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Edelmetalle Goldpreise Krisenmelder Weltgeschehen

Gold als sicherer Hafen, denn Crashgefahr ist im Moment groß

Der Handelskrieg zwischen den USA und dem Rest der Welt hält die Finanzmärkte in Atem – die Börsen sind beunruhigt, aber auch Gold stand zuletzt massiv unter Druck. Im Gespräch mit pro aurum TV mahnt Dirk Müller, Investment-Experte und Buchautor, zu Besonnenheit: „Die Crashgefahren sind sehr groß“, stellt Müller gegenüber pro aurum TV bei einem Besuch im Münchner Goldhaus am klar. Er befürchtet, dass die anhaltend steigenden Zinsen den Börsenboom beenden werden: „Wir haben die Risiken der letzten Jahre seit 2008 keinesfalls beseitigt“, bekräftigt Dirk Müller. Er weist darauf hin, dass für ihn China die größte Anlageblase aller Zeiten darstellt – und diese wird nach seiner Einschätzung durch die steigenden amerikanischen Zinsen zum Platzen gebracht werden: „Die ersten Turbulenzen in den Schwellenländern sind bereits zu beobachten“, warnt Dirk Müller. Und viele Belastungsfaktoren wie der Handelskrieg

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Bankenpleiten Edelmetalle Goldankauf Goldpreise Inflation Krisenmelder Weltgeschehen

Warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind

Dieser Artikel ist so von Alan Greenspan zitiert, die das Wesentliche zusammenfassen:
„Dies ist das schäbige Geheimnis, das hinter der Verteufelung des Goldes durch die
Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die
„versteckte“ Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es
beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu
verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.“

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Deutschland Flüchtlinge Gesetze Unruhen

Was führen die Mächtigen hinter den Kulissen im Schilde?

Merkel hat fertig! Worte von Jakob Tscharntke:

Ob sie das begriffen hat, ist eine andere Frage. Angeblich will sie im Falle von Neuwahlen tatsächlich wieder kandidieren (http://www.journalistenwatch.com/…/merkel-will-neuwahlen-u…/ ). Tut die Dame nur so realitätsfern, oder ist sie mit der ihr aufgetragenen Verwüstung Deutschlands und des christlichen Abendlandes noch nicht weit genug gekommen? Muß sie noch nachschlechtern, bevor man sie abtreten läßt?

Oder ist auch ihre Ankündigung einer neuen Kandidatur wieder nur bewußte Täuschung, während sie davon ausgeht, daß

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Arbeit/Soziales Gesundheit Meinungsfreiheit Weltgeschehen

Michael Vogt, überlebt Schlaganfall im Stammhirn

Eine Ikone der Aufklärung: Prof. Mag. Dr. phil. Michael Friedrich Vogt, TV-Journalist, Filmemacher, Historiker
und Betreiber der Aufklärungs-Plattform: Quer-Denken.tv, erlitt einen Schlaganfall im Stammhirn. Professor Dr. Michael Vogt überlebt den Schlaganfall und Querdenken TV geht weiter. Vogt studierte Geschichte, Germanistik und Politische Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im Jahr 1977 erlangte er den akademischen Abschluss Magister Artium (M.A.) und wurde 1979 promoviert. 1998 wurde er (ohne habilitiert zu sein) zum Honorarprofessor für Public Relations und Kommunikationsmanagement an die Universität Leipzig berufen. Vogt arbeitete zudem als TV-Journalist und ist Verfasser zahlreicher Dokumentarfilme zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen für das deutsche Fernsehen. Vogt war Pressechef in Großunternehmen der Rüstungs- und Chemieindustrie sowie Sprecher

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Bankenpleiten Dollar Edelmetalle Goldpreise Silberpreise Weltgeschehen

Kommt mit Trump der Dollarcrash?

Als die US-Zentralbank in den letzten Jahren trotz des Druckens von Billionen Dollar die Ökonomie nicht merklich vorantreiben konnte, gibt die Federal Reserve nun das Zepter an Trump weiter, der massive Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft die Ökonomie vorantreiben wird. Um abzuwenden, dass die sich erhöhenden Zinsen noch rapider hochschnellen, wird es darauf ankommen, dass die US-Zentralbank FED die Druckerpressen wieder rapider laufen lässt und wesentlich mehr Schuldverschreibungen erwerben wird.

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Arbeit/Soziales Weltgeschehen

So grausam war Gaddafi

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seine Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste

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Arbeit/Soziales Gesetze Gesundheit NWO

Heilpraktiker sind ein Dorn im Auge, also abschaffen

Der Beruf des Heilpraktikers und deren Qualifikation geraten zunehmend in die Diskussion. Ein Jahr ist es her, dass Todesfälle im alternativen Krebszentrum Brüggen bekannt geworden sind: Ein Heilpraktiker hatte Krebskranke mit dem unerforschten 3-Bromopyruvat behandelt, mindestens 3 Patienten starben.

