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Goldpreise

Prognose für den Goldpreis 2014

manekiDie Goldfreunde muß ich vorwarnen: Es wird nicht aufwärts gehen, wir sehen eher Kurse um 1.100 USD oder sogar darunter. Die Goldfürsten eines Herrn Eichelburg müssen noch sehr viel Geduld und ein hartes Nervenkostüm aufbringen. Trotzdem sind Gold und Silber die einzigen Mittel, um Ersparnisse und Altersvorsorge durch die absehbaren Krisen zu bringen! Ihre Rechnung sollte so aussehen: Sie verlieren zehn Prozent Ihres Vermögens und Ihrer Ersparnisse, entweder durch zu frühen Einstieg ins Gold oder durch ein „Sonderopfer Europa“, also eine Enteignung wie sie in Zypern passiert ist. Beim Gold ist der verbliebene Rest unantastbar, beim Sonderopfer sind weitere staatliche Begehrlichkeiten zu erwarten.

Wir wissen alle, daß der Goldpreis manipuliert ist. Im Januar dürften Sie für 850 Euro eine Unze Gold kaufen können. Im April oder meinetwegen im Juni könnte es passieren, daß Sie für 650 Euro KEINE Unze Gold kaufen können, da der Goldpreis zwar sehr niedrig ist, eine hohe Nachfrage besteht, aber kein Mensch mehr Gold verkauft! Die Gesetze des Marktes sind ausgehebelt! Tritt diese Situation tatsächlich ein, wird der Goldpreis schließlich nach oben gehen. Vielleicht nicht raketenartig, aber nach oben. Im Dezember sind wir dann wieder bei 850 Euro oder bei 1.000 Euro – allerdings nicht bei 20.000 oder gar 50.000 Euro. Die Tageskommentare von Michael Winkler sind immer lesenswert:

Dies ist die Prognose für Gold von Michael Winkler  2014, die mir irgendwie möglich erscheint.

Die Videos sind zwar schon etwas älter, da wünsche ich mir, dass er davon mehr ins Netz stellen könnte.

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Pranger von Michael Winkler

Es ist schon fast ein Ritual, dass mein Mann mir spät abends vor dem Schlafengehen den Tageskommentar von Michael Winkler vorliest. Ab und zu gibt es sogar einen Pranger, der so gut geschrieben ist, dass man in der Formulierung immer auch zweideutig lesen kann. Gestern schreibt er über Verräter des deutschen Volkes: „Wie kommt es, daß das ehrlichste und anständigste Volk der Welt ständig so viele Verräter hervorbringt? Wohlgemerkt Verräter an der eigenen Sache, Verräter am deutschen Volk“? mehr

Wikipedia steckt ihn für seine Aussagen in die rechtsetreme Ecke:Michael Peter Winkler (* 7. August 1957 in Würzburg) ist ein deutscher Kolumnist und Autor von politischen Schriften, Science-Fiction- und Fantasy-Romanen. Er schreibt regelmäßig Artikel für rechtsextreme Webseiten. Er trat 2005 mit einer öffentlichen Holocaustleugnung hervor, für die er 2008 rechtskräftig zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.Am 10. Mai 2005 veröffentlichte Winkler auf seiner Webseite unter dem Titel „Das Undenkbare“ einen Pranger indem er sich in zustimmender Weise mit den Thesen einiger Holocaustleugner auseinandersetzte und die Opferzahlen des Holocaust stark reduzierte und das Tagebuch der Anne Frank als Fälschung bezeichnete. Ein Leser erstattete daraufhin Anzeige. Am 1. Juni 2006 fand an Winklers Wohnsitz eine Hausdurchsuchung statt bei der belastendes Material sichergestellt wurde. Am 27. Juni 2007 wurde er vom Amtsgericht Würzburg zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je zehn Euro verurteilt. Winkler ging in Berufung, ein Jahr später, am 19. August 2008 wurde vom Landgericht Würzburg das Strafmaß auf 120 Tagessätze erhöht.

