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An alle Norweger: Butter selber machen

In Norwegen soll ein Kilo Butter schon über 100 Euro kosten. Da gibt es nur eines: Zurück in die Vergangenheit. Man suche sich einen Bauern, der noch Kühe hat und kauft frische Vollmilch. Wenn man diese Milch abkocht und abkühlen lässt, schöpfe man den überschüssigen Rahm von der Milch ab. Danach kocht man die Milch nochmals kurz auf und nun erhält man oben auf der Milch die Sahne. Man kann aber auch Sahne selber kaufen und Butter daraus herstellen.

Die Vollmilch beim Bauern kostet 1.- Euro und was man da alles draus machen kann, hilft jedem Geld zu sparen und auch so natürliche Lebensmittel zu bekommen. Ich habe mir dafür extra eine Milchkanne gekauft und gehe wie früher wieder meine Milch am Abend holen. Man ist einfach ganz von den alten Traditionen abgekommen, weil die Mütter in der Familie sich nicht mehr nur um den Haushalt kümmern können. Sie müssten Arbeiten gehen, damit der Luxus finanziert werden kann. Jeder braucht ein Auto, alle wollen mehrmals in den Urlaub und man muss auch Markenklamotten tragen. All das kostet Geld und es verliert die Familie an Qualität. Man sagt und hört ja oft, dass früher alles besser war, doch einiges ist sicher, eine Mutter zu haben, die immer für einen da ist, ist eine schöner Erinnerung. Sind die heutigen, gestressten Mütter eigentlich noch Mütter wie ich sie kennengelernt habe? Nein das können sie gar nicht sein. Wie denn auch? Ich habe auch, als die Kinder in den Kindergarten gingen, wieder meine Arbeit aufgenommen. Es entstand die Doppelbelastung, bei der immer die Familie zu.

 kurz kam. Alles husch husch und schnell schnell… wie wäre es da  noch möglich zu sein, Marmelade selber zu kochen, Butter selber herzustellen, Kuchen zu backen, Brot zu backen usw…?

Wir sind aber auf dem besten Weg unser Wissen von früher wieder anzuwenden, denn es kommen andere Zeiten wieder zurück. Auf Krisenkueche wird genau erklärt, wie man aus Sahne Butter macht.

 

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Goldpreise

Soll man jetzt noch Gold kaufen?

Bei den hohen Goldpreisen denkt so mancher, dass es sehr teuer ist, Gold zu kaufen. Die Angst um das Ersparte ist aber groß. Seit Tagen kennen die Kurse an den Aktienmärkten rund um den Globus nur eine Richtung: nach unten. Als Gründe für die beängstigende Talfahrt nennen Analysten in erster Linie die Schuldenkrisen in den USA und Europa und die Furcht vor einer weltweiten Rezession. Erst heute kam die Meldung auf Welt.de, dass die Ratingagentur die USA auf AA+ herabgestuft hat und andere werden da sicher folgen.

Für so manchen NORMALO, wie ich es auch bin, bleibt die Frage, was das für den Einzelnen Bürger in der BRD GmbH bedeutet. Zu viele sagen, dass es für sie keine Einschränkungen geben wird. Alles bleibt wie bisher 🙂

Ganz grob gesagt, heisst es, dass wir uns hoffentlich schon vorbereitet haben und uns jederzeit auf Bankenschliessungen eingerichtet haben. Um aus den Versicherungen auszusteigen dürfte es zu spät sein, bis so etwas abgewickelt ist… Schon einige Bekannte haben ewige Verzögerungen erlebt. Wer Geld übrig hat, sollte lieber schnell Kredite ablösen.  Man muss Vorrat im Haus haben, dass man mindestens 4 Wochen überleben kann.

Wer noch Geld übrig hat, sollte Gold und Silber hamstern, so lange es noch etwas davon zu kaufen gibt.

Unsere Politiker haben bis vor wenigen Tagen von unserem Aufschwung berichtet, ja sogar von Fachkräftemangel! Doch wie sieht das in Wirklichkeit aus? Handwerkers Boom wird bald vorbei sein, wenn die letzten an ihrem Haus alle Renovierungsarbeiten erledigt haben. Vielen ist schon lange bewusst, dass das Papiergeld den Wert verliert und bald gar nichts mehr Wert ist!

 

Die Arbeiterklasse wird in Wirklichkeit zerstört und die Mittelschicht
befindet sich im letzten Stadium der Auflösung.

http://www.daf.fm/video/gold-experte-der-weg-nach-oben-ist-jetzt-frei-50146616-XC0009655157.html

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Goldpreise

Lage wird immer dramatischer, sagt Mister Dax

Ich hoffe, dass ihr alle eure Vorsorgemaßnahmen getroffen habt. Lebensmittel, Tauschwaren alles Art, Wasser, Heizöl, Sprit, evtl. Gold, Silber, wer das Geld dazu übrig hat.

