Kategorien
Europa

Was tun die reichen Griechen um ihr Land zu retten?

Für ihr Land tun sie nichts. Das Hemd ist einem ja bekanntlich näher als die Jacke. Man kauft Immobilien in der deutschen Hauptstadt. Griechen suchen einen sicheren Hafen für ihr Kapital. Um die Akropolis geht bei den Anlegern die Angst vor der Banken-Pleite um. Wieso kaufen sie keine Immobilien in ihrem Land. Sicher gäbe es da dies und jenes Schnäppchen, weil das normale Volk total verarmt? Man weiss wohl, was kommt. Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben, wenn die Linksradikalen dieses Land regieren sollten. Der trend ist da, alles im Kommunismus versinken zu lassen.

Kategorien
Deutschland

Mein Haus, mein Auto, mein Boot…

Dieses war vielleicht früher mal interessant, doch heute muss man vorausschauend etwas ganz anderes schätzen: Mein Feld, mein Wald, mein Teich! Die Welt wird sich ändern, so wie wir es uns noch nicht einmal in den kühnsten Träumen bzw. Alpträumen vorstellen können.

»Land sollte man kaufen, denn das Produkt wird nicht mehr hergestellt.«

Diese Empfehlung an intelligente Investoren stammt von Henry Ford, dem legendären Gründer der gleichnamigen Automarke. Immer mehr Menschen sehen das heute wieder so.

Wohin mit den Ersparnissen in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise? In diesem Buch stehen nicht die hohen Renditen, sondern der Werterhalt im Vordergrund. Ackerland, Wald und Teichanlagen sind als Geldanlage langfristig gesehen mindestens so sicher wie Gold. In Zeiten von Geldentwertung, Staatsbankrotten und Bankenpleiten interessieren sich immer mehr Menschen für die traditionelle Kombination von Kapitalanlage und Krisenvorsorge. Es geht ihnen dabei nicht nur um Wertstabilität und Inflationsschutz. Die Möglichkeit, sich und seine Familie selbst versorgen zu können, spielt eine immer größere Rolle. Statt unsicherer Lebensversicherungen und Riester-Renten muss es jetzt bei immer mehr Menschen fruchtbarer Ackerboden, ein Forellenteich oder Wald für den eigenen Brennholzbedarf sein. Sicherheit steht heute wieder im Vordergrund.

Was haben der Großinvestor George Soros, der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und der amerikanische Medienmogul Ted Turner gemeinsam? Sie kauften riesige Flächen Ackerland. Doch es sind nicht nur Millionäre und Milliardäre, die auf einmal wieder landwirtschaftliche Nutzflächen erwerben. In diesem Buch erfahren Sie, wie man auch mit wenig Geld Parzelle für Parzelle zu einem Grundbesitzer werden kann, der mit einer Kombination von Ackerland, Grünflächen, Wald und Teichen allen Krisen gelassen entgegensehen kann. Sie erhalten nicht nur praktische Tipps und Hinweise, die in Bezug auf dieses sichere und langfristige Investment zu berücksichtigen sind, sondern Sie erfahren auch, wie man mit Agrarflächen, Wald oder Teichen stolze Gewinne erzielen kann:
•Nach welchen Kriterien kauft man Wald, Ackerland oder Teichanlagen?
•Die Tricks der Makler – worauf müssen Sie achten?
•Geld wie Heu: Wie kann man Gewinne mit Grünland machen?
•Welche Böden bringen welche Erträge?
•Welche Bäume bringen welche Rendite?
•Wie legt man Streuobstwiesen an?
•Wo beantragt man welche Fördermittel?
•Wie spart man Steuern mit Agrarflächen?
•Welche juristischen Hürden muss man nehmen?
•Wie wird man Nebenerwerbslandwirt?
•Warum sind eigene Fischteiche zunehmend eine lohnende Geldanlage?
•Welche alten Traktoren versprechen die größten Wertsteigerungen?

Der Autor ist selbst Eigentümer von Wald, Ackerland und Teichflächen. Er kennt die Tricks der Makler und Landverkäufer. Als Praktiker leitet er Investoren verlässlich um alle Hürden und Klippen und zeigt auf, wie man mit eigenen Agrarflächen nicht nur wohlhabender, sondern in Krisenzeiten auch innerlich gelassener wird.