Bereits 2009 waren Patienten gestorben, weil ihnen von ihrer Heilpraktikerin Drogen verabreicht worden waren. Und die Folgen eines Psycholyse-Seminars von Heilpraktikern, das unter Drogeneinfluss außer Kontrolle geriet, werden demnächst in Stade verhandelt. Es sind Fälle wie diese, die massive Zweifel an der Befähigung von Heilpraktikern aufkommen lassen.

„Um es deutlich zu sagen: Wir wollten den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen“, stellt Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert, Medizinethikerin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), klar. Auf Initiative Schöne-Seiferts hat sich der Münsteraner Kreis gegründet.

Kritisches Positionspapier zum Heilpraktikerberuf

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Deutschland Flüchtlinge Krisenmelder Prophezeiungen Weltgeschehen

Wenn das wahr ist, dann GUTE NACHT DEUTSCHLAND

Auf 8 Seiten wird beschrieben, was uns im Oktober oder gar im September schon erwarten soll. Bisher lag der Schreiber mit diesen Meldungen immer daneben, was das Datum anbelangt. Dass etwas passiert wissen wir wohl alle, doch wenn es so kommen sollte, dann ist Europa eine Zeitbombe.

„Am 19.8. kamen plötzlich Meldungen von verschiedenen Quellen, wonach der Krieg mit dem Islam Anfang Oktober 2017 beginnen soll. Hier ist eine aus Deutschland:
Die Ihnen gegebene Systemwechsel-Information ist korrekt. Derzeit ist etwa um den 3.10. der Systemabbruch geplant. Das hat für Deutschland symbolisch mit dem Tag der Einheit zu tun. Global betrachtet mit dem Einholen der Ernte und einer Verstärkung militärischer Vorbereitung. Der Systemabbruch wird wieder milder als ursprünglich geplant. Das Finanzsystem wird bis dahin gehalten. Mit den bisherigen und zusätzlichen Maßnahmen. Es wird jedoch schrittweise heruntergefahren. Weitere Bürger haben damit noch die Möglichkeit, sich vorzubereiten (welche gerade aufwachen)“.

Ich habe hier das PDF Dokument verlinkt und Sie können sich ihre Meinung selber bilden:

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Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

Rolf Peter Sieferle (1949 -2016) studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz und lehrte ab 1991 in Mannheim. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Sein Fachgebiet war die Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften, deren Eigenarten und Funktionsweisen Sieferle aus der jeweiligen Energiewirtschaft ableitete. Zu seinen Hauptwerken zählen Epochenwechsel (1994) und die universalhistorische Bilanz Rückblick auf die Natur (1997). Sein 1982 erschienenes Werk Der unterirdische Wald gilt bis heute als Standardwerk zur Durchsetzung des Energieträgers Steinkohle. 2010 verfasste Sieferle für den »Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen« der Bundesregierung die Abhandlung Lehren aus der Vergangenheit. Seine hier zum ersten Mal veröffentlichte Schrift Das Migrationsproblem schloss Sieferle unter dem unmittelbaren Eindruck der 2015 begonnenen Massenzuwanderung kurz vor seinem Tod im September 2016 ab.

Wohl nur den wenigsten war der Historiker und Politologe Rolf Peter Sieferle bis vor kurzem ein Begriff. Erst nach seinem Freitod im September 2016 wurde Person und Denken Sieferles Teil der öffentlichen Debatte, nicht zuletzt weil Michael Klonovsky auf seinem Blog „Acta Diurna“ den regen Briefwechsel zwischen ihm und dem Verstorbenen detailliert Revue passieren ließ. Nun ist Sieferles letztes Werk „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ erschienen, welches eine schonungslose Analyse der bundesdeutschen Gegenwart liefert und dabei kaum Spielraum für Hoffnung auf Besserung lässt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Darstellungen über die sogenannte „Flüchtlings“-krise konzentriert sich Sieferle nicht nur auf einen Aspekt der Entwicklung, welche unser Land bereits bin zum heutigen Tage grundlegend verändert hat, sondern versucht unter Einbeziehung der sozialstaatlich-ökonomischen, politischen, kulturell-ideellen und moralischen Perspektive eine umfassende Bewertung des Themenkomplexes vorzunehmen. Dabei beginnt er mit dem Hinweis auf eine ökonomische Binsenweisheit, die bis heute im öffentlichen Diskurs unerklärlicherweise keine Rolle zu spielen scheint, nämlich dass sich jede Nation zwischen offenen Grenzen oder einem expansiven Sozialstaat entscheiden müsse – beides zusammen gehe nicht zusammen: „Es wird irgendwann deutlich werden, daß eine Welt von no borders, no nations zugleich auch eine Welt von no welfare sein muß“ (26 f.). Die Empirie gibt Sieferle recht, denn es sind gerade die klassischen Einwandererstaaten – USA, Kanada, Australien -, die staatliche Versorgung auf solch ein Minimum reduziert haben, dass regelmäßig Empörungsstürme von Seiten der Linken zu vernehmen sind.

