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Inflation

Der Weg in die Hyperinflation

Wir befinden uns derzeit in der Deflation, die wir zur Zeit bei den Assets haben, erleben wir den Crack up Boom. Darauf folgte immer die Inflation. Die Hyperinflation ist also vorprogrammiert. Erinnern wir uns noch an diese Geschichte? Zeitzeugen finden wir höchstens noch ein paar in den Altersheimen oder von der nachfolgenden Generation die es von den Eltern hörten:  Verzweifelte Bürger plünderten Metzgereien und Gemüsehändler, die Polizei auf dem Land bewachte nachts die Felder und schoss auf Stadtkinder, die dort nach Kartoffeln gruben. In den Städten verprassten derweil die Menschen ihr Geld. Sie tranken, tanzten und hurten. Kokain war heiß begehrt. „Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen“, sangen die Lokalbesucher. Welt

Es gibt jetzt schon viele Menschen in unserem Land die heute frieren und nichts zu Essen haben. Die gehen nicht auf die Strasse um zu demonstrieren. Sie ziehen sich zurück und zünden sich heute die 4. Kerze für den letzten Adventssonntag an um sich daran zu wärmen. Zur Bekämpfung der Finanzkrise haben Zentralbanken und Regierungen eine Menge Geld in die Wirtschaft gepumpt.

Wenn die Geldmenge nicht rechtzeitig reduziert wird, droht eine Inflation schlimmen Ausmaßes. Für die Bürger wäre das eine Katastrophe, denn ihre Vermögen würden vernichtet und ihre Jobs wären bedroht. In Politik und Finanzwelt hingegen gibt es Kreise, denen eine Inflation sehr gelegen käme, und darin liegt eine große Gefahr. Wer mit der Inflation spielt, der spielt mit dem Kern der Demokratie: dem Vertrauen der Bürger in die Institutionen ihres Staates.

Der ganz große Knall

Wir befinden uns im Endstadium. Von Mises nennt es: “ finale und totale Katastrophe des Währungssystems.” Selbst von Mises wird wohl nie ernsthaft geglaubt haben, das eine solche Krise nicht ein Land sondern fast den ganzen Planeten betreffen könnte. Diese historisch einmalige Katastrophe wird uns wirtschaftlich, sozial und geopolitisch über viele Generationen hinweg beschäftigen.

goldswitzerland.com

 

Staatsbankrott? »Aber ein Staat kann doch nicht Pleite gehen!«

Ach nein? Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Alleine Deutschland war im vergangenen Jahrhundert bereits zweimal bankrott, was viele gerne verdrängen. Tatsache ist, dass es in den letzten 30 Jahren ernsthafte Währungskrisen in über 80 Ländern gegeben hat, die oft in den Total-Bankrott führten. Gerade in den letzten Jahren hat sich die Zahl besonders gehäuft.
Günter Hannich zeigt in diesem Buch, dass der nächste Staatsbankrott in Deutschland bereits vorprogrammiert ist. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Jahrzehntelang hat sich die Regierung Geld von den kommenden Generationen gepumpt. Jetzt stehen wir vor dem Tag der Abrechnung. Und auch dieses Mal wird das Volk für die finanzpolitischen Fehler bezahlen müssen.
•Die zehn Fehler unserer Währungsgeschichte und was wir daraus lernen können
•Die Geldpolitik der vergangenen 200 Jahre – eine Abfolge von Krisen und Kriegen
•Die Hyperinflation des Jahres 1923 und die Währungsreform 1948
•Handelsbilanz-Ungleichgewichte – Bedrohung für den Frieden
•Warum feste Wechselkurse nicht funktionieren
•Der Euro – der sichere Weg in die Währungskatastrophe
•Die Schuldenkrisen in Mexiko, Russland, Argentinien und Brasilien
•Die kommende Energiekrise – oder wie man den Dollar stützt
•Risikofaktoren für das Finanzsystem: Immobilienblase und Derivatespekulation
•Die kommende weltweite Währungszerrüttung
•Deflation, Inflation, Währungsreform und wie man sich vor den Folgen schützen kann.

