Kategorien
Arbeit/Soziales Deutschland Edelmetalle Gesetze Gesundheit Sparpaket

Die Regierung hat aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt

Notfallplan der Regierung – Verschwiegen: Es ist nicht genug da!

Die Bundesregierung hat aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt. Dies geschieht unabhängig von den durch die Europäische Union in Deutschland gelagerten landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Nur mit im Krisenfall jederzeit verfügbaren Vorräten ist es möglich, schnell auf Mängel in der Versorgung zu reagieren. Zum einen sind umfänglichere Vorräte in den ernährungswirtschaftlichen Betrieben oft nicht vorhanden. Zum anderen können bestimmte landwirtschaftliche Produkte, bedingt durch die natürlichen Produktionszyklen, nicht aus dem Stand heraus hergestellt werden.

Deshalb gilt in Deutschland die Sicherstellung der Ernährung in Not- und Krisenzeiten als hoheitliche Aufgabe des

Kategorien
Gesundheit Goldpreise

Gold für Insulin und Medikamente: Krisenvorsorge

Wenn der Crash kommt dürfte es an allem fehlen, so auch an Medikamenten.  Allein in Deutschland leben über 6 Millionen Diabetiker und die Tendenz ist steigend. Es sind zwar nicht alle Insulinpflichtig, doch auch die Medikamente, wie Metformin sind verschreibungspflichtig. Klar ist es gut, vorzusorgen, doch bei Medikamenten, die es nur auf Rezept gibt, wird es schwierig. 1 Packung 10×3 ml. Insulin kosten 149.- Euro! Die Nadel 89.- Euro und dazu braucht man noch die Teststreifen, die pro Packung mit nur 50 Messungen auch noch 38.- Euro kosten. Da kommt man als Insulinabhängiger im Monat auf 300 Euro. Da wird der Arzt wohl kaum sein Budget ausreizen, nur dass welche einen Vorrat anlegen können. Es gibt dann nur die Möglichkeit ein Privatrezept ausstellen zu lassen. Da ich selber Insulin brauche, habe ich mir da auch schon länger meine Gedanken gemacht und mit verschiedenen Ärzte und Heilpraktikern dieses Problem erörtert. Bei uns in der Familie hatten alle Vorfahren Diabetes. Zurück bis zur Ur-Ur Grosseltern konnte man verfolgen, dass sie daran gestorben sind, dass das Blut so dick wie Sülze geworden war. Damals wusste man noch nicht, was das für eine Krankheit ist und auch eine Zivilisationskrankheit konnte ausgeschlossen werden. Viele Diabetiker von heute könnten sehr gut, nur durch Ernährungsumstellung Diabetes heilen. „Lasst die Nahrung Eure Heilmittel sein“ (Hippokrates, 460-375 v. Chr.)


Eine Leserzuschrift auf Hartgeld.com zeigt, dass sich schon viele Gedanken darüber machen, ob die Versorgung von Kranken gewährleistet ist: Leserzuschrift-DE – Krisenvorsorge Medikamente: ein mit mir befreundeter Apotheker, mit dem ich auch schon oft über das was kommen wird gesprochen habe, berichtet mir heute, das er auf anraten eines Kollegen beginnt Insulin und andere wichtige Medikamente zu horten. Dies erstaunte mich dann doch sehr, da man sonst fast alles bei Ihm bestellen muss sein Spruch war immer Ich leg mir doch nicht Tausende auf Lager, wenn ich das Zeug auch innerhalb von vier Stunden hier haben kann. Also musste ich Nachfragen ob er Lieferengpässe erwartet oder was diesen Haltungswandel bewirkt hat. Seine Antwort geb ich im O-Ton wieder und sie ist brutal:

„Wenn der Crash kommt werden die Leute Ihre letzte Habe für Insulin hergeben, dann heisst es zahl oder Stirb.“ Viele Apotheker würden jetzt so handeln, und sich ausschliesslich Medikamente die Lebensnotwendig sind in grosser Zahl auf Lager legen um nach Tag x gross abzusahnen. Die Logik ist bestechend, wenn auch tödlich brutal für den der sich die Medikamente dann nicht mehr leisten kann. Immer mehr überkommt mich der Eindruck, das diese Krise mehr als gewollt ist um sich auch aller Alten, Schwachen und Kranken zu entledigen.

Hartgeldleser die chronisch Krank sind sollten sich also auch einen gewissen Bestand an notwendigen Medikamenten zu legen, oder Ihnen wird die Haut über die Ohren gezogen. Dann heisst es Gold gab ich für Insulin“.

