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Goldpreise

06.05.2013 Goldpreis, Silberpreis

6.5.13silber6.5.13euro6.5.13Brief an Hartgeld.com: Laut Ihren „Buschtrommeln“ wird der Eurokollaps für Mitte Juni 2013 erwartet.Michael Winkler schreibt heute über den Goldprediger aus Wien: Die Eichelburg-Sekte schreibt über Insider-Informationen, wonach am Wochenende vom 7. bis 9. Juni die lange erwartete Währungsreform mit Merkeldeutschlands Ausstieg aus dem Euro stattfinden soll. Nun ja, ich habe an dem Termin noch nichts vor. Merkel würde damit die „Alternative für Deutschland“ rechtzeitig vor der Wahl um ihr einziges echtes Thema bringen und so aus dem Rennen werfen. Andererseits, so kurz vor der Urlaubs-Saison? Nun ja, Sie können von Portugal bis Zypern Ihre letzten Euros loswerden, das ginge schon, aber bei einer vorherigen Rasur aller Sparbücher dürfte die Urlaubsstimmung eher gedrückt ausfallen. Jedenfalls hat Walter K. Eichelburg das Zeug, so wichtig wie die Zeugen Jehovas zu werden. Die haben schon so oft den Weltuntergang verhindert, man kann als Außenstehender gar nicht mehr mitzählen.

Hier die Schalterkurse für Edelmetalle in Euro für den Ankauf und Verkauf:

