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Klimawandel eher in die Eiszeit

erdbeernikolausSo sieht wohl die Erderwärmung aus: Zwanzig Provinzen, zehn in der nordöstlichen Halbinsel sind seit Freitag in Alarmbereitschaft wegen Schnee, Regen, Wind und Wellen, so die Prognose des Staates Meteorological Agency ( AEMET ). Die Kaltluft geht über die nördliche Breite von Spanien. Die Kaltluftfront treffen auf wärmere Landmassen und haben dazu geführt, dass das Land die erste Kälte, Sturm, Gewitter und Schnee erlebt.

Asturias , Palencia, Burgos , Soria, La Rioja , Vizcaya ,  Guipuzcoa , Alava , Navarra und Huesca sind auf gelben Alarm für Schnee, der  15 Zentimeter erreichen kann. In Lleida, Girona, Tarragona, Castellón und Menorca werden die Windböen110 km / h   erreichen. Zaragoza, Teruel, Barcelona , Mallorca und Ibiza haben weiterhin gelben Alarm  für Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km / h. Im Rest der Halbinsel und den Balearen ist die Schneegrenze zwischen 900 und 1.200 Metern und 700 oder 900 Meter im Nordosten des Festlandes. Im östlichen Kantabrischen wird gelegentlich mit Gewittern und sogar Hagel gerechnet.
Der Wetterdienst AEMET warnt , dass diese Situation verlängert werden könnte, mehr  schwach und zerstreuter, im Norden von Spanien.

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Krisenmelder

Ein alter Streit mit London, es geht um Gibraltar

Streitigkeiten wohin man sieht auch in Spanien: Anlässlich des Diamantenen Kronjubiläums der Queen kocht ein alter Streit hoch. Königin Sophia von Spanien hat ihre Teilnahme an einem Festessen in Windsor Castle an diesem Freitag abgesagt. Damit folgte sie dem Beispiel ihres Gatten, König Juan Carlos. Der ist jedoch wegen einer Hüftoperation nach einer folgenreichen Elefantenjagd entschuldigt.

Hintergrund der Absage ist ein alter Streit mit London, es geht um Gibraltar, schon seit 1713 ein britisches Überseegebiet im Süden Spaniens – genauer: um die Fischereivorrechte vor der Küste.

Spanien protestiert auch gegen einen Besuch mehrerer Mitglieder der Königsfamilie in Gibraltar Mitte Juni. Die Reise ist Teil der Feierlichkeiten zum Kronjubiläum der Queen.

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Prophezeiungen

Wie Sie das Ende der Welt, so wie wir sie kennen, überleben

Ich möchte dazu zuerst die Frage stellen, ob man in so einer kommenden Zeit wirklich überleben will. Im Moment schaue ich nach Spanien, wie Menschen, die friedlich protestieren, einfach zusammengeknüppelt werden. So sieht es gerade in vielen Ländern aus. Menschen werden wie Vieh behandelt.

Sind Sie auf Katastrophen vorbereitet? Verfügen Sie über ausreichende Nahrungsmittel- und Trinkwasservorräte, damit Sie im Falle einer Naturkatastrophe, einem Zusammenbruch der Wirtschaft, einer Pandemie oder eines Krieges überleben können? Und sind Sie in der Lage, sich zu verteidigen, wenn ein gesetzloser Mob an Ihre Tür klopft und es keine Polizei mehr gibt, die Ihnen helfen könnte?

James Wesley Rawles ist Gründer und Betreiber der Website SurvivalBlog.com, des populärsten Internetblogs zum Thema Katastrophenvorsorge. Er ist als Experte eines breiten Spektrums von Themen rund um diese Vorbereitungen weltberühmt. Zu seinen Beratungskunden zählen Vorstände der umsatzstärksten Unternehmen, führende Kirchenvertreter, Privatunternehmer und Vermögensverwalter. Er spricht nicht nur über Krisenvorsorge, sondern setzt sie auch selbst um: Er lebt mit seiner Familie an einem gut ausgestatteten und vollkommen autarken Zufluchtsort, der »irgendwo westlich der Rocky Mountains« an einer Bergkette liegt.