Gebunden, 272 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Kategorien
Goldpreise

Gold wieder über 1.900.- Dollar

Gold hat wieder die 1.900.- Dollar Marke überschritten. Zur Zeit wetten viele, dass der Euro noch im September unter gehen wird. Der Euro Kurs steht bei 1.41.Hier in Süddeutschland herrscht jetzt bei den Vermögenden Panik. Alle suchen fieberhaft nach brauchbaren Immobilien, um ihr Geld zu retten. Auch Arbeiter die sich Geld gespart haben kaufen schnell noch Immobilien. In unserer Nachbarschaft wurden Reihenhäuser für 160.000.- verkauft, die nicht mal einen Wert von 80.000.- hatten. Diese sind aus dem Jahr 1953 und komplett sanierungsbedürftig. Da muss man schnell nochmal 60.000.-Euro in die Hand nehmen um veraltete Heizungen, Fenster, Böden usw. in einen guten Zustand zu bringen. Die Wohnfläche beträgt ca. 68 qm und das Grundstück 230 qm.

Wie verrückt muss man da sein, in solch einer Zeit Immobilien zu kaufen? Der einzige Sichere Tipp für das gesparte Geld wäre auch jetzt noch Gold und Silber, bevor der Crash kommt.

Michael Grandt, Gerhard Spannbauer, Udo Ulfkotte
Europa vor dem Crash

So können Sie dem kommenden Sturm trotzen

Europa steht vor dem Zusammenbruch. Die ersten Vorboten haben sich bereits gezeigt. Wer hätte vor einem Jahr an einen Staatsbankrott von Griechenland und Irland geglaubt? Daran, dass Portugal, Spanien und sogar Großbritannien kurz davorstehen? Auch in Deutschland ist der Staatsbankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit.

Langsam haben es auch die größten medialen Realitätsverweigerer und politischen Schönredner begriffen: Nichts ist mehr sicher. Der Euro ist eine tickende Zeitbombe und der Countdown läuft. Eine Währungsreform in naher Zukunft wird immer wahrscheinlicher.
Verzweifelt versuchen Politiker mit gefälschten Arbeitslosenzahlen, geschönten Konjunkturdaten und dem Verschweigen der wahren Staatsverschuldung, die so hoch ist, dass man es sich kaum mehr vorstellen kann, das Volk zu belügen, zu betrügen und zu beruhigen. Sie fürchten Ausschreitungen wie in Griechenland und Frankreich oder gar Revolutionen wie jene, die mit Tunesien erst Nordafrika und dann mit Ägypten weite Teile der arabischen Welt erschütterten. Interne Studien von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten warnen bereits vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland.
Der Niedergang scheint unausweichlich. Wie ernst ist die Lage also wirklich? Was wird den Bürgern noch immer verschwiegen? Wann und wo wird sich der Wutstau entladen? Das sind einige der wichtigsten Fragen, die in diesem Buch beantwortet werden. Und zwar mit schonungsloser Offenheit.

Hier erfahren Sie, wie Sie dem kommenden Sturm trotzen können:
•Wie Sie Ihr Einkommen sichern und sich neue Einkommensquellen erschließen
•Wie Sie zahlungsfähig bleiben und Ihre Ersparnisse krisensicher machen
•Wie Sie persönliche Vorräte anlegen und damit autark werden
•Welche Maßnahmen Sie für Ihre eigene Sicherheit treffen sollten
•Krisengewinner oder Krisenverlierer – was macht den Unterschied aus?

Gebunden, 336 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Kategorien
Europa

Pro Tag 500 Zwangsversteigerungen in Spanien


 Als der Euro für Spanien kam kostete das Haus das vorher in Peseten verkauft wurde, in Euro mehr als das Doppelte. Die Baufirmen schossen wie Pilze aus dem Boden und es gab nur noch reiche Spanier. Jeder hatte ein nagelneues Auto, ein Haus und eine Firma. Mit Immobilien konnten sie sich eine goldene Nase verdienen. Urlauber und Rentner kauften sich überteuerte Häuser und alle meinten sie können an dem Boom auch noch verdienen. Ein primitives Haus kostete bereits mehr in Spanien als eine Villa in Deutschland.  Die Banken zahlten 100 Prozent Finanzierung und Geld gab es weiteres über den wirklichen Wert hinaus. 