Schalterkurse für   Edelmetalle

Stand: 6. Mai 2013 – 08:00 Uhr

Bezeichnung

Feingewicht

Herkunftsland

Ankaufskurs

Verkaufskurs

Goldbarren 1.000 Gramm

1.000,00 g

Deutschland / Schweiz

35.831,25 €

36.611,75 €

Goldbarren 500 Gramm

500,00 g

Deutschland / Schweiz

17.893,75 €

18.333,00 €

Goldbarren 250 Gramm

250,00 g

Deutschland / Schweiz

8.947,00 €

9.192,75 €

Goldbarren 100 Gramm

100,00 g

Deutschland / Schweiz

3.578,75 €

3.686,50 €

Goldbarren 50 Gramm

50,00 g

Deutschland / Schweiz

1.794,00 €

1.853,00 €

Goldbarren 1/1 Oz

31,10 g

Deutschland / Schweiz

1.101,75 €

1.159,50 €

Goldbarren 20 Gramm

20,00 g

Deutschland / Schweiz

715,75 €

756,00 €

Goldbarren 10 Gramm

10,00 g

Deutschland / Schweiz

357,00 €

389,25 €

Goldbarren 5 Gramm

5,00 g

Deutschland / Schweiz

178,00 €

200,75 €

Silberbarren 5.000 Gramm *

5.000,00 g

Deutschland / Schweiz

2.807,75 €

Auf Anfrage

Silberbarren 1.000 Gramm *

1.000,00 g

Deutschland / Schweiz

570,25 €

647,75 €

Krügerrand 1/1 Oz

31.10 g

Südafrika

1.103,50 €

1.173,50 €

Krügerrand 1/2 Oz

15,55 g

Südafrika

553,75 €

612,25 €

Krügerrand 1/4 Oz

7,78 g

Südafrika

277,00 €

314,00 €

Krügerrand 1/10 Oz

3,11 g

Südafrika

108,00 €

129,00 €

Känguruh 1/1 Oz

31,10 g

Australien

1.103,50 €

1.165,75 €

Känguruh 1/2 Oz

15,55 g

Australien

553,75 €

612,25 €

Känguruh 1/4 Oz

7,78 g

Australien

277,00 €

314,00 €

Känguruh 1/10 Oz

3,11 g

Australien

108,00 €

129,00 €

Maple Leaf 1/1 Oz

31,10 g

Kanada

1.103,50 €

1.165,50 €

Maple Leaf 1/2 Oz

15,55 g

Kanada

553,75 €

612,50 €

Maple Leaf 1/4 Oz

7,78 g

Kanada

277,00 €

314,00 €

Maple Leaf 1/10 Oz

3,11 g

Kanada

108,00 €

129,00 €

Wiener Philharmoniker 1/1 Oz

31,10 g

Österreich

1.103,50 €

1.174,75 €

Wiener Philharmoniker 1/2 Oz

15,55 g

Österreich

553,75 €

612,50 €

Wiener Philharmoniker 1/4 Oz

7,78 g

Österreich

277,00 €

314,00 €

Wiener Philharmoniker 1/10 Oz

3,11 g

Österreich

108,00 €

129,00 €

American Eagle 1/1 Oz

31,10 g

USA

1.103,50 €

1.182,25 €

American Eagle 1/2 Oz

15,55 g

USA

553,75 €

612,25 €

American Eagle 1/4 Oz

7,78 g

USA

277,00 €

314,00 €

American Eagle 1/10 Oz

3,11 g

USA

108,00 €

129,00 €

Britannia 1/1 Oz

31,10 g

Großbritannien

1.103,50 €

1.182,25 €

Britannia 1/2 Oz

15,55 g

Großbritannien

553,75 €

612,25 €

Britannia 1/4 Oz

7,78 g

Großbritannien

277,00 €

314,00 €

Britannia 1/10 Oz

3,11 g

Großbritannien

108,00 €

129,00 €

1 Sovereign / diverse Varianten

7,32 g

Großbritannien

248,75 €

286,75 €

200,- EUR Goldmünzen

31,10 g

Deutschland

1.045,50 €

Auf Anfrage

100,- EUR Goldmünzen

15,55 g

Deutschland

534,00 €

Auf Anfrage

20,- EUR Goldmünzen

3,89 g

Deutschland

130,75 €

Auf Anfrage

1,- DEM Goldmark 2001

12,00 g

Deutschland

403,50 €

Auf Anfrage

20 Goldmark – Wilhelm II.

7,16 g

Deutschland

243,25 €

315,50 €

20 Vreneli

5,80 g

Schweiz

197,00 €

233,50 €

10 Rubel Cervonec

7,74 g

Russland

263,00 €

357,50 €

100 Kronen

30,48 g

Österreich

1.046,75 €

1.135,25 €

20 Kronen

6,09 g

Österreich

198,50 €

Auf Anfrage

10 Kronen

3,05 g

Österreich

99,25 €

Auf Anfrage

4 Dukaten

13,76 g

Österreich

470,25 €

532,50 €

1 Dukat

3,44 g

Österreich

114,50 €

133,25 €

8 Florin

5,80 g

Österreich

192,75 €

Auf Anfrage

4 Florin

2,90 g

Österreich

96,50 €

Auf Anfrage

50 Pesos

37,50 g

Mexiko

1.287,75 €

1.420,25 €

20 Pesos

15,00 g

Mexiko

509,75 €

582,50 €

10 Pesos

7,50 g

Mexiko

255,00 €

Auf Anfrage

5 Pesos

3,75 g

Mexiko

124,75 €

Auf Anfrage

2,5 Pesos

1,87 g

Mexiko

60,25 €

Auf Anfrage

2 Pesos

1,50 g

Mexiko

48,25 €

Auf Anfrage

2 Rand

7,32 g

Südafrika

246,00 €

Auf Anfrage

1 Rand

3,66 g

Südafrika

121,75 €

Auf Anfrage

20 Francs – Marianne

5,80 g

Frankreich

197,00 €

Auf Anfrage

10 Gulden – Willem III.

6,05 g

Niederlande

224,00 €

Auf Anfrage

Silber Kookaburra 1.000 g *

1.000,00 g

Australien

561,50 €

Auf Anfrage

 

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News

Deutschland wird über Nacht aus dem Euro austreten!

Wann wird die Nacht sein? Ist es tatsächlich am Freitag/Samstag zum 1.7.2012 ? Es gibt Infos von Iredi in der Sendung ´Börsenplatz 5´bei Andreas Scholz: „Es bleibt am Ende nur noch der Austritt der Bundesrepublik Deutschland aus dem Euro – in einer Über-Nacht-Aktion. Was anderes ist nicht mehr vorstellbar als Lösung für all die Probleme, die wir haben.“ Nach Ansicht von Iredi gibt es weiteres Risiko für den DAX über die Sommerwochen. Iredi: „Beim Blick nach vorne sehe ich keine Kaufgelegenheiten.