In diesem Buch gibt der ehemalige Nachrichtenoffizier der US-Armee konkrete und sachkundige Ratschläge, wie man sich auf katastrophale Ereignisse vorbereiten kann. Es ist nicht für Hobby-Survivalisten gedacht. Dies ist der ultimative Ratgeber für die Vorbereitung auf den Krisenfall. Hier geht es um Ereignisse, bei denen unsere Zivilisation zusammenbricht – vom globalen Finanzcrash über große Naturkatastrophen oder einen Weltkrieg bis hin zu einer Pandemie. Punkt für Punkt zeigt er auf, wie man seine Überlebenschancen im Falle großer Krisen erhöhen kann. Ein einziges, unvorstellbares Ereignis reicht aus, dass wir unseren Lebensstil völlig verändern müssen. In Krisenzeiten trennt nur ein schmaler Grat Ordnung von völliger Anarchie. Regeln und Gesetze spielen keine Rolle mehr. Sie werden sich in einer Art und Weise selber durchschlagen müssen, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können.
James Wesley Rawles zeigt Ihnen das richtige taktische Vorgehen, die wichtigsten Werkzeuge und Fertigkeiten, die Sie brauchen werden, damit Sie und Ihre Familie überleben können.

Dazu gehören Aspekte wie
• Lebensmittel- und Treibstoffbevorratung
• Wasserversorgung
• Gartenbau zur Selbstversorgung
• Auswahl und Haltung geeigneter Nutztiere
• medizinische Vorräte und Ausbildung
• Kommunikation
• Selbstverteidigung
• Sicherheit am Zufluchtsort
• Architektur eines Zufluchtsorts
• Notfallausrüstung?
• Sachwerte und ein sinnvoller Vorrat an Tauschobjekten sowie eine Vielzahl traditioneller Pionierfähigkeiten für ein autarkes Leben.

Gebunden, 288 Seiten

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Europa

EHEC Spur gefunden – Spanische Importe

Die neueste Meldung über EHEC aus dem Robert Koch Institut sagt aus, dass besonders vor Gurken und Tomaten wird gewarnt wird. Die Bakterien stammen aus Lieferungen der Spanischen Importe. Das ist eindeutig nachgewiesen. Da lobe ich mir, die Zeiten in denen noch an den europäischen Grenzen das Obst, Gemüse und Fleisch kontrolliert wurde. Veterinäre haben geprüft und ihr Siegel auf die Frachtbriefe gemacht. Heute fährt jeder durch und bringt allen Mist bei uns in die Märkte. Verpestet, verseucht, verstrahlt und alles was verboten ist. Man schaue aber mal genaz genau nach Spanien, wer betreibt denn die vielen Obst und Gemüsefelder? Die Plantagen werden überwiegend von Holländern betrieben, ganze Zeltstädte existieren in Andalusien. Selber fressen die Spanier diesen Dreck nicht. Man bekommt in Spanien in den Gemüseläden und auf den Märkten ganz andere Waren.

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Unruhen

Revolution in Spanien, sie wollen lieber tot sein-Livestream

als Sklaven des Regiems. Die Menschen die auf die Strasse gehen sind nicht nur hunderte, sondern Hundert Tausende. Man hat ihnen die Demo verboten, weil angeblich die Wahlen gestört würden. Ich wette, dass in Spanien der Funke übergeht. Die Spanier haben in anderen Ländern gesehen, dass die Macht vom Volke ausgeht. Auch in Deutschland demonstriert man bei einerVeranstaltung bzw. Demo am 21.Mai in Frankfurt am Main. Hier sehen Sie ein Livestream aus Madrid. Die deutsche Regierung bereitet sich wohl auch auf Unruhen vor, nicht umsonst soll sogar ds Grundgesetz geändert werden. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich will die Bundeswehr im Innern zur Terrorabwehr einsetzen: Bundeswehr im Inneren All die Hintergründe passen zu den Prophezeiungen des Irlmaier und bekannten Szenario.