17.06.2011 Wir sind in der Finalen Phase: Die Lage wird immer dramatischer, sagt Dirk Müller. „Die finale Phase hat begonnen, der Kollaps steht bevor!“ Wir seien am Schuldenoberende angelangt. Er befürchtet sogar eine Zahlunsunfähigkeit der USA. Die Folgen lassen sich nicht abschätzen. Die Vorstellung, dass dies schmerzfrei gehen würde, was Griechenland betrifft, ist wohl flasch. Nach den Statuten darf die EZB keine Griechenland-Anleihen akzepieretn, wenn der Staus default vergeben wurde. Das ist in deren Statuten drin. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, mit welcher Begründung die EZB mit all ihrem Fachwissen sich auf das Rating einer privaten amerikanischen Organisation, wie Wodys oder anderen bezieht wenn sie Entscheidung über ihre Geldpolitik trifft. Mit welchem Recht wird die Macht an eine private Ratingagentur abgegeben. Wieso erstellt die EZB keine eigene Organisation mit eigenen Fachleuten, die Risiken einschätzt. Warum gibt man diese Verantwortung an ein privates amerikanisches Unternehmen ab? Das ist auch für Dirk Müller nicht nachvollziehbar.

Griechenland ist bereits auf Ramsch Niveau und die nächste Stufe wird erreicht und die heißt Zahlungsausfall. Egal was die EZB jetzt macht, ob Statuten über Nacht ändern oder nicht, am Ende zahlt es der Steuerzahler.

Der Euro fällt gerade auf 1,40-1,41 und wie reagieren die Märkte? Dirk Müller: Wir müssen uns davon lösen, den Euro mit dem Dollar zu vergleichen. Zwei die ohne Fallschirm aus dem Flugzeug gesprungen sind. Der US Dollar und der Euro.

Ein Leserkommentar: Die EZB folgt den Befehlen US-amerikanischer Ratingagenturen, weil hueben wie drueben die gleichen Brueder am Werk sind. Zweitens kann sie so die Verantwortung abwaelzen auf dieses „Finanzhaus“ : „die da waren es!“ EZB Chef Trichet ist ein Gesinungsgenosse der „US“ Ratingagentur, bzw. ein Glaubensbruder“.

 

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Inflation

Holt das Geld von der Bank!

Die steigenden Preise sind nicht wie angegeben von geringer Inflation, es lohnt sich jetzt genauer auf die Preise zu schauen und entsprechend zu reagieren. Ich kann nur jedem nahelegen, kein Geld auf dem Konto zu horten. Man kann damit rechnen, dass es jederzeit zum Staatsbanrott kommt. Egal ob es diesen Monat, nächsten Monat oder nächstes Jahr geschieht, man muss darauf vorbereitet sein. Manche sind so verrückt und kaufen Immobilien, auch davon würde ich abraten. Immoblienbesitzer können ganz besonders geschröpft werden, da braucht der Staatsfiskus nur zugreifen und über Nacht Gesetze erlassen. Man denke nur an Zwangshypotheken, Grundsteuern etc. Eine Absicherung zu 100%  wird es wohl nicht geben, doch wer Vorräte, Gold uns Silber hat, ist immer besser dran. Das Naheliegendste sind die Vorräte: Heizöl, Benzin, Wasser, Lebensmittel, Kaffee, Zigaretten, Alkohol, Medikamente und evtl. noch einen Stromgenerator oder Solarprodukte um selbst Strom zu erzeugen. Auf der Seite von Krisenkueche findet man einige hilfreiche Tipps.

Jederzeit kann die Verbindung zum Internet gestört werden, deshalb bin ich wieder auf die guten alten Bücher zurückgekommen.
Besonders beliebt ist das Buch für Selbstversorger.