Es kann eigentlich nur sukzessive nach unten gehen, denn wir hangeln uns von Problem zu Problem.“ Mit einem großen Sturz rechnet Iredi auf dem derzeitigen Kursniveau allerdings auch nicht. Insofern gäbe es auch keine wirklichen Alternativen zur Aktienanlage. Iredi sieht die Gefahr eines zunehmend deflatorischen Umfeldes.

Schauen Sie das Video vom Börsenplatz 5

http://www.daf.fm/video/ascan-iredi-deutschland-wird-ueber-nacht-aus-dem-euro-austreten-50155064.html

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Europa

Die Entscheidungsschlacht des Euro wird in Spanien geführt werden.

Jetzt schaut alles auf Spanien, das noch die letzten Zuckungen macht und verzweifelt versucht dem Tod zu entfliehen. Experten rechnen auf jeden Fall damit, dass der Euro auseinanderbrechen wird. Die Chance, das zu verhindern wurde verspielt. Wir hätten eine einheitliche Wirtschaftspolitik gebraucht, nur so hätte der Euro eine Chance gehabt.

Jeder der denken kann, weiß lange, dass dieses Aufbauen von Schulden der Euroländer und bei Privatpersonen eines Tages aufgelöst werden muss. Der grosse Hammer kommt aber erst: Die Staatsschulden die wir heute haben, sind ja nur ein Bruchteil dessen, was noch auf alle zukommt, die ein umlagefinanziertes Gesundheits- und Altersvorsorgesystem haben. Wenn diese Schulden für diese Sozial-Systeme noch dazukommen, müssen die Staaten umschulden. Die gsamten Länder der Eurozone haben aber kein nachhaltiges Businessmodell.

Politisch ist es nicht gewollt den Euro aufzugeben, jeder weiß, dass das für jedes Land in einer Katastrophe enden kann. Alle rufen nach der D-Mark, doch so wie es einmal war wird es sicher nicht. Man kann sich zwar vorstellen, dass die Gemeinschaftswährung als Eurozonenabrechnungsverkehrsmittel bestehen bleibt, die verschiedenen Länder aber Parallell die Alt-Währungen wieder einführen. Wie sollte es bei so einer engen Verflochtenheit sonst funktionieren, wenn nur einige Länder aus dem Euro aussteigen? Würden dann die Euroscheine mit der Kennzeichnung des aussteigenden Landes keine Gültigkeit mehr besitzen? Höchst problematisch, die Scheine nach dem kleinen Zeichen abzusuchen.  Ich denke, dass das so nicht geht. Diese Scheine sind durch die ganze Welt verteilt. Der Aufwand wäre gigantisch.

Da es um den Dollar nicht besser bestellt ist, ist es sicher, in Sachwerte zu investieren. Gold und Silber ist der Favorit. Man sollte aber nur in physisches Gold investieren, nicht in Zertifikate oder sonstige Derivate. Erstens verdienten an Zertifikaten Dritte mit und zweitens könnten diese sich wie bei Lehman Brothers, in Luft auflösen.

Es gab unterschiedliche Lösungsansätze: Eine oft zitierte Möglichkeit ist ein vorübergehender Ausstieg Griechenlands aus dem Euro. Das ist für uns völlig unvorstellbar. Dann geht als nächstes Portugal raus, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und dann bricht der Ansatz relativ schnell zusammen. Die Idee eines Nord- und eines Südeuro sei politisch auch nicht vorstellbar. Bei Belgien scheiden sich ja schon die Geister. Weiter unvorstellbar wäre, dass Deutschland gemeinsam mit Österreich und den Niederlanden ausscheidet.

Eine Gelegenheit ist verpasst.
Bei den Staatsschulden ist die Gelegenheit verpasst worden, das Richtige zu tun. „Das erste Maiwochenende 2010 war die Gezeitenwende. Bei der Aufstellung der Rettungsschirme sind zu der Zeit alle bisherigen Prinzipien über Bord geworfen worden. Wir hatten uns einen geordneten Staatsbankrott erwartet. Das wäre weniger schlimm gewesen, als das was uns jetzt erwartet. Stattdessen kauft nun die EZB weiter Staatspapiere auf.

