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Michael Vogt, überlebt Schlaganfall im Stammhirn

Eine Ikone der Aufklärung: Prof. Mag. Dr. phil. Michael Friedrich Vogt, TV-Journalist, Filmemacher, Historiker
und Betreiber der Aufklärungs-Plattform: Quer-Denken.tv, erlitt einen Schlaganfall im Stammhirn. Professor Dr. Michael Vogt überlebt den Schlaganfall und Querdenken TV geht weiter. Vogt studierte Geschichte, Germanistik und Politische Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im Jahr 1977 erlangte er den akademischen Abschluss Magister Artium (M.A.) und wurde 1979 promoviert. 1998 wurde er (ohne habilitiert zu sein) zum Honorarprofessor für Public Relations und Kommunikationsmanagement an die Universität Leipzig berufen. Vogt arbeitete zudem als TV-Journalist und ist Verfasser zahlreicher Dokumentarfilme zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen für das deutsche Fernsehen. Vogt war Pressechef in Großunternehmen der Rüstungs- und Chemieindustrie sowie Sprecher

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Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

Rolf Peter Sieferle (1949 -2016) studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz und lehrte ab 1991 in Mannheim. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Sein Fachgebiet war die Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften, deren Eigenarten und Funktionsweisen Sieferle aus der jeweiligen Energiewirtschaft ableitete. Zu seinen Hauptwerken zählen Epochenwechsel (1994) und die universalhistorische Bilanz Rückblick auf die Natur (1997). Sein 1982 erschienenes Werk Der unterirdische Wald gilt bis heute als Standardwerk zur Durchsetzung des Energieträgers Steinkohle. 2010 verfasste Sieferle für den »Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen« der Bundesregierung die Abhandlung Lehren aus der Vergangenheit. Seine hier zum ersten Mal veröffentlichte Schrift Das Migrationsproblem schloss Sieferle unter dem unmittelbaren Eindruck der 2015 begonnenen Massenzuwanderung kurz vor seinem Tod im September 2016 ab.

Wohl nur den wenigsten war der Historiker und Politologe Rolf Peter Sieferle bis vor kurzem ein Begriff. Erst nach seinem Freitod im September 2016 wurde Person und Denken Sieferles Teil der öffentlichen Debatte, nicht zuletzt weil Michael Klonovsky auf seinem Blog „Acta Diurna“ den regen Briefwechsel zwischen ihm und dem Verstorbenen detailliert Revue passieren ließ. Nun ist Sieferles letztes Werk „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ erschienen, welches eine schonungslose Analyse der bundesdeutschen Gegenwart liefert und dabei kaum Spielraum für Hoffnung auf Besserung lässt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Darstellungen über die sogenannte „Flüchtlings“-krise konzentriert sich Sieferle nicht nur auf einen Aspekt der Entwicklung, welche unser Land bereits bin zum heutigen Tage grundlegend verändert hat, sondern versucht unter Einbeziehung der sozialstaatlich-ökonomischen, politischen, kulturell-ideellen und moralischen Perspektive eine umfassende Bewertung des Themenkomplexes vorzunehmen. Dabei beginnt er mit dem Hinweis auf eine ökonomische Binsenweisheit, die bis heute im öffentlichen Diskurs unerklärlicherweise keine Rolle zu spielen scheint, nämlich dass sich jede Nation zwischen offenen Grenzen oder einem expansiven Sozialstaat entscheiden müsse – beides zusammen gehe nicht zusammen: „Es wird irgendwann deutlich werden, daß eine Welt von no borders, no nations zugleich auch eine Welt von no welfare sein muß“ (26 f.). Die Empirie gibt Sieferle recht, denn es sind gerade die klassischen Einwandererstaaten – USA, Kanada, Australien -, die staatliche Versorgung auf solch ein Minimum reduziert haben, dass regelmäßig Empörungsstürme von Seiten der Linken zu vernehmen sind.

Intensiver beschäftigte sich der Autor mit dem Rechtfertigungsdiskurs der Migrationsbefürworter und gelangte dabei zu erhellenden Erkenntnissen. Da wir in einer globalisierten Welt leben – so lautet das vielgesungene Lied -, könnten wir Migration doch gar nicht verhindern, sondern höchstens steuern. Dabei sei „Abschottung“ keine Option, da Grenzen Menschen ja bekanntermaßen nicht aufhalten könnten. Vielmehr solle der gemeine Bürger sich doch lieber über die wirtschaftliche und kulturelle Bereicherung durch alles Fremde freuen. Nun, dieses Narrativ hören wir in der Tat täglich in solcher oder ähnlicher Form, allein, es wird dadurch nicht wahrer und weniger verlogen. Vielmehr wird hier die eigene ideologische Agenda durch den Schleier der angeblichen Alternativlosigkeit geschickt verdeckt, um sich gar nicht erst auf Diskussionen einlassen zu müssen. Sieferles Urteil fällt drastisch aus: „Die Folgen der Massenmigration werden in einer sinkenden Produktivität (aufgrund fehlender Qualifikation) und steigenden sozialstaatlichen Ausgaben liegen, so daß die indigene Folgegeneration nicht nur eine höhere Altenlast, sondern auch noch eine Migrantenlast zu tragen haben wird. Man verschärft also das Problem, statt es zu lösen!“ (41) Und selbstverständlich gibt es Alternativen zum deutschen Weg der grenzenlosen Weltoffenheit. Japan und China beschreiten konsequent den Weg der Null-Zuwanderung und haben sich dadurch ein Maß an kulturell-ethnischer Homogenität bewahrt, um die sie mittlerweile viele bewundern dürften. Die bereits genannten Einwanderungsländer hingegen fahren das Konzept der „selektiven Zuwanderung“ von Menschen, die der einheimischen Gesellschaft ökonomisch zum Nutzen gereichen, die nicht integriert werden müssen und die schon einmal gar nicht verlangen, dass sich die autochthone Bevölkerung an ihre Sitten anzupassen hat (vgl. S. 28 f.).

