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Psychoanalytiker analysiert was eine vierte Merkel-Amtszeit bedeutet

Wir werden uns wundern, wer sie gewählt hat! Deutschland auf der Couch: Psychoanalytiker analysiert was vierte Merkel-Amtszeit für uns bedeutet. Die Kommentare auf das Video sind entsprechend… Deutschland soll abgeschafft und im vereinten Europa aufgelöst werden, das ist kein Geheimnis. Die Volksgemeinschaft soll aufgelöst werden, das Mittel dazu ist die Einwanderung von Moslems, auch das ist bekannt. Es fehlt einfach die entsprechende Reaktion im Volk gegen seine Abschaffung. Das liegt daran, daß die deutsche Presse diese Pläne nicht mit Empörung sondern mit Wohlwollen kommentiert. Wenn die Überschrift in den Tagesthemen lauten würde: „Merkel plant den Tod des deutschen Volkes“, gäbe es schon Widerstand. Kommentar: Wahrscheinlich wird es in Deutschland keine Revolution geben, denn wir haben dafür ja gar kein Formular!

Neben der Großen Koalition sind auch Schwarz-Grün und Rot-Rot-Grün mögliche Koalitionsalternativen. Die SPD wird sich

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Meinungsfreiheit

Leugnung des Völkermords gibt empfindliche Strafe

Der Französische Gesetzentwurf stellt die Leugnung des Völkermords an Armeniern unter Strafe. Türkische sind Reaktion unangemessen Das Leugnen von gesetzlich anerkannten Völkermorden wird mit dem gestern ( 22.12.2011) von der französischen Nationalversammlung abgestimmten Gesetzentwurf unter Strafe gestellt. Der Genozid an den Armeniern zählt nach französischer Lesart darunter. Zur Reaktion der türkischen Regierung erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach:

„Mit dem Abzug des türkischen Botschafters, dem Einfrieren der militärischen Zusammenarbeit und einem Aussetzen bilateraler Beziehungen mit Frankreich ändert der türkische Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan nichts an der Tatsache des Genozids an den Armeniern.

Die türkische Antwort zeigt jedoch, wie weit entfernt das Land von einem opferorientierten Umgang mit den dunklen Seiten der eigenen nationalen Geschichte ist. Es ist nach beinahe einem Jahrhundert an der Zeit, die Aufarbeitung des Völkermords an den Armeniern endlich zu beginnen. Der französische Gesetzentwurf hätte Anstoß für eine wahrheitsgetreue Auseinandersetzung mit dem Genozid an den Armeniern sein können.

Am 24. April 1915 veranlasste die jungtürkische Bewegung die Verhaftung, Deportation und Ermordung armenischer Intellektueller und leitete damit den Genozid an der Armeniern ein. In den Jahren 1915 und 1916 fielen rund 1,5 Millionen Armenierinnen und Armenier systematischen Massakern und Deportationen des jungtürkischen Regimes zum Opfer. Hunderttausende von ihnen starben auf dem Todesmarsch durch die syrische Wüste. Kinder und Frauen wurden in die Sklaverei verschleppt.“

Originaltext: CDU/CSU – Bundestagsfraktion

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Weltgeschehen

Die Deutschen Vertriebenen

Der Mensch sollte sich öfters etwas von den Tieren abschauen…Kriegsverbrechen an Menschen die nicht den Krieg wollten, die aber für Greueltäter büßen müssen. So ist es in jedem Krieg. Abartigkeiten werden legalisiert und die Verbrecher an der Menschheit bekommen auch noch Orden dafür. Jedes Land hat dunkle Vergangenheiten und wenn die Menschheit aufwacht müsste sie sehen, dass wir nicht mehr Werkzeug der Regierenden sein dürfen. Was wäre, wenn Krieg wäre und keiner ging hin? Da würden die Machtgeilen Verbrecher ganz schön alt aussehen. Sollen die sich doch selber untereinander erschießen!