Webcam chat at Ustream

Die Unruhen werden sich nicht nur auf Spanien beschränken. Es wird so kommen, wie in dem Buch beschrieben: Vorsicht Bügerkrieg.

Fahrplan nach Alois Irlmaier aus den frühen 50er Jahren:

1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

Und hier geht es zu Michael Winklers Phasenzähler – wie weit sind wir schon?

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Prophezeiungen

Erdbeben 11.5.2011 nicht in Rom aber in Spanien

Das vorhergesagte Erdbeben für den 11. Mai 2011 in Rom ist zwar nicht eingetreten, doch die Vorhersage machte sich in Spanien wahr. Raffaele Bendandi (eine der umstrittensten Figuren der wissenschaftlichen Welt) sagte ein Mega-Erdbeben für den 11.5.2011 in Rom voraus. Zwei Mal bebte die Erde zwischen Almeria und Cartagena. Zuerst bebte die Erde mit 4,7 um 15:05 Uhr und danach mit 5,2 um 16:47 Uhr.  Die Stadt Lorca war besonders betroffen, sie liegt zwischen Cartagena und Almeria im Südosten von Spanien. Hier richtete das Erdbeben der Stärke 5,3 die meisten Schäden an. Auf Bildern des staatlichen Fernsehens war zu sehen, wie große Teile von der Fassade einer Kirche zu Boden stürzten.

Mindestens acht Menschen starben, Dutzende weitere erlitten Verletzungen. Die Regionalregierung in Murcia erklärte, ein Krankenhaus in der Stadt Lorca sei evakuiert worden. Zahlreiche Verletzte würden vor Ort versorgt, außerdem werde ein Feldlazarett eingerichtet. Am späten Abend bebte die Erde noch einmal mit 4,2, so dass sich kaum einer mehr ins Haus traute. Über 20.000 Menschen verbrachten die Nacht im Freien. Es sind sehr viele Häuser zerstört.

2011-05-11 16:47:26 5.1 37.65°N 1.77°W 10 M   Spain
2011-05-11 15:05:15 4.7 37.54°N 1.85°W 5 A   Spain

 

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News

Auswandern nach Spanien? lassen Sie das lieber bleiben

In der Provinz Alicante hört man immer mehr von Überfällen und Einbrüchen. Schon die Reise nach Spanien durch Frankreich ist höchst gefährlich! Auswandern nach Spanien? lieber nicht! Es sind kaum Spanier, die in Häuser einbrechen oder Leute überfallen. Sieht man genau hin, so stammen die Verbrecher meist aus Afrika, die das ganze Land unsicher machen. Das spanische Volk ist mehr als gebeutelt und denen geht es wahrlich nicht so gut wie den Deutschen, die sich auf ihren Staat (noch) verlassen können, dass sie Hartz4 oder Wohngeld bekommen. Es gibt zwar Hilfe, dass die Bevölkerung nicht verhungert, doch scheint es denen wie ein Hohn, wenn Ausländer in den Urlaub kommen und mit dem Geld die Puppen tanzen lassen. Da kann auch mal Hass entstehen. Die Ausländer sind nicht mehr beliebt, nur noch deren Euros. Bevor die Saison für Urlauber beginnt, werden die Waren in den Läden umgezeichnet und da dreht es sich nicht nur um ein paar Cent, da wird aus einem Euro schnell mal 2 Euro.  Man hat seit der Euro Einführung aus den Vollen geschöpft und alles auf Pump gekauft. Gebaut wie die Wilden und nun zerfallen die großen Projekte, von denen man sich so viel Gewinn erhoffte. Viel liest man von den Menschen in Not nicht, doch ab und zu sickert schon mal etwas durch:

50 % mehr Empfänger von Lebensmittelhilfen in einem Jahr!
Die Zahl der Menschen, die auf Lebensmittelhilfen durch das Rote Kreuz, Caritas und die sogenannten Lebensmittel-Banken angewiesen sind, ist in der Provinz Alicante in nur einem Jahr um 50 % auf 70.000 gestiegen. Das teilte die Sozialorganisation Emaus mit. Im vergangenen Jahr wurden durch den öffentlichen Sektor und private Spenden 2,5 Millionen Kilo Lebensmittel verteilt. In diesem Jahr teilen sich das Rote Kreuz und die „Banco de Alimentos“ die wachsende Aufgabe der Verteilung von Lebensmitteln unter der ständig wachsenden Zahl von Bedürftigen.

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Allgemein

Consulado General de Alemania rät zu Vorsicht

Wenn einer in den Süden will um Sonne zu tanken, so bietet sich Spanien gerade an. Aber Vorsicht: In den letzten Monaten ist die Zahl der Diebstähle, z.T. sogar unter körperlicher Gewaltanwendung, deutlich angestiegen. Die Haupttaktik der Taschendiebe ist Ablenkung. Spricht Sie daher jemand an, vergewissern Sie sich zuerst, wo Ihre Handtasche/Wertsachen sind, bevor Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Sie ansprechende Person richten. Häufig dreht man sich nur einen Augenblick zur Seite und schon ist es geschehen. Ein wichtiger Tipp: Enttarnen Sie sich nicht schon von weitem als Tourist. Ein typisches Opfer läuft mit offener, weit aufgeklappter Straßenkarte durch die Stadt.

Tragen Sie Ihre Handtasche stets verschlossen, wenn möglich mit der Öffnung nach vorne zeigend. Wenn Sie ein leichtes Rucken verspüren, vergewissern Sie sich sofort, wer sich vor, neben und hinter Ihnen befindet; rufen Sie ggf. laut um Hilfe, ruhig auf Deutsch.

Tragen Sie bei Ihrer Stadtbesichtigung nur die allernötigsten Dokumente bei sich. Überflüssige Papiere wie Führerschein und Fahrzeugschein (ausgenommen natürlich, Sie sind mit dem Auto unterwegs) sowie Ihr Reisepass (ein Personalausweis ist ausreichend) sind auf Ihrer Besichtigungstour nicht notwendig, dafür aber nur teuer zu ersetzen. Eine Kopie des Ausweises reicht für den Spaziergang aus, das Original brauchen Sie allerdings, wenn Sie im Supermarkt oder im Kaufhaus eine Bankkarte einsetzen möchten.

Notieren Sie sich bereits zuhause Ihre Kreditkarten-Nummern und die entsprechenden Sperr-Rufnummern , damit Sie im Notfall schnell reagieren können. Empfehlenswert ist auch die Kopie der wichtigsten Telefonnummern, damit Sie bei evtl. Verlust Ihres Mobiltelefons auch weiterhin Zugriff auf diese Nummern haben. Über die Tastenkombination *#06# erfahren Sie auf Ihrem Handy dessen einmalige Seriennummer, mit der Sie Ihr Mobiltelefon im Falle eines Diebstahls beim Hersteller so lange Sie wünschen sperren lassen können. Sie erlangen es dadurch zwar nicht zurück, können es für den Dieb jedoch unbrauchbar machen, sodass Sie es möglicherweise als Fundsache eines Tages zurückerhalten.