Intensiver beschäftigte sich der Autor mit dem Rechtfertigungsdiskurs der Migrationsbefürworter und gelangte dabei zu erhellenden Erkenntnissen. Da wir in einer globalisierten Welt leben – so lautet das vielgesungene Lied -, könnten wir Migration doch gar nicht verhindern, sondern höchstens steuern. Dabei sei „Abschottung“ keine Option, da Grenzen Menschen ja bekanntermaßen nicht aufhalten könnten. Vielmehr solle der gemeine Bürger sich doch lieber über die wirtschaftliche und kulturelle Bereicherung durch alles Fremde freuen. Nun, dieses Narrativ hören wir in der Tat täglich in solcher oder ähnlicher Form, allein, es wird dadurch nicht wahrer und weniger verlogen. Vielmehr wird hier die eigene ideologische Agenda durch den Schleier der angeblichen Alternativlosigkeit geschickt verdeckt, um sich gar nicht erst auf Diskussionen einlassen zu müssen. Sieferles Urteil fällt drastisch aus: „Die Folgen der Massenmigration werden in einer sinkenden Produktivität (aufgrund fehlender Qualifikation) und steigenden sozialstaatlichen Ausgaben liegen, so daß die indigene Folgegeneration nicht nur eine höhere Altenlast, sondern auch noch eine Migrantenlast zu tragen haben wird. Man verschärft also das Problem, statt es zu lösen!“ (41) Und selbstverständlich gibt es Alternativen zum deutschen Weg der grenzenlosen Weltoffenheit. Japan und China beschreiten konsequent den Weg der Null-Zuwanderung und haben sich dadurch ein Maß an kulturell-ethnischer Homogenität bewahrt, um die sie mittlerweile viele bewundern dürften. Die bereits genannten Einwanderungsländer hingegen fahren das Konzept der „selektiven Zuwanderung“ von Menschen, die der einheimischen Gesellschaft ökonomisch zum Nutzen gereichen, die nicht integriert werden müssen und die schon einmal gar nicht verlangen, dass sich die autochthone Bevölkerung an ihre Sitten anzupassen hat (vgl. S. 28 f.).

Mir klingt er noch im Ohr, dieser unfassbare Satz der Kanzlerin, dass jeder zum Volk gehöre, der sich auf deutschem Staatsgebiet befinde. Viel ist zu diesem skandalösen verfassungswidrigen Bonmot der Angela M. bereits gesagt und geschrieben worden, doch auch hier bringt Sieferle den Kern der Sache besser als viele andere auf den Punkt: „Der Rechtsstaat beruht als (demokratischer) Nationalstaat auf der Unterscheidung zwischen Bürgern und Nicht-Bürgern. Gibt er diese Unterscheidung auf, verwandelt er sich vom Rechtsstaat nicht unbedingt (wie manche Phantasten hoffen) in ein individualistisches Freiheitsparadies, sondern in eine von multitribalen Warlords beherrschte Kampfzone“ (124). Dass sich nun ausgerechnet die Kanzlerin in aller Öffentlichkeit an die Spitze dieser „Phantasten“ gesetzt hat, hat Sieferle nicht mehr miterlebt, es wohl aber beim Verfassen seines Werkes geahnt.

Fazit: Die Grenzöffnung vom 4. September und die anschließende Weigerung der Kanzlerin und anderer subalterner Entscheidungsträger – und hier liegt der eigentliche andauernde Rechtsbruch begründet -, die Grenzen bis zum heutigen Tage offen zu halten, hat unser Land irreversibel verändert. Terror gehört mittlerweile zum Alltag, mit dem wir nun einmal „leben müssen“, wie Thomas de Maizière dem Volk lapidar mitteilt. Das politische Klima auf beiden Seiten wird rauer und die Bundesregierung versucht Kritik an der eigenen Politik einzudämmen, indem sie flugs neue Straftatbestände kreiert (hate speech, z.B.). All diese umfassenden Auswirkungen behandelt Sieferle kompakt und ansprechend auf gerade einmal gut 130 Seiten und hat damit ein Werk verfasst, an dem kein an der Thematik Interessierter vorbekommt.

In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.

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Wir MÜSSEN selbst für uns vorsorgen!

Die Regierungsmaßnahmen sind weder ausreichend noch darauf ausgelegt, alle Menschen zu versorgen.
Die Verteilung staatlicher Notvorräte zum Endverbraucher ist im Ernstfall nicht gewährleistet, das ist die
amtliche Einschätzung! Konzeption Zivile Verteidigung: „Die Bevölkerung trägt durch eigene
Vorsorgemaßnahmen im Rahmen des Selbstschutzes zur Verringerung des Bedarfes an
Notversorgungsleistungen bei.“ Tun Sie das auch?
Sie müssen Ihre persönliche Vorratshaltung JETZT darauf einstellen.
Warum jetzt? Weil Sie jetzt noch alles ohne Probleme bekommen.
Bei ALLEN „Großschadenslagen“ ist auch mit einem Ausfall der Stromversorgung zu rechnen,