

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Der Personalausweis

a-bildZum Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland tauchen immer wieder Fragen auf. Wie verhält es sich z.B. mit der Schreibweise des Namens oder der eingetragenen Staatsangehörigkeit?

Zunächst einmal gibt es das Personalausweisgesetz (PAuswG). Dort ist unter anderem in § 5 Abs. 2 PAuswG festgelegt, welche Eintragungen der Personalausweis (PA) enthalten darf. Besonders wichtig sind dort Punkt 1 “Familienname und Geburtsname” sowie Punkt 10 “Staatsangehörigkeit“.

Mit Ausnahme von Punkt 3 “Doktorgrad” und Punkt 12 “Ordensname, Künstlername” sind alle anderen Angaben Pflicht.

Der NAME

Muster des Personalausweises VS

Personalausweis, wie er seit dem 1. November 2010 ausgegeben wird

Schaust du dir deinen Personalausweis an, wirst du feststellen, dass oben anstelle von “Familienname” das Feld mit “Name” bezeichnet wird. Der Familienname ist der Nachname, den du für gewöhnlich nach deiner Geburt von deinen Eltern bekommen hast. Unter gewissen Umständen – wenn du z.B. ein Findelkind bist – wurde dein Familienname von einem Gericht festgelegt.

Wieso steht oben nicht die Bezeichnung “Familienname”? Hier hilft ein Blick in § 34 PAuswG weiter. Ich möchte hier nur den relevanten Anfang zitieren.

Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates und im Benehmen mit dem Auswärtigen Amt

1. die Muster der Ausweise zu bestimmen,

2. …

Die Muster der Ausweise sind in der Personalausweisverordnung (PAuswV) festgelegt. Im Anhang 3 PAuswV findest du die formalen Anforderungen an die Einträge. In der Vorbemerkung des Abschnitts 1 findet sich auch der Hinweis, was es mit dem Namen auf sich hat.

5. In den Datenfeldern „Name” (Familienname und Geburtsname) sowie „Vornamen” sind alle Namensbestandteile komplett darzustellen, soweit dies technisch entsprechend der nachstehenden Tabelle umsetzbar ist.

Das Datenfeld hat die Bezeichnung “Name” und beinhaltet “Familienname und Geburtsname”. Zugegeben, sehr offensichtlich ist die Verbindung von Name zu Familienname nicht. Schließlich wird bei der englischen Bezeichnung auch “Surname” (also “Familienname”) verwendet.

Natürliche Personen haben einen Familiennamen – Sachen einen Namen

Die deutsche Sprache ist sehr genau und im Personalausweis sollte auch die richtige Bezeichnung stehen. Personen, Unternehmen, Sachen – alle haben einen Namen. Doch nur natürliche Personen können auch einen Familiennamen besitzen. Auf den ersten Blick ist jedoch nicht ersichtlich, ob es sich bei dem Besitzer des Personalausweises um eine natürliche Person handelt.

Ein weiterer Punkt ist, dass der Name in Großbuchstaben vermerkt ist. Warum ist das so? Nun könnte man meinen, das steht so im Anhang 3 PAuswV. Dem ist jedoch nicht so. In der gesamten PAuswV ist mit keiner Silbe festgelegt, dass der (Familien-)Name komplett aus Großbuchstaben zu bestehen hat. Hier hilft jedoch ein Blick in Black’s Law Dictionary. Dort findet man den Eintrag CAPITIS DIMINUTIO (siehe auch hier). Es wird sofort klar, was es mit der Großschreibung auf sich hat. Sie weist auf das Folgende hin.

… Capitis diminutio maxima. The highest or most comprehensive loss of status. This occurred when a man’s condition was changed from one of freedom to one of bondage, when he became a slave. It swept away with it all rights of citizenship and all family rights. …

Die Schreibweise sagt alles über die Rechte der Person aus. Wenn Vor- und Nachname komplett groß geschrieben sind, bedeutet es, dass der Mensch keine Rechte hat. Er ist nicht mehr frei, sondern in Knechtschaft – ein Sklave. Er hat auch keine Rechte eines Staatsbürgers.

Ok, Sklaverei ist mittlerweile verboten. Zumindest die erzwungene. Doch wurdest du gezwungen, als du deinen Personalausweis beantragt hast? So ein Pech aber auch. Die freiwillige Aufgabe seiner Rechte und das freiwillige Leben in Sklaverei sind nämlich weiterhin erlaubt.