Den beanstandeten Text hat Winkler inzwischen von seiner Webseite entfernt, den Titel ließ er jedoch farblich markiert stehen. Der Kommentar dazu weist Leser darauf hin, dass der Text durch staatliche Zensur verboten worden sei.[3] In einem anderen Text seines Prangers von 2008 zweifelt Winkler den Holocaust weiterhin öffentlich an: Wer in den Vernichtungslagern, die er „gruselig arrangierte Museen des Schauderns“ nennt, nach den Überresten der Holocaustopfer suche, werde dafür bestraft, „selbst wenn er absolut nichts gefunden hat.“

In einem weiteren Pranger beschreibt Winkler seinen Strafprozess als einen „politischen Prozess“, in dem das Urteil willkürlich gefällt worden sei. Dabei erwähnt er den Leuchter-Report als „völlig irrige Ansicht“ eines „ausgewiesenen Kenners der amerikanischen Hinrichtungs-Gaskammern“; ihm sei es dagegen darum gegangen, „daß dieser deutsche Pseudo-Staat den Holocaust als existenzerhaltendes Staats-Dogma braucht“.

Im Sommer 2011 berichtete Winkler, es habe eine weitere Hausdurchsuchung stattgefunden. Er hatte zuvor Angela Merkel als „Trulla aus der Uckermark“ bezeichnet.

Im März 2012 berichtete Winkler erneut von einer polizeilichen Voladung: Er hatte die Dönermorde als „Nichtigkeit“ bezeichnet.

Am 1.12.2004 berechnet Michael Winkler des deutschen Altersvorsorge. Er berechnet mit der Kaufkraft des Geldes in Brot, was so manchen zum Staunen bringen wird. Am Ende geht er in einer Anmerkung noch ganz gezielt darauf ein, was Gold in unserer Zeit bedeutet, die nicht falsch investierten: Anmerkung: „Der Krügerrand, 1 Unze Gold, wurde beim Verfassen dieses Artikels (1.12.2004) zu 325 Euro verkauft. Am 4. Januar 2006 mußte man dafür 458 Euro bezahlen. Am 12. Februar 2008 kostete der Krügerrand schon 655 Euro“. Heute bekommen sie eine Unze Krügerrand für 1.360,50 €.

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Goldpreise

Gründe für die Goldpreisdrückung

Die hartnäckige Golddrückung ist zu offensichtlich, auch der Anstieg des Euro trotz der Euro-Krise ist eine Bewegung gegen die Strömung, die ohne Kraftzufuhr von Außen nicht stattfindet. Der Absturz des DAX, der Verfall des Euro und der hohe Goldpreis haben eine Gegenbewegung ausgelöst, nicht als überlegte, gezielte Reaktion, sondern aus reiner Panik. Diese Gegenreaktion wird solange durchgehalten, bis der gegenteilige Befehl erteilt wird, oder bis die Mittel dazu ausgehen.
In dieser Regierung hat sich der Spaltpilz ausgebreitet. Die FDP ist nach einem grandiosen Aufschwung als unverbrauchte Opposition in Zeiten von Rot-Grün und der großen Koalition in der Regierung in den Sturzflug übergegangen. Die Partei kämpft um ihr Überleben und in dieser Agonie ist sie zu allem fähig. Die CDU ist nach zehn Jahren Merkel ausgelaugt und ihrer Führungspersönlichkeiten beraubt. Es herrscht blanke grundsatzlose Beliebigkeit, sowohl Merkel als auch Seehofer sind jederzeit zu jeder beliebigen Richtungsänderung fähig, sie stürmen heute mit aller Energie in eine Richtung, die sie gestern noch kategorisch ausgeschlossen haben.
Die Finanzkrise von 2008 wurde nicht gelöst, sie hat sich von einer Bankenkrise zur Krise der Staatsfinanzen ausgeweitet. Die hilflosen Rezepte, immer mehr Geld in den alles verschlingenden Strudel zu werfen, haben die Krise verlängert und verschlimmert. Die meisten Tricks wurden ausprobiert, sie haben alle versagt. Wir stehen vor einer Währungsreform, einer Auflösung des Euro. Eine Angela Merkel hat das nicht begriffen, doch danach wird sie mit voller Überzeugung dafür – oder durch den dadurch entfachten Sturm davongewirbelt sein. Ich gehe nach wie vor davon aus, daß die Währungsreform ohne „Haircut“ stattfinden wird, als 1:1 Umstellung. Die neue Währung hingegen hat keinen Bestand, sie wird in einer Hyperinflation geopfert, um die Schieflage des Weltfinanzsystems zu beseitigen. Diesen Artikel hat Michael Winkler heute geschrieben und gleichzeitig seinen Phasenzähler erhöht.  (michaelwinkler.de)