Eine oft angewendete Taktik ist der „Kleckertrick“: Jemand rempelt Sie an und erklärt sich freundlicherweise bereit, Ihnen die selbst verursachten Flecken auf Hemd oder Bluse zu entfernen, während er oder sein Komplize Sie bestiehlt.
Tragen Sie Ihre Geldbörse niemals in der Gesäßtasche. Sie selbst mögen davon überzeugt sein, dass Sie es bemerken werden, wenn Ihnen jemand das Portemonnaie entwendet, Sie wären jedoch alles andere als der Erste, der auf diese Weise bestohlen wird.

Hütchenspiel: Dass man bei diesem durchaus beliebten Spiel auf Barcelonas Ramblas niemals auf das „richtige“ Hütchen tippen kann, ist den Meisten bereits bekannt. Die freudigen Gewinner, die Sie oftmals sehen, sind Komplizen und dienen allein dem Zweck, die Möglichkeit auf schnelle Gewinne vorzugaukeln und vor der Polizei zu warnen. Und Vorsicht: Auch Taschendiebe nutzen das Zuschauergedrände.

Für Autofahrer: Falls Sie nach einer roten Ampel plötzlich einen Platten an Ihrem Fahrzeug bemerken, ist besondere Vorsicht geboten. Verschließen Sie Fahrzeugtüren und Kofferraum, wenn Sie aus Ihrem Fahrzeug steigen, um den Reifen zu wechseln. In manchen Fällen ist der Grund für Ihre Panne der Fahrer eines Motorrollers, der Ihnen während des Wartens an der Ampel einen Platten gestochen hat, um Ihnen danach freundlich seine Hilfe anzubieten. – Entlang der spanischen Autobahnen (gerade auf der A7 zwischen der spanisch-französischen Grenzstation La Junquera und Barcelona) kommt es in der Urlaubszeit gelegentlich zu Überfällen auf Touristen. Diese werden dabei auf angebliche Schäden am ihrem Fahrzeug hingewiesen und nach dem Anhalten ausgeraubt. Stoppen Sie daher nur an belebteren Raststätten. Achten Sie außerdem darauf, dass der von Ihnen angeforderte Abschleppwagen das Symbol von „Autopistas“ bzw. des von Ihnen gerufenen Pannendienstes trägt. Wertgegenstände sollten zudem niemals sichtbar im Fahrzeug liegen gelassen werden.

Achten Sie vor allem stets darauf, Ausweisdokumente GETRENNT voneinander aufzubewahren: Hinterlegen Sie beispielsweise den (im Verlustfall teureren) Reisepass im Hotelzimmer, während Sie den Personalausweis zur Stadtbesichtigung mitnehmen, sodass Ihnen zumindest noch der Reisepass bleibt, mit dem Sie nach Deutschland zurückfliegen können. Diese Sicherheitsmaßnahme dient noch einem weiteren Zweck: Sollte Ihnen die Tache mit sämtlichen Reiseschecks, Kreditkarten und Bargeld gestohlen werden, können Sie auf den Bargeld-Service der Western Union Union zurückgreifen, durch den Sie innerhalb von wenigen Minuten über Bargeld verfügen können. Bei Abholung des für Sie in Deutschland durch Freunde oder Verwandte einbezahlten Betrages benötigen Sie stets einen gültigen Lichtbild-Ausweis, bewahren Sie daher stets ENTWEDER Personalausweis ODER Reisepass im Hotelzimmer auf. Vor Abreise empfiehlt es sich, eine Kopie Ihrer wichtigsten Unterlagen zu fertigen.

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Krisenmelder

Tausende Lkw steckten in Frankreich fest

Rien ne va plus, hieß es diese Woche für die Lastkraftwagen. Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Die Durchfahrt nach Spanien, zum Laden von Obst und Gemüse hat auch Deutschland erreicht. Lieferungen blieben aus, da die LKW´s fest steckten. Ich war gestern in einigen Geschäften, doch da gab es sehr geringe Auswahl an Obst und Gemüse. Das gerade vor Nikolaus, wo die Leute Orangen und Clementinen in Massen kaufen. Fahrzeuge die beladen und Richtung Deutschland avisiert waren kamen nicht an und die LKW´s die zum Laden nach Spanien unterwegs waren, kamen auch nicht an. Man sieht, wie schnell eine Versorgung zusammenbrechen kann. Dazu gab es noch das Problem der steikenden Fluglotsen in Spanien, so dass auch per Flugzeug keine Waren unterwegs sind. Nach praktisch einer Woche ist das in Deutschland zu spüren.