Mir klingt er noch im Ohr, dieser unfassbare Satz der Kanzlerin, dass jeder zum Volk gehöre, der sich auf deutschem Staatsgebiet befinde. Viel ist zu diesem skandalösen verfassungswidrigen Bonmot der Angela M. bereits gesagt und geschrieben worden, doch auch hier bringt Sieferle den Kern der Sache besser als viele andere auf den Punkt: „Der Rechtsstaat beruht als (demokratischer) Nationalstaat auf der Unterscheidung zwischen Bürgern und Nicht-Bürgern. Gibt er diese Unterscheidung auf, verwandelt er sich vom Rechtsstaat nicht unbedingt (wie manche Phantasten hoffen) in ein individualistisches Freiheitsparadies, sondern in eine von multitribalen Warlords beherrschte Kampfzone“ (124). Dass sich nun ausgerechnet die Kanzlerin in aller Öffentlichkeit an die Spitze dieser „Phantasten“ gesetzt hat, hat Sieferle nicht mehr miterlebt, es wohl aber beim Verfassen seines Werkes geahnt.

Fazit: Die Grenzöffnung vom 4. September und die anschließende Weigerung der Kanzlerin und anderer subalterner Entscheidungsträger – und hier liegt der eigentliche andauernde Rechtsbruch begründet -, die Grenzen bis zum heutigen Tage offen zu halten, hat unser Land irreversibel verändert. Terror gehört mittlerweile zum Alltag, mit dem wir nun einmal „leben müssen“, wie Thomas de Maizière dem Volk lapidar mitteilt. Das politische Klima auf beiden Seiten wird rauer und die Bundesregierung versucht Kritik an der eigenen Politik einzudämmen, indem sie flugs neue Straftatbestände kreiert (hate speech, z.B.). All diese umfassenden Auswirkungen behandelt Sieferle kompakt und ansprechend auf gerade einmal gut 130 Seiten und hat damit ein Werk verfasst, an dem kein an der Thematik Interessierter vorbekommt.

In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.

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Wieso macht die BRD den Staatsangehörigkeitsausweis zur Geheimsache?

Wenn man für sich eine Staatsbürgerschaft beantragt, wird man behandelt, als ob man ein Verbrechen begehen will. Man wird in die Reichsbürgerbewegung eingeordnet! Wie wird man am schnellsten zum „Reichsbürger“?

Das geschieht, indem man nach den Regularien der BRD den Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit beantragt, und dann in Folge den „Staatsangehörigkeitsausweis“ erhält. Alleine dieser verwaltungstechnische Vorgang genügt heute schon, um als „Reichsbürger“ behandelt zu werden.

Wussten Sie, dass ein Reisepass oder ein Personalausweis nicht dazu ausreicht, Ihre deutsche Staatsangehörigkeit nachzuweisen? Wenn Sie beispielsweise als Deutscher in den USA oder Russland eine Firma gründen wollen, verlangen die dortigen Behörden Ihren „Staatsangehörigkeitsausweis“ als Nachweis, dass Sie Deutscher sind. Noch nie davon gehört? Diesen Ausweis erhalten Sie beim Landratsamt, und er kostet nur 25 Euro.

War Ihnen bekannt, dass Sie nur mit dem „Staatsangehörigkeitsausweis“ die Bürgerrechte – laut Grundgesetz die sog.

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Lebewesen ohne Nutzen nennt man Parasiten

Parasiten in geringem Maße kann man verkraften. Wenn die Parasiten aber überhand nehmen, so töten sie ihren Wirt!
Es ist ja nun kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen auf diesem Planeten immer weniger Rohstoffen gegenüber stehen. In den kommenden Jahren kommt hinzu, dass Maschinen, Roboter und Drohnen menschliche Arbeitskraft überflüssig machen. Was zurückbleibt, sind aus Sicht der rational-kaufmännisch denkenden „Elite“ sog. „Nutzlose Esser“ – Menschen, die entweder arbeitslos, zu ungebildet oder zu alt sind und dem produktiven Teil wertvolle Rohstoffe und Nahrungsmittel wegnehmen und zu viel kosten. Die Situation ist jedem logisch denkenden Menschen bewusst, doch mag ein christlich-sozial eingestellter Mensch nicht aussprechen, was unausweichlich scheint, um das Dilemma zu lösen:

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Der letzte Angriff auf das Volk läuft… Deutschlands Finale beginnt!