Großzügig gaben die Städte Grundstücke zum Bau von Urbanisationen zur Miete. Jetzt hört man, dass plötzlich diese Bebauung Geld kostet und zwar so viel, dass es mehr als das Haus selber wert ist. Viele konnten diese Kosten für das Grundstück nicht bezahlen, verließen das Haus und zahlten ihre Hypotheken nicht mehr. Auch diese Urbanisationen gleichen einer Geisterstadt.
 
Jetzt wird bekannt, dass fast 10 Prozent der finanzierten Immobilien zu hoch in den Büchern der Banken stehen. Da mal ein Gefälligkeitswertgutachten und dort mal eines und alles voll finanziert. Das konnte ja nicht lange gut gehen. Zur Zeit werden täglich über 500 Wohnungen und Häuser von den Banken versteigert, weil die Kreditkunden ihr Hypotheken nicht mehr zahlen können. Vor einem Jahr waren es noch 300 Immobilien pro Tag, die unter den Hammer kamen. Die Banken sitzen nun auf den Gemäuern und bekommen sie nicht mehr los. Auch bei den Versteigerungen werden nicht mal 50 Prozent geboten, denn das Überangebot ist zu groß. Um noch ein paar Euro zu retten, werden jetzt wieder neue Kunden gesucht, denen man natürlich wieder mit einem verlockenden Angebot entgegen kommt, dass sie überhaupt kaufen. Wieder mit einer 100 % Finanzierung, doch mit einem neuen Dummen.

Das restliche Geld wird nicht aus den Büchern gebucht sondern von den vorherigen Käufern, die das Geld schulden, noch einmal geholt. Die EU Gesetze sind auch übergreifend in dem Land, in dem der Schuldner lebt. Die Bank wird also auch in Deutschland oder Großbritannien pfänden. Wenn dann einer ein Häuschen hat, kann dies auch verwertet werden.

Da werden sich viele wundern, wenn sie Besuch vom Gerichtsvolzieher bekommen.

Die Makler in Spanien können auch dicht machen, denn Immobilin kauft man jetzt bei der Bank. Die kassieren dann die Provision und machen wenigstens ihre 25 Prozent für einen Gewinn. Von den Verlusten redet keiner, denn die Verluste sind in den Bilanzen der Banken Forderungen, die dem Enteigneten zugeschrieben werden. Ob man sie jemals bekommt, steht da nicht drauf. Man rechnet mit Kreditforderungen von 181.000.000.000 €!  Allein 100.000 Immobilien sollen im Bankenbesitz sein, die bei Versteigerungen nicht weg gingen.

Nun ja, wenn das so weiter geht, kann man im Frühjahr 2011 tatsächlich für ein paar Unzen Gold so ein Häuschen am Meer ergattern. Man kann dann nur noch hoffen, dass nach dem Zusammenbruch des Euro jeder sein Häuschen und sein Grundstück behalten kann. Man erinnere sich an Francos Zeiten.

Kategorien
Deutschland

Geben Immobilien in der Krise Sicherheit?

Raus aus dem Euro und rein in die Immobilien? Der Trend, mit schlechten Euros, jetzt noch schnell Immobilien zu kaufen ist hoch. Ich würde darauf nicht setzen. Physisches Gold und Silber, sowie Vorräte an Waren und Brennstoffen scheinen mehr Wert zu sein. Warum?

Die Geschichte lehrt uns, dass Immobilien nur für den Eigenbedarf nützlich sind. Anders sieht es bei Grundstücken aus, die man bewirtschaften kann. Deshalb steigen die Grundstückspreise verhältmismäßig schnell. Auf hartgeld.com gibt darüber noch eine gegensätzlichere Aussage, denn der rät von Immobilien und Grundstücken generell ab:

Kategorien
Deutschland

Enteignung der Anleger

Die vom Bundesfinanzministerium geplante Reform der offenen Immobilienfonds sorgt für große Aufregung. Ein Gesetzentwurf sieht als Sicherheitspuffer einen pauschalen Abschlag von zehn Prozent auf die Immobilienwerte vor. Anleger sollen zudem ihre Fondsanteile zwei Jahre halten müssen. So sieht Enteignung aus! Man hat ja inzwischen gesehen, wie schnell Gesetze gemacht oder geändert werden.