Mehr als 10.000 Lastwagen sind am Mittwoch in Frankreich wegen Schneefalls stillgestanden. Das berichtete der Sender France-Info. In einem Dutzend Departements war der Lastverkehr untersagt. In zahlreichen Orten fielen Schulbusse aus. Besonders betroffen war Lyon, wo am Vormittag 20 Zentimeter Neuschnee lagen, kein einziger Bus fuhr und auch der Flugverkehr wegen schlechter Sicht behindert war. In Zentralfrankreich waren zunächst weiterhin etwa 300 Haushalte ohne Strom.

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Unruhen

Über 330 000 Reisende sitzen in Spanien fest

Das Militär wird eingesetzt – Alarmzustand in Spanien: Nach einem wilden Streik der Fluglotsen sind viele Airports geschlossen worden, wie in Madrid und Barcelona. Auch auf den Flughäfen von Mallorca, Menorca, Ibiza und den Kanarischen Inseln ging nichts mehr. Mindestens 330 000 Reisende waren nach Angaben der Flughafenbehörde AENA betroffen. Ministerpräsident Zapatero hat das Kabinett zu einer Krisensitzung einberufen. In der Nacht hat er die Überwachung des Luftraums der Armee übertragen. So sollten die Fluglotsen gezwungen werden, die Arbeit wieder aufzunehmen: Andernfalls droht ihnen eine Festnahme. Das meldet die Bild heute Nacht. Eine Leserzuschrift zu : 

Spanien droht Notstand wegen wildem Fluglotsen-Streik

Vorsicht mit solchen Titeln

Der erste Gedanke beim Lesen des Titels war, dass in Spanien wieder mal ein Militärputsch am Laufen ist!
Nach Jahren der Franco-Diktatur und dem letzten Putschversuch 1981 wäre das in den jetzigen wirtschaftlichen Verhältnissen nicht auszuschliessen.

Weiter wird aus Spanien berichtet, was wir hier in Deutschland so nicht lesen können: In Spanien ist der Ausnahmezustand ausgerufen worden Die spanische Regierung erklärt den Ausnahmezustand für den spanischen Luftraum.

Die Regierung genehmigte heute am Samstag, den 4.12.2010 ein Dekret über die Vereinbarkeit eines Ausnahmezustandes, dies passiert zum ersten Mal in der spanischen Demokratie. Man versucht die Fluglotsen zur Rückkehr zu bewegen. „Der unmittelbare Effekt ist, dass die Fluglotsen aufgerufen werden ihre Arbeit fotzusetzen! Wenn nicht, liegt ein Verbrechen vor wegen „Ungehorsamkeit“ dies ist nun gültig nach dem Militär-Strafgesetzbuch. Die Regierung hat inzwischen das Air-Traffic Management militarisiert.

Iberia storniert alle Flüge bis 18:00 Uhr und einschließlich Sonntag.
Ryanair hat alle Flüge für diesen Samstag abgebrochen.
Die anderen Fluggesellschaften äußerten sich vorsichtig und geben keine Anulierungen bekannt.
Die Schließung des Luftraums könnte bis 19.00 Uhr heute verlängert werden.
Kanarischen Flughäfen erwarten wieder Normalisierung „bald“.

Iberia hat beschlossen, alle Flüge bis 18:00Uhr zu stornieren. Der wilde Streik des spanischen Luftraumes der spanischen Fluglotsen hinterlässt seine Spuren, berichten die Fluggesellschaften.