Meine Meinung ist, dass man sich auf Versorgungsmängel anders vorbereiten sollte. Man muss sich wieder auf die Natur und die Heilung besinnen. Man muss dann eben kein Lebensmittel zu sich nehmen, das Kohlenhydrate enthält. Ich habe mir vor einiger Zeit das Buch von Dr. Schnitzer „Diabetes heilen“ und das Buch „Bluthochdruck heilen – Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar!“ gekauft. Leider habe ich die Ratschläge und Behandlungsweisen noch nicht durchgeführt, aus Faulheit? Aus Bequemlichkeit? Ich weiss es nicht. Ich habe aber seit einigen Wochen damit angefangen, denn die Krisenvorsorge hat mich dazu animiert. Klar kann man Insulin nicht sofort absetzen, ebenso wenig wie Blutdrucktabletten, die über Jahre hinweg genommen wurden. Eine Insulin Reduktion habe ich aber bis jetzt erreichen können. Immerhin habe ich die Einheiten um die Hälfte reduzieren können. Mein Ziel ist es, ganz davon weg zu kommen.

 

Wer auf bestimmte Medikamente nicht verzichten kann, sollte wirklich an Bevorratung denken. Man bekommt beim Arzt nur die zulässige Höchstgabe auf Rezept. Ich habe mich schon informiert. In Spanien z. B.  bekommt man Insulin und alle anderen, bei uns verschreibungspflichtigen Medikamente, ohne Rezept. Davon ausgenommen sind lediglich Morphine und ähnliches. Ich zahle in Spanien für die selbe Marke und vom selben Hersteller für Insulin 78.- Euro, was bei uns in den Apotheken 149.- Euro kostet. So ist es mit allen Medikamenten. Man sollte auf jeden Fall bei Vorrat an Schmerzmittel wie Apirin plus C denken. Bei uns in Deutschland kostet eine Packung 8,95 Euro und die selbe Packung  in Spanien 3,90 Euro. Nicht mal die Versandapotheken halten diesen Preis.

Kategorien
Krisenmelder

Tausende Lkw steckten in Frankreich fest

Rien ne va plus, hieß es diese Woche für die Lastkraftwagen. Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Die Durchfahrt nach Spanien, zum Laden von Obst und Gemüse hat auch Deutschland erreicht. Lieferungen blieben aus, da die LKW´s fest steckten. Ich war gestern in einigen Geschäften, doch da gab es sehr geringe Auswahl an Obst und Gemüse. Das gerade vor Nikolaus, wo die Leute Orangen und Clementinen in Massen kaufen. Fahrzeuge die beladen und Richtung Deutschland avisiert waren kamen nicht an und die LKW´s die zum Laden nach Spanien unterwegs waren, kamen auch nicht an. Man sieht, wie schnell eine Versorgung zusammenbrechen kann. Dazu gab es noch das Problem der steikenden Fluglotsen in Spanien, so dass auch per Flugzeug keine Waren unterwegs sind. Nach praktisch einer Woche ist das in Deutschland zu spüren.

Mehr als 10.000 Lastwagen sind am Mittwoch in Frankreich wegen Schneefalls stillgestanden. Das berichtete der Sender France-Info. In einem Dutzend Departements war der Lastverkehr untersagt. In zahlreichen Orten fielen Schulbusse aus. Besonders betroffen war Lyon, wo am Vormittag 20 Zentimeter Neuschnee lagen, kein einziger Bus fuhr und auch der Flugverkehr wegen schlechter Sicht behindert war. In Zentralfrankreich waren zunächst weiterhin etwa 300 Haushalte ohne Strom.

Kategorien
Deutschland

Wollen wir uns vom russischen Gas abhängig machen?

Wollen wir darauf setzen, dass Polen als Transitland uns bei Streitigkeiten nie den Gashahn zudrehen wird. Wollen wir uns auf unsere westeuropäischen Freunde verlassen, etwa auf jene in Großbritannien, die 1991 die deutsche Wiedervereinigung nach Kräften verhindern wollten und die im letzten Jahr ihre Antiterrorgesetzgebung zum Einsatz brachten und isländische Konto einfroren, um die kleine Insel im Nordatlantik in die Knie zu zwingen? Diese Fragen bekam ich heute in einer email und ich mache mir ernsthafte

Kategorien
Arbeit/Soziales

Tausende Viehzüchter müssen ihre Höfe aufgeben

Besorgniserregend ist für Deutschland, dass wir uns ohne Bauern gar nicht mehr versorgen können. Bereits bei Obst und Gemüse sind wir auf Auslandslieferungen angewiesen. In jedem Ernstfall werden wir verhungern. Jetzt werden auch noch systematisch alle Viehzüchter vernichtet. Mit den Preisen, die für Rinder- und Schweinefleisch gezahlt werden, kann keiner seinen Hof halten.

Kategorien
Arbeit/Soziales

EU ist längst PLEITE

Man zittert um Europa und natürlich besonders um den Euro. Der Euro verliert drastisch an Wert und die Euroländer sind total überschuldet. Die Gefahr, dass sich Unruhen stark ausbreiten sind sehr groß. Wenn Menschen keine Arbeit mehr haben und das normale Überleben nicht mehr gesichert ist, gehen die Menschen auf die Strassen. Das passiert zuerst in Großstädten, wobei Ausschreitungen an der Tagesordnung stehen. Vor einem halben Jahr hat noch keiner geglaubt, wo wir hinsteuern, Worte dazu wurden als Schwarzseherei abgetan und ich sage dass das ein Minimum dessen ist, was uns bis zum Herbst noch erwartet.