 „Lustig ist es, wenn es heißt, griechische Anleihen seien zwei Mal überzeichnet worden“. Zwei Tage später befinden sie sich dann in der Bilanz der Europäischen Zentralbank. „Diese haben sich in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt“. Inzwischen stellt sich  bereits die Frage, ob die EZB dadurch pleite gehe. „Jeder der sein Lehrbuch kennt, weiß dass Inflation die Ausweitung der Geldbasis ist.Preisveränderungen sind nur ein Symptom davon. Die Inflation haben wir schon. Es schlägt sich ja auch schon in den Preisen nieder.  Das Schuldenproblem langfristig über Inflation zu lösen geht nicht auf.

Es läuft wie bei einer Firma, die vor der Insolvenz steht, immer wieder das selbe Schema und keiner hat davon gelernt. Zuerst wird an den Bleistiften gespart und extra einer beauftragt, jetzt dafür zuständig zu sein, dass nicht zuviel Büromaterial verbraucht wird. Die ganzen Einsparungen werden in Zahlen der Bank vorgelegt und die geben dann wieder Kredite. Dann wird noch mehr eingespart, die Mitarbeiter bekommen kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld mehr. Entlassungen stehen an und für evtl. Aufträge stellt man Zeitarbeiter ein, obwohl man dafür 2 Leute für einen ersetzen muss. Die Chefs schliessen die Kantine, die ja auch unnötig Kosten verursacht. Die Chefs machen Fehler, weil sie unter Stress nicht mehr klar denken können. Sie sehen nur den Bankrott und den wollen sie mit allen Mitteln abwenden.

Ein altes Sprichtwort sagt: Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not! Dies gilt heute wie früher. Man hat aber in der Zeit in den Vollen gelebt und dachte, es geht immer so weiter…

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Bankenpleiten

Furcht um die Spanischen Banken

Da die spanischen Banken unter anderem die in Portugal finanzieren kann es nicht mehr lange dauern, bis das gesamte System des Euro zusammenbricht. Exclusiv liest man auf ftd: Nun wird Portugal zu einem Antrag auf Finanzhilfen genötigt. Auf diese Weise will die EZB eine Pleite Spaniens verhindern. Ob das gelingt bezweifle ich, da man hinter der Hand schon von einer Verdopplung des Rettungsschirms spricht. Wissen die überhaupt noch was sie tun? Die Europäische Zentralbank (EZB) und eine Mehrheit der Euro-Länder drängen nach Informationen der FTD darauf, dass auch Portugal einen Antrag auf Hilfen stellt.

Läuft da schon dieses Wochenende wieder was? Keiner kann mehr Geld abheben. Leider steht das Online-Banking derzeit nicht zur Verfügung. Wir bemühen uns darum, dass Ihnen unser Service schnellstmöglich wieder zur Verfügung steht.

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Neue DM

Währungsreform

Im Mai 2010 war es schon fast soweit, dass es eine Währungsreform in Deutschland gab. Man konnte es noch kurzfristig abwenden. In den Supermärkten wurden die Preise ohne Währungszeichen verändert. Es standen von nun an nur noch die Zahlen auf dem Preisschild. Auf jeden Fall ist alles vorbereitet und man kann jedezeit damit rechnen. Die Geschichte zeigt, dass so eine Umstellung an einem Wochenende kommt. Es kann keiner mehr reagieren und die Schafe werden geschoren. Die Reichen wissen es immer früher und reagieren entsprechend. Es wird vor allem die kleinen Sparer treffen, die gutgläubig der Regierung vertrauen. Die Sparerinnen und Sparer haben ja die Aussage von Merkel, dass ihr Geld auf den Banken sicher ist. Wie man auf dem Bild sieht, wurde 1948 genau so mit dem Fußvolk verfahren. Die Bevölkerung wurde am 18. Juni 1948 durch den Rundfunk und über Aushänge über die anstehende Währungsreform und den Ablauf informiert. Der 18. Juni war ein Freitag. Die Umstellung erfolgte somit an einem Wochenende.