Sogar Wallstreet Online schreibt heute: Die Lage an den Finanzmärkten spitzt sich dramatisch zu. Denn die Ereignisse des Herbstes 2008, als die Bundeskanzlerin eine Staatsgarantie für Spareinlagen ausgesprochen hat, um damit einen Banken-Run der Bürger zu verhindern, werden höchstwahrscheinlich in allernächster Zukunft noch an Dramatik zunehmen. Der Generalsekretär der Deutschen Regierungspartei FDP, Christian Lindner, gab am vergangenen Pfingstwochenende zu, dass die finanzielle Schieflage Griechenlands auch die Ersparnisse der Deutschen gefährde und damit weist der Generalsekretär der FDP öffentlich auf die massive Gefährdung der Ersparnisse der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland hin. Was bis dahin ein Novum in der deutschen Politik war. Manch einer kann es aber auch als Wink mit dem Zaunpfahl sehen, seine Ersparnisse bei den Banken abzuheben. (wallstreet-online.de)

 

James Wesley Rawles
Überleben in der Krise

Wie Sie das Ende der Welt, so wie wir sie kennen, überleben

Sind Sie auf Katastrophen vorbereitet? Verfügen Sie über ausreichende Nahrungsmittel- und Trinkwasservorräte, damit Sie im Falle einer Naturkatastrophe, einem Zusammenbruch der Wirtschaft, einer Pandemie oder eines Krieges überleben können? Und sind Sie in der Lage, sich zu verteidigen, wenn ein gesetzloser Mob an Ihre Tür klopft und es keine Polizei mehr gibt, die Ihnen helfen könnte?

James Wesley Rawles ist Gründer und Betreiber der Website SurvivalBlog.com, des populärsten Internetblogs zum Thema Katastrophenvorsorge. Er ist als Experte eines breiten Spektrums von Themen rund um diese Vorbereitungen weltberühmt. Zu seinen Beratungskunden zählen Vorstände der umsatzstärksten Unternehmen, führende Kirchenvertreter, Privatunternehmer und Vermögensverwalter. Er spricht nicht nur über Krisenvorsorge, sondern setzt sie auch selbst um: Er lebt mit seiner Familie an einem gut ausgestatteten und vollkommen autarken Zufluchtsort, der »irgendwo westlich der Rocky Mountains« an einer Bergkette liegt.

In diesem Buch gibt der ehemalige Nachrichtenoffizier der US-Armee konkrete und sachkundige Ratschläge, wie man sich auf katastrophale Ereignisse vorbereiten kann. Es ist nicht für Hobby-Survivalisten gedacht. Dies ist der ultimative Ratgeber für die Vorbereitung auf den Krisenfall. Hier geht es um Ereignisse, bei denen unsere Zivilisation zusammenbricht – vom globalen Finanzcrash über große Naturkatastrophen oder einen Weltkrieg bis hin zu einer Pandemie. Punkt für Punkt zeigt er auf, wie man seine Überlebenschancen im Falle großer Krisen erhöhen kann. Ein einziges, unvorstellbares Ereignis reicht aus, dass wir unseren Lebensstil völlig verändern müssen. In Krisenzeiten trennt nur ein schmaler Grat Ordnung von völliger Anarchie. Regeln und Gesetze spielen keine Rolle mehr. Sie werden sich in einer Art und Weise selber durchschlagen müssen, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können.

James Wesley Rawles zeigt Ihnen das richtige taktische Vorgehen, die wichtigsten Werkzeuge und Fertigkeiten, die Sie brauchen werden, damit Sie und Ihre Familie überleben können.

Dazu gehören Aspekte wie
• Lebensmittel- und Treibstoffbevorratung
• Wasserversorgung
• Gartenbau zur Selbstversorgung
• Auswahl und Haltung geeigneter Nutztiere
• medizinische Vorräte und Ausbildung
• Kommunikation
• Selbstverteidigung
• Sicherheit am Zufluchtsort
• Architektur eines Zufluchtsorts
• Notfallausrüstung?
• Sachwerte und ein sinnvoller Vorrat an Tauschobjekten sowie eine Vielzahl traditioneller Pionierfähigkeiten für ein autarkes Leben.