Nach Aena, haben andere Fluggesellschaften sich vorsichtig ausgedrückt und haben keine Stornierungen bekannt gegeben. Sie warten die Beilegung der Situation ab. Im Flughafen von Barcelona haben einige Fluggesellschaften um 08.00Uhr heute früh bekannt gegeben, das sie ihre Flüge canceln. Auch die Schließung des Luftraums über Madrid, Barcelona, den Balearen und den Kanarischen Inseln wurde bis 19.00 verlängert, berichtet Efe.
Quellen: von mehreren Unternehmen, in Madrid- Barajas.
Aena hat dies nicht bestätigt und beschränkt sich auf die Bescheinigung der Schließung des Luftraums bis 13.00 Uhr. Die Europäische Agentur für Sicherheit (Eurocontrol) gibt allerdings nicht die Bereitstellung und Fluggenehmigungen (Slots), bis 19.00 Uhr .

Ist „twitter“ die neue Gewerkschaft für Streikausrufe?
Während die Gewerkschaften die Beschuldigungen weit von sich weisen, dass sie von dem wilden Streik gewusst haben, ist man bei „twitter“ voll informiert. Da heißt es schon vor ein paar Tagen:
„dass kein Luftraum ab morgen geöffnet haben wird“.

Das Chaos in spanischen Luftraum ist perfekt, oder besser gesagt, der Luftraum schweigt und das Chaos ist auf dem Boden und konzentriert sich in den Flughäfen, dort nämlich sitzen zur Stunde 2.000 Flugzeuge fest und 330.000 Passagiere sind ohne Hoffnung!
Die Regierung hat inzwischen das Air-Traffic Management militarisiert.
Viele Fluglotsen haben ihren Arbeitsplatz eingenommen, aber die Arbeit verweigert.
Ministerpräsident, José Luis Rodríguez Zapatero, hat heute morgen um 9:00Uhr eine Sondersitzung einberufen und für den Fall erklärt, dass sich die Situation im Luftverkehr nicht normalisiert, er erstmalig in einer Demokratie das Militär um Unterstützung bitten wird.

Den Fluglotsen wird angedroht sie vor Gericht wegen eines Verbrechens zu stellen und sie hätten allesamt mit schweren Strafen zu rechnen. In der Tat hat das Amt von Madrid und auf Anfragen zu einem möglichen Verbrechen des Aufruhrs gegen die Fluglotsen, die Türen geöffnet. Die Guardia Civil wurde in einem Hotel in Madrid untergebracht, wo sie die Identifizierung der Fluglotsen sammelt. Dies Verfahren wurde noch nie in der Demokratie eingesetzt.
Der Ausnahmezustand wird im Artikel 162 der Verfassung verankert und entwickelt. In einem organischen Gesetz von 1981, sei die Möglichkeit zur Eröffnung des Ausnahmezustandes eines demokratischen landes bei: Erdbeben, Überschwemmungen, Brände, Stadt-oder großflächige Unfälle, Epidemien, Mangel an grundlegenden Notwendigkeiten, und als in diesem Fall, Lähmung des öffentlichen Dienstes für die Gemeinschaft, gegeben.
Die Erklärung des Notstands durch das Dekret des Ministerrates muss ausdrücklich vereinbart werden, und muß den räumlichen Geltungsbereich, Wirkung und Dauer genau benennen, und darf nicht fünfzehn Tage überschreiten. Nur mit einer ausdrücklichen Genehmigung des Abgeordnetenhauses, darf der Aufruf erfolgen.
Intern werden Stimmen laut, das zur Zeit Verkaufsgespräche für die spanischen Flughäfen stattfinden. Es geht besonders um den Flughafen in Madrid. Die Privatisierung sollte in diesen Tagen schnell über die „Bühne“ gehen, so hatte es Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero angekündigt. Die Fluglotsen wollen sich nicht wie Sklaven verkaufen lassen.