DEUTSCHLANDS FINALE War es eine spontan einsetzende menschliche Regung der Pastorentochter Merkel, die deutschen Grenzen plötzlich in Gutsherrenart ohne parlamentarische Entscheidung für Flüchtlinge zu öffnen? Ist es Zufall, dass daraufhin wie auf Kommando junge, kräftige Männer in unser Land marschieren, die oft keinen Pass, aber immer ein Smartphone bei sich haben? Wie kommt es, dass einige von ihnen gar keinen schutzsuchenden Eindruck hinterlassen, sondern mit konkreter Erwartungshaltung in unser Land gekommen sind? Warum sind nicht alle dankbar, sondern teilweise hoch kriminell?

Warum erfahren wir relevante Zusammenhänge zwischen Taten und Herkunft der Täter selten in der Presse? Warum

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Gesetze Krieg Meinungsfreiheit NWO Weltgeschehen

Trump hat kapiert, dass er nicht das Sagen hat

Die Wesen die wirklich die Welt regieren bleiben im Hintergrund: „Ich liebe Wikileaks“, wie Präsidentschaftskandidat Donald Trump am 10. Oktober im Rahmen seiner Wahlkampfveranstaltungen öffentlich eingeräumt hatte. Er lobte die Organisation für deren kontinuierliche Berichterstattung über die dunklere Seite der Präsidentschaftswahlkampagne von Kontrahentin Hillary Clinton bis über den grünen Klee.

Unter aller Wahrscheinlichkeit handelte es sich um einen Whistleblower aus dem inneren Kreis der Wahlkampagne von

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Islamkritische Seite „Onlinemagazin“ bei Twitter für immer gesperrt!

Während Twitter die schlimmsten Pornofilme und nicht jugendfreie, dreckige Bilder erlaubt, werden Seiten wie Onlinemagazin und viele andere, dauerhaft gelöscht. Onlinemagazin hat selber nicht viel zu den Meldungen geschrieben sondern nur recherchiert und Lügen der Propagandamedien mit Beweisen aufgedeckt. Es wurden Original Videos gepostet, die aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden. Mit zigtausenden Followern ist diese wichtige Seite für immer aus dem Netz geflogen.

Während der Kampf gegen rechte Meinung und Nationalismus auf Hochtouren läuft, beginnt im Hintergrund die totale Zerstörung der Meinungsfreiheit. Ein Facebook User: Ich bin tief getroffen und mache mir ernsthaft Sorgen um meine

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Händeschütteln für die Presse? Nein Frau Merkel, das wollte Trump mit ihnen nicht.

Zu einem peinlichen Moment ist es beim ersten Treffen zwischen US- Präsident Donald Trump und der deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus gekommen. Der mächtigste Mann der Welt verweigerte dabei im Oval Office vor Fotografen den Handschlag, obwohl diese mehrfach danach verlangten. Zu einem peinlichen Moment ist es beim ersten Treffen zwischen US- Präsident Donald Trump und der deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus gekommen. Der mächtigste Mann der Welt verweigerte dabei im Oval Office vor Fotografen den Handschlag, obwohl diese mehrfach danach verlangten. Bei Krone.at wurde von diesem Moment ein Video bereit gestellt, das jedoch die Deutschen nichts sehen dürfen.

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Sicherheit gibt es nur für Einwanderer in D

Ich wünschte mir einen Kanzler in Deutschland der wie Trump für das Volk regiert und nicht dagegen! Der Besuch unserer Kanzlerin in Amerika war für sie ernüchternd. Ein gequältes Lächeln, mehr habe ich von ihr nicht gesehen. Ein Händeschütteln für die Presse? Nein Frau Merkel, das wollte Trump mit ihnen nicht.

Auch über eine Marine LePen in unserer Regierung würde ich mich freuen. Wäre so eine Frau in der AfD, so würde ich auch diese Partei wählen. Man darf gespannt sein, wie im April Frankreich wählt. Gewinnt LePen so dürfte die Europäische Idee endlich Geschichte sein. Da erinnere ich mich an eine Aussage eines Politikers: Nach der Wahl kann man die gemachten Wahlversprechen nicht immer einhalten! Man schaue aktuell nach Holland und was Michael Winkler dazu

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Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90

Dr. Albert Schweitzer: Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

„jahrhundertelange Unterdrückung durch brutale Weisse, die machen sowas mit Menschen,da würden auch Weisse zu Sub-menschen. Siehe KZ“
Die Weissen sind die Bösen und die Schwarzen und die Juden die armen, unschuldigen Opfer?
Diese Ansicht entspricht genau der Systempropaganda. Die Gefahr, diese wahrscheinlich unbewusst und unüberprüft zu übernehmen…
„denn Brüssel muss endlich lernen ,das zu tun ,wofür es da sein sollte,naemlich das Leben in der EU lebensfreundlicher zu gestalten“
Die EU wurde erschaffen, um Europa zu zerstören. Die EU ist ein Völkermordprojekt, um die Europäer zu vernichten.