Kategorien
Europa

Spanien Immobilien an der Küste kaufen?

Vorsicht!! Günstige Angebote verlocken viele zum Kauf einer Immobilie in Spanien. Besonders an der Costa Blanca tun sich Gräben auf, denn durch das Küstengesetz aus 1988 durften nur Immobilien in den entsprechenden Zonen auf 30 Jahre gemietet werden, Häuser konnten vererbt aber nicht verkauft werden. Die 30 Jahre wurden dann wieder auf Antrag um 30 Jahre verlängert. Gesetze wurden ignoriert, wie es in Spanien üblich ist. Fast ist dieses Gesetz in Vergessenheit geraten. Jetzt aber ist man auf eine besondere Geldsprudelquelle gestossen: Immobilien, die in so genannten Urbanisationen gebaut wurden stehen größten Teils auf gemieteten Grundstücken. Es droht der Abriss, den die Mieter auch noch berechnet bekommen.

Kategorien
Goldpreise

3 Unzen Gold für ein Haus

Solche Zeiten waren schon einmal da. Jetzt ist es in Amerika so, dass man für 3 Unzen Gold ein Haus bekommt. Dies dürfte in naher Zukunft auch in Europa so kommen. Alles kommt eben über den großen Teich zu uns rüber. Es war schon immer so. Im Stern-Artikel liest man: Ein ganzes Haus für 2500 Dollar!
Millionen US-Amerikaner können ihre Immobilienkredite nicht mehr bedienen. Ihre Häuser kommen in Massenversteigerungen unter den Hammer. Ein Besuch an der Resterampe des Wohlstands.

Kategorien
Europa

Spaniens Wirtschaft schrumpft um über 3,6 Prozent

Villa
Am schlimmsten ist es in Spanien. Immobilien werden verschleudert, weil keiner mehr die Raten zahlen kann. Baufirmen sind Pleite und können Bauprojekte nicht fertig stellen. Nun hat man auf Vermietung umgestellt, weil so gut wie nichts mehr verkauft werden kann. Villen und Fincas sind ab 300 Euro zu mieten. Immorola und Idealista präsentieren unglaubliche Angebote. Die spanische Regierung hat ihre Konjunkturprognose drastisch nach unten korrigiert. Die spanische Regierung hat ihre Konjunkturprognose drastisch nach unten korrigiert. Danach wird die Wirtschaft in Spanien in diesem Jahr um 3,6 Prozent schrumpfen, 2,0 Prozentpunkte mehr als nach der bisherigen Vorhersage. Für 2010 erwartet Madrid einen Rückgang um 0,3 Prozent. Nach der am Freitag vom Kabinett verabschiedeten Prognose wird es erst 2011 wieder ein Wachstum von 1,8 Prozent geben. Für 2012 wird eine Wachstumsrate von 2,7 Prozent erwartet. Die Arbeitslosenrate soll in diesem Jahr auf im Durchschnitt

Kategorien
Arbeit/Soziales

„Investieren“ Sie nicht mehr in Gold!

Im Moment ist es sehr wichtigt, flüssig zu bleiben. Bei den sinkenden Immobilienpreisen kann man schnell bei Schnäppchen zuschlagen. Immer mehr Menschen verlieren ihre Arbeit und damit auch ihr Haus und Hof. Nur wenn man flüssig ist, kann man hier reagieren. Ich würde in dieser Hinsicht günstig kaufen und die Menschen in Ihren Häusern gegen Miete wohnen lassen. Das ist fair und sie sind von Obdachlosigkeit verschont. Es wird noch sehr schlimm werden und jeder sollte so viel tun was er wirklich tun kann. Eine Gesetzmäßigkeit ist, dass was man gibt, immer wieder zurück kommt.