In den Läden gab es schon lange vorher kaum Waren, die Schaufenster waren leer und es wurden gerade noch Ladenhüter zum Verkauf angeboten. Sie wussten anscheinend von der bevorstehenden Währungsreform. Meine Oma erzählte mir, dass sie im Schuhhaus nicht einmal mehr ein Paar Schuhe bekommen hat, obwohl ihre total abgelaufen waren. Nicht einmal Sohlen um dieses noch einmal zu besohlen. Nach der Umstellung waren dann die Schaufenster voll und man konnte alles kaufen. Es wurden wohl die Waren gebunkert um sich Vorteile zu verschaffen. Der allgemeine Tauschkurs von 100 RM:10 DM galt gewissermaßen nur für Schuldforderungen. Bargeldreserven und Bankguthaben wurden letztlich im Verhältnis 100 RM:6,50 DM umgetauscht. Die öffentlichen Anleihen an Privatpersonen wurden für wertlos erklärt. Preise und Löhne wurden im Verhältnis 100:100 umgesetzt. Wer Waren bis zur Umstellung ungesetzlicherweise gehortet hatte, der war Gewinner. Die Sparer und Arbeitslosen waren die Verlierer.  Besitzer von Sachwerten (Betriebe, Immobilien und Waren) wurden bevorzugt.

Diesmal wird es sicher ähnlich verlaufen, es kommt für viele überraschend.

Der Währungsumtausch vollzog sich damals  in fünf Etappen: Ab 21. Juni 1948 wurde die DM alleingültiges Zahlungsmittel. Die Bevölkerung, Wirtschaft und öffentliche Hand erhielten eine Sofortausstattung.
Das bare Altgeld (RM, Rentenmark, Marknoten der alliierten Militärbehörden) musste auf ein Konto eingezahlt werden
Der Anspruch auf Umstellung der gesamten Reichsmarkkonten musste geltend gemacht werden, die Prüfung und Umstellung der Reichsmarkkonten auf DM erfolgte. Wie man auf dem Bild des Sparbuches sieht wurden aus 882 Reichsmark 88 DMark.

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts22536.html Ab 5:21 gibt es eine interessante Aussage von dem Außenminister Luxemburgs, er sagte ganz gelassen, dass Deutschland und Frankreich mit dem Ausstieg aus dem Euro drohen.

Teilweise sind auf anderen Sendern bereits diese Aussagen herausgeschnitten :0
er sagte: Wo ich ein Problem habe, das ist dass man mit dem dicken Hammer vorgeht und sagt Deutschland und Frankreich garantieren 50 Prozent des ganzen Pakets der 750 Milliarden, was ja auch stimmt, wenn wir also die wirtschaftliche Stärke haben, dann müssen wir auch die politische Stärke haben und wenn wir sagen der Vertrag wird geändert, dann müsst ihr gehorchen. Dann müsst ihr das so machen, wenn ihr das nicht so macht, steigen wir aus, dann könnt ihr sehen, was mit dem Euro geschieht.

EU-Streit über Umgang mit Defizitsündern
Luxemburg, 25.10.10: Drei Tage vor dem EU-Gipfel kamen am Montag die Außenminister der Union zusammen. Dabei ging es auch um die Frage, ob Defizitsünder ihr Stimmrecht in EU-Gremien verlieren. Der deutsch-französische Vorschlag stößt auf Widerstand.
Kommenden Freitag darf man mal wieder gespannt sein…
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Europa

Chaos-Szenario: Deutschland flüchtet aus der Eurozone

Noch am 10.5. trällerten die Nachrichten, der Euro steigt und die Aktien auch. Die Banken rufen ihre Sparer auf, Vertrauen in die Banken zu haben, dass Spargelder sicher wären. Was für ein Schwachsinn. Ich merke nichts davon. Der Dollar steht gerade sinkend auf 1,22 gegenüber dem Dollar. In wirklichkeit sieht es doch schlimmer aus, als die es uns erzählen. Die Presse im Ausland schreibt sogar über die dummen Deutschen. Ich habe gestern etwas in Amerika gekauft und mit Paypal in Dollar bezahlt, die Umrechnung sah so aus, dass der Euro mit 1,20 verrechnet wurde…