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Radioaktive Partikel aus Japan werden im Laufe des Tages Mitteleuropa erreichen

Die neueste Meldung um 05:22:Radioaktive Partikel erreichen Mitteleuropa. Das Bundesamt für Strahlenschutz geht davon aus, dass radioaktive Partikel aus Japan im Laufe des Tages Mitteleuropa erreichen werden. Es wurde doch immer gesagt, dass es nicht möglich wäre, dass Radioaktivität bis zu uns reiche. Es sind ja immerhin 9000 Kilometer und jetzt bekommt man Scheibchenweise solche Meldungen. Da wird einem am frühen Morgen schon ganz übel.

Luftströmungen mit radioaktiven Partikeln aus Japan sollen Mitteleuropa erreichen. Allerdings werde die Aktivität „sehr, sehr niedrig“ sein, sagte der Leiter der Messstation des Bundesamtes für Strahlenschutz Schauinsland bei Freiburg, Erich Wirth, dem Sender MDR Info. Die Experten hätten in den vergangenen Tagen die Verbreitung der Radioaktivität erst in Kalifornien und dann in Island verfolgen können. „Und von da ist es nicht mehr weit bis Mitteleuropa.“ Das Bundesamt für Strahlenschutz  betreibt in Deutschland ein umfassendes Messnetz mit etwa 1.800 Messsonden, das kontinuierlich die Strahlung in der Luft misst, sowie eine internationale Messstation in Freiburg, die frühzeitig geringe Spuren an Radioaktivität in der Atmosphäre aufspüren kann. Die Bürgerinnen und Bürger können online die Messwerte der Messsonden abrufen. Wer sich diese Seiten anschaut, der weiss, was man davon zu halten hat!

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Bankenpleiten Deutschland

Auch Städte haben Geld verzockt…

So liest man in der Bild.de: „Freiburg bangt um sein Geld. Nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers muss die Stadt Freiburg um ihr Geld bangen. Der Bank seien in den vergangenen drei Monaten insgesamt 47 Millionen Euro überwiesen worden, sagte Finanzbürgermeister Otto Neideck (CDU) in Freiburg. Er bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der „Badischen Zeitung.“ Dieses Geld sei nach dem Zusammenbruch der Bank eingefroren. Die Stadt habe derzeit keine Möglichkeit, zu handeln. „Wir müssen abwarten“, sagte Neideck. Aufgrund der unklaren Lage der Finanzmärkte rechne er nicht damit, das Geld bald zurück zu erhalten. Er gehe jedoch davon aus, dass die 47 Millionen Euro durch den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken gesichert seien und der Stadt damit nicht verloren gingen. Bislang habe er jedoch keine Signale erhalten, ob und wann mit Zahlungen zu rechnen sei.“