Michael Winkler widersprach der Meinung, dass eine Währungsreform an diesem WE stattfinden wird, so wie es auf Hartgeld.com zu lesen war.
Er äussert sich so: „Ich teile nicht die Ansicht des Herrn Eichelburg, daß eine Währungsreform unmittelbar bevorsteht, also dieses Wochenende, doch ich gehe davon aus, daß wir bereits sehr nahe daran sind. In zwei bis drei Wochen, im Oktober, sieht es anders aus. Wenn ein Herr Steinmeier die Regierung als etwas bezeichnet, gegen das ein Hühnerhaufen eine geschlossene Formation darstellt, dann hat er durchaus recht. Unsere Regierung – genau wie die anderen Regierungen – hat keinerlei Lösung für die Probleme, die da auf sie zurollen. Die Opposition übrigens auch nicht. Wir leiden unter der jetzigen Spielart der Demokratie darunter, daß nicht etwa Könner und Experten in den Parlamenten sitzen, sondern das mittelmäßigste Mittelmaß, für das die Politik die letzte Chance zur Karriere gewesen ist. Das ist ähnlich wie der Pakt mit dem Teufel, durch den sich der Unterzeichner dem Höllenfürsten auf Gedeih und Verderb ausliefert“.
Ich gehe jedoch mit Herrn Eichelburg konform, daß gerade „etwas“ vorbereitet wird.

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Schwabenland in GÜNEN Hand

Die Grünen regieren jetzt unser Ländle und wenn sie vesagen, wovon ich ausgehe, schreiben sie die Schuld dem Mappus zu. Wenn sie es aber schaffen sollten (wovon ich nicht ausgehe) schreiben sie das ihrer Fähigkeit zu. Wenn ich mir die Wahlergebnisse genau anschaue, so liegt es doch daran, dass die CDU verloren hat, weil ein unmögliches Wahlsystem festgeschrieben ist. Immerhin haben über 39 Prozent die CDU gewählt. So viel hat keine andere Partei erhalten.

Michael Winklers Wahlempfehlung wurde berücksichtigt, wenn ich auch nicht dazu gehöre, denn ich hatte noch ein wenig Hoffnung, dass das Ländle stark bleiben darf.

Zu diesem Thema dürfte dann auch bald der Spruch passen: Schwabenland ist abgebrannt

 … Gehen Sie wählen, und wählen Sie destruktiv! Beschleunigen Sie den Untergang, er ist sowieso unausweichlich. Je eher er beginnt, desto schneller geht es wieder aufwärts. Die destruktivste aller Möglichkeiten bei diesen Wahlen ist GRÜN. Sie haben erstmals die Möglichkeit, einen CDU-Ministerpräsidenten durch einen grünen Ministerpräsidenten zu ersetzen. Ja, eine grün geführte Regierung ist schlecht für Baden-Württemberg und schlecht für Vierzonesien. Und das ist sehr gut für Deutschland! Jede Milliarde, die in grüne Wolkenkuckucksheime fließt, ist eine Milliarde, die nicht in den Euro-Rettungsschirm geworfen wird. Dank Grün verprassen wir das Geld im eigenen Land, anstatt es an die Siesta-Länder zu verschleudern. Geld im eigenen Land verprassen kann Kurt Beck sehr gut, man denke nur an die Fehlinvestitionen am Nürburgring. Mit den Grünen an seiner Seite geht das weiter, vor allem, da die Grünen ja ihre eigenen Steckenpferde pflegen wollen, die natürlich frisches Geld benötigen. Wäre das Land noch zu retten, würde ich das bestimmt nicht empfehlen, so aber ist es absolut vernünftig, das Land mit den Grünen zugrunde zu richten. (michaelwinkler.de)