Als weitere Abstufungen gibt es noch CAPITIS DIMINUTIO MEDIA (teilweiser Verlust der Rechte, hier wird nur der Nachname groß geschrieben, z.B. John DOE) und CAPITIS DIMINUTIO MINIMA (geringster Verlust der Rechte, Name bis auf die Anfangsbuchstaben komplett in Kleinbuchstaben, z.B. John Doe).

Inwieweit die Beziehung zwischen Schreibweise und Rechte einer Person Anwendung findet, die noch aus der Zeit der Sklavenhaltung stammt, möge bitte jede/r selbst beurteilen.

Silke Digel auf Facebook.de: „Der Personalausweis“

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Schlagen Sie der Politik ein Schnippchen!

Michel Wikipedia
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Aus dem Ketzerforum:
Wer will schon noch Deutscher sein und sich als
Deutschen-Dödel wie der letzte Depp auf deutschen
Behörden behandeln lassen?

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Wir garantieren Qualität sind zertifiziert nach ISO 2005.

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Schlagen Sie der Politik ein Schnippchen!
Werden Sie Ausländer!

NIE MEHR ÄRGERN !

Stellen Sie sich vor, Sie werden oder sind arbeitslos
und das ARGE Amt will Sie zum Spargelstechen schicken,
obwohl Sie von chronischen Kreuzschmerzen geplagt
sind! Wenn Sie sich weigern, verlieren Sie den
Leistungsanspruch. Sie sind ja Deutscher!

Pech gehabt!

Wie schön wäre es dann doch, Ausländer zu sein!

Denn ausländischen Arbeitslosen wird so eine
Arbeit gar nicht erst zugewiesen!
„Eine solche Arbeit ist ausländischen Arbeitslosen
nicht zumutbar“, so die Bundesbehörde.

Und GENAU HIER greift unsere Serviceleistung.
Mit dem MUKU-INSTITUT lachen Sie dagegen
jeden Politiker aus, denn die müssen sich ja noch
in die langweilige Aussichtsratssitzung hineinsetzen,
während Sie als Ausländer jeden Tag spazieren
gehen können!

Das MUKU-INSTITUT sichert auch Ihnen die
Spaziergeh-Garantie!

Was zögern Sie also noch? Entscheiden Sie
sich noch heute für das MUKU-INSTITUT!

Besuchen Sie auch den Link

-http://www.muku-institut.de/id…;

auf der Sie die unvergleichliche Erfolgsgeschichte
und the-making-of-the-MUKU-INSTITUT nachlesen können.

Am Anfang hatte nämlich ein Bürgermeister
einer süddeutschen Kleinstadt an der Salzach
in Bayern die zündende Idee und verriet sie
in kleinem Kreis: „Das ist ja das Schlimme
in Deutschland, daß der Deutsche weniger gilt
als ein Ausländer, daß ein Ausländer sehr viel
höhere finanzielle Ansprüche geltend machen
kann, als ein Deutscher. Als Deutscher müßte
man ja eigentlich nach Afghanistan auswandern,
seinen Paß wegschmeißen, sich das Gesicht in
der Sonne bräunen lassen, einen Turban aufsetzen,
einen Bart wachsen lassen und als

AUSLÄNDER

nach Deutschland zurückkommen.
Dann hat man ausgesorgt!“

Auf diese Weise besorgten sich auch die
Existenzgründer des MUKU-INSTITUTES ihr
Startkapital und …

aber nein, wir wollen nicht zuviel verraten.
Lesen Sie selbst nach wie Sie Ihrem Leben die
alles entscheidende Wende geben können.

Bleiben sie bloß kein Deutscher, der für
Ausländer malochen geht, sonst sind Sie
so wie das Internet hier zu Ende ist:

-http://www.ende.de-

– auch selbst bald am Ende!

Übrigens: Die erste Probe-Lektion ist gratis!

Sie lernen gleich ein paar Worte türkisch
„bir, iki, ütsch – die Deutschen sind bald fütsch!“
und Sie werden sofort merken, wie die Umwelt Ihnen
mehr Respekt zollt und Achtung entgegenbringt.
Das wichtigste Wort ist allerdings weiterhin in
deutsch und heißt „diskriminiert!“ und muß in
drohendem Unterton gesagt werden!
Dann sind Sie König!
Vergessen Sie auch die Sorgen um den Parkplatz!
Sie können überall parken. Wenn die Politesse
sieht, daß Sie `Ausländer´ sind, zieht sie sofort
den Strafzettel unter dem Scheibenwischer wieder
raus. Blendende Aussichten also.
also ab zum MUKU-INSTITUT !