Bundespräsident Christian Wulff fordert die Bevölkerung der Tschechischen Republik zur Auseinandersetzung mit der Umsiedlung der Deutschen auf. Er hoffe,dass die Debatte „zu einem erfolgreichen Ende geführt“ werde, sagte Wulff letzte Woche bei seinem Antrittsbesuch in Prag. Tatsächlich diskutiere die Öffentlichkeit in Tschechien inzwischen mehr über die Nachkriegsgewalt von Tschechen an Deutschen als über die Gewalttaten der Nazis, stellt der tschechische Staatspräsident Václav Klaus fest. Funktionäre der deutschen „Vertriebenen“ und Minister der bayrischen Staatsregierung ver suchen mit öffentlichen Auftritten in Tschechien die Nachkriegsgewalt gegen Deutsche in die Nähe der NS-Verbrechen zu rücken. Diese Bestrebung attestieren deutsche Medien auch dem Spielfilm „Habermann“, der am Wochenende in den deutschen Kinos angelaufen ist. Die Umwertung der Umsiedlung von einem völkerrechtlich durch das Potsdamer Abkommen legitimierten Akt zu einem angeblichen Unrecht schafft Raum für künftige deutsche Forderungen gegenüber der Tschechischen Republik. Mehr

Auch im ehemaligen Jugoslawien.

Brutaler Völkermord an 64.000 „Jugoslawien-Deutschen“ Wieviele sind aber noch nicht gefunden? Immer wieder hört man von Massengräbern. Ganze Dörfer wurden ausgerottet. Man gab ihnen nicht einmal die Gelegenheit zu fliehen.

Bereits im Herbst 1944 begannen die ethnischen Säuberungen. Die AVNOJ-Beschlüsse der Tito-Partisanen nahmen den Donauschwaben, die von den Habsburgern nach den Türkenkriegen angesiedelt wurden und aus den verwüsteten Landstrichen die Kornkammer der Donaumonarchie machten, alle bürgerlichen Rechte. Sie wurden enteignet, in Lagern interniert und zu Zwangsarbeit gezwungen. Viele von ihnen wurden auf Befehl Stalins in die Sowjetunion verschleppt. 64.000 kamen unter den grauenvollen Lagerbedingungen um. Die Flüchlinge, die Richtung Deutschland liefen mussten ihr Hab und Gut zurücklassen, was in Jahrhunderten und von Generationen erschaffen wurde.

Die Geschichte der Donauschwaben.

Die Donauschwaben stammen von jenen Siedlern ab, welche die Habsburgischen Kaiser nach der Befreiung Ungarns von der Türkenherrschaft im pannonischen Becken zwischen 1689 und 1787 ansiedelten. Es gelang den Kolonisten, aus den abgeödeten Gebieten die Kornkammer der Donaumonarchie zu schaffen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die rund 1.5 Millionen Seelen zählende Volksgruppe zu etwa je einem Drittel auf die Nachfolgestaaten Ungarn, Rumänien und Jugoslawien aufgeteilt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich von den 510.000 Donauschwaben Jugoslawiens ein Teil beim Militär, ein großer Teil war vor der herannahenden Front geflüchtet oder evakuiert worden. Rund 195.000 blieben zu Hause und gerieten unter das Partisanenregime. Durch Erschießungen, Deportation in die Sowjetunion sowie Internierung in Arbeits- und Vernichtungslager kamen rund 60.000 Zivilpersonen ums Leben. Die wenigen Überlebenden fanden hauptsächlich in Deutschland und Österreich eine neue Heimat.

Sudetenland

 

Sudetenland – kaum ein Atlas vermag uns heute über dieses Land, über seine Lage und Ausdehnung und seine Sprachgrenzen genauen Aufschluss zu geben. Aus Straßenkarten und Reiseführern verschwinden die deutschen Namen seiner Städte, verschwinden die deutschen Landschaftsbezeichnungen, die Namen von Bergen und Flüssen, von Burgen und Schlössern.

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Europa

Verschwörung gegen Griechenland

Nach einer Erklärung von Mikis Theodorakis vom 27. April heißt es:  “Wir sollen als Volk abgeschafft werden.”

Mit meinem gesunden Menschenverstand kann ich die Geschwindigkeit nicht erklären, geschweige denn rechtfertigen, mit der unser Land im Vergleich zu 2009 abgestürzt ist auf den Punkt, wo wir einen Teil unserer nationalen Souveränität an den IWF verlieren und unter Treuhand gestellt werden.