Die nächste Währungsreform ist nur noch eine Frage der Zeit. Sind Sie darauf vorbereitet?

http://etfdailynews.com/ebook/ItsCurtainsForTheEuro.html

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News

Auswandern nach Spanien? lassen Sie das lieber bleiben

In der Provinz Alicante hört man immer mehr von Überfällen und Einbrüchen. Schon die Reise nach Spanien durch Frankreich ist höchst gefährlich! Auswandern nach Spanien? lieber nicht! Es sind kaum Spanier, die in Häuser einbrechen oder Leute überfallen. Sieht man genau hin, so stammen die Verbrecher meist aus Afrika, die das ganze Land unsicher machen. Das spanische Volk ist mehr als gebeutelt und denen geht es wahrlich nicht so gut wie den Deutschen, die sich auf ihren Staat (noch) verlassen können, dass sie Hartz4 oder Wohngeld bekommen. Es gibt zwar Hilfe, dass die Bevölkerung nicht verhungert, doch scheint es denen wie ein Hohn, wenn Ausländer in den Urlaub kommen und mit dem Geld die Puppen tanzen lassen. Da kann auch mal Hass entstehen. Die Ausländer sind nicht mehr beliebt, nur noch deren Euros. Bevor die Saison für Urlauber beginnt, werden die Waren in den Läden umgezeichnet und da dreht es sich nicht nur um ein paar Cent, da wird aus einem Euro schnell mal 2 Euro.  Man hat seit der Euro Einführung aus den Vollen geschöpft und alles auf Pump gekauft. Gebaut wie die Wilden und nun zerfallen die großen Projekte, von denen man sich so viel Gewinn erhoffte. Viel liest man von den Menschen in Not nicht, doch ab und zu sickert schon mal etwas durch:

50 % mehr Empfänger von Lebensmittelhilfen in einem Jahr!
Die Zahl der Menschen, die auf Lebensmittelhilfen durch das Rote Kreuz, Caritas und die sogenannten Lebensmittel-Banken angewiesen sind, ist in der Provinz Alicante in nur einem Jahr um 50 % auf 70.000 gestiegen. Das teilte die Sozialorganisation Emaus mit. Im vergangenen Jahr wurden durch den öffentlichen Sektor und private Spenden 2,5 Millionen Kilo Lebensmittel verteilt. In diesem Jahr teilen sich das Rote Kreuz und die „Banco de Alimentos“ die wachsende Aufgabe der Verteilung von Lebensmitteln unter der ständig wachsenden Zahl von Bedürftigen.

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Arbeit/Soziales

Was bringt das Neue Jahr

Wenn man den neuesten Nachrichten Glauben schenken darf, so soll es im Neuen Jahr wieder ein Wachstum von sogar 2 Prozent geben. Doch wer denken kann ist klar im Vorteil. Dass unsere Medien, egal ob Fernsehen oder Zeitungen nicht alles berichten (dürfen) dürfte auch schon dem Dümmsten aufgefallen sein. Wie sehen Sie das Neue Jahr? Ich bin eigentlich im Leben immer ein Optimist gewesen, doch klar sehen heißt, sich schützen und Vorsorge treffen. Wir werden in 2010 eine Welle von Massenentlassungen erleben, wie noch nie erlebt. Firmen werden Pleite gehen und die Lebensmittel werden teurer und teurer. Es wird auch bis zum Herbst Versorgungsengpässe geben. Das bleibt nicht aus, da viele Firmen nicht mehr da sind und das Transportgewerbe größten Teils zusammengebrochen ist.

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Allgemein Arbeit/Soziales

Renten und Pensionskassen

 

Rund 1,3 Millionen Rentner müssen Steuern für Ihre Renten nachzahlen. Die Bescheide werden aber erst nach der Bundestagswahl ab 1.10.2009 verschickt, denn seit 2005 müssen Rentner mindestens 50 Prozent ihrer Rente versteuern. Ich denke mal, dass bis dahin sowieso keine Rente mehr gezahlt werden kann. Auch die privaten Rentenanleger haben das Geld

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Goldpreise

Gold Richtung 800$ Marke

Heute geht der Goldpreis Richtung 800$ pro Unze und es scheint, dass man ihn nicht mehr auf den 740$ halten kann. Was heute an Nachrichten so gelesen wird, lässt den Normalbürger in große Wut geraten: Steuer-Milliarden für Milliardär. Jetzt ist amtlich: Wer sich an der Börse verzockt, dem hilft die Landesbank. Voraussetzung: Die Summe muss hoch genug sein. Die LBBW, selbst in Nöten, hilft Merckle aus der Patsche. (mmnews.de)