Gebunden, 288 Seiten

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Gesundheit Goldpreise

Gold für Insulin und Medikamente: Krisenvorsorge

Wenn der Crash kommt dürfte es an allem fehlen, so auch an Medikamenten.  Allein in Deutschland leben über 6 Millionen Diabetiker und die Tendenz ist steigend. Es sind zwar nicht alle Insulinpflichtig, doch auch die Medikamente, wie Metformin sind verschreibungspflichtig. Klar ist es gut, vorzusorgen, doch bei Medikamenten, die es nur auf Rezept gibt, wird es schwierig. 1 Packung 10×3 ml. Insulin kosten 149.- Euro! Die Nadel 89.- Euro und dazu braucht man noch die Teststreifen, die pro Packung mit nur 50 Messungen auch noch 38.- Euro kosten. Da kommt man als Insulinabhängiger im Monat auf 300 Euro. Da wird der Arzt wohl kaum sein Budget ausreizen, nur dass welche einen Vorrat anlegen können. Es gibt dann nur die Möglichkeit ein Privatrezept ausstellen zu lassen. Da ich selber Insulin brauche, habe ich mir da auch schon länger meine Gedanken gemacht und mit verschiedenen Ärzte und Heilpraktikern dieses Problem erörtert. Bei uns in der Familie hatten alle Vorfahren Diabetes. Zurück bis zur Ur-Ur Grosseltern konnte man verfolgen, dass sie daran gestorben sind, dass das Blut so dick wie Sülze geworden war. Damals wusste man noch nicht, was das für eine Krankheit ist und auch eine Zivilisationskrankheit konnte ausgeschlossen werden. Viele Diabetiker von heute könnten sehr gut, nur durch Ernährungsumstellung Diabetes heilen. „Lasst die Nahrung Eure Heilmittel sein“ (Hippokrates, 460-375 v. Chr.)


Eine Leserzuschrift auf Hartgeld.com zeigt, dass sich schon viele Gedanken darüber machen, ob die Versorgung von Kranken gewährleistet ist: Leserzuschrift-DE – Krisenvorsorge Medikamente: ein mit mir befreundeter Apotheker, mit dem ich auch schon oft über das was kommen wird gesprochen habe, berichtet mir heute, das er auf anraten eines Kollegen beginnt Insulin und andere wichtige Medikamente zu horten. Dies erstaunte mich dann doch sehr, da man sonst fast alles bei Ihm bestellen muss sein Spruch war immer Ich leg mir doch nicht Tausende auf Lager, wenn ich das Zeug auch innerhalb von vier Stunden hier haben kann. Also musste ich Nachfragen ob er Lieferengpässe erwartet oder was diesen Haltungswandel bewirkt hat. Seine Antwort geb ich im O-Ton wieder und sie ist brutal:

„Wenn der Crash kommt werden die Leute Ihre letzte Habe für Insulin hergeben, dann heisst es zahl oder Stirb.“ Viele Apotheker würden jetzt so handeln, und sich ausschliesslich Medikamente die Lebensnotwendig sind in grosser Zahl auf Lager legen um nach Tag x gross abzusahnen. Die Logik ist bestechend, wenn auch tödlich brutal für den der sich die Medikamente dann nicht mehr leisten kann. Immer mehr überkommt mich der Eindruck, das diese Krise mehr als gewollt ist um sich auch aller Alten, Schwachen und Kranken zu entledigen.

Hartgeldleser die chronisch Krank sind sollten sich also auch einen gewissen Bestand an notwendigen Medikamenten zu legen, oder Ihnen wird die Haut über die Ohren gezogen. Dann heisst es Gold gab ich für Insulin“.

Meine Meinung ist, dass man sich auf Versorgungsmängel anders vorbereiten sollte. Man muss sich wieder auf die Natur und die Heilung besinnen. Man muss dann eben kein Lebensmittel zu sich nehmen, das Kohlenhydrate enthält. Ich habe mir vor einiger Zeit das Buch von Dr. Schnitzer „Diabetes heilen“ und das Buch „Bluthochdruck heilen – Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar!“ gekauft. Leider habe ich die Ratschläge und Behandlungsweisen noch nicht durchgeführt, aus Faulheit? Aus Bequemlichkeit? Ich weiss es nicht. Ich habe aber seit einigen Wochen damit angefangen, denn die Krisenvorsorge hat mich dazu animiert. Klar kann man Insulin nicht sofort absetzen, ebenso wenig wie Blutdrucktabletten, die über Jahre hinweg genommen wurden. Eine Insulin Reduktion habe ich aber bis jetzt erreichen können. Immerhin habe ich die Einheiten um die Hälfte reduzieren können. Mein Ziel ist es, ganz davon weg zu kommen.

 

Wer auf bestimmte Medikamente nicht verzichten kann, sollte wirklich an Bevorratung denken. Man bekommt beim Arzt nur die zulässige Höchstgabe auf Rezept. Ich habe mich schon informiert. In Spanien z. B.  bekommt man Insulin und alle anderen, bei uns verschreibungspflichtigen Medikamente, ohne Rezept. Davon ausgenommen sind lediglich Morphine und ähnliches. Ich zahle in Spanien für die selbe Marke und vom selben Hersteller für Insulin 78.- Euro, was bei uns in den Apotheken 149.- Euro kostet. So ist es mit allen Medikamenten. Man sollte auf jeden Fall bei Vorrat an Schmerzmittel wie Apirin plus C denken. Bei uns in Deutschland kostet eine Packung 8,95 Euro und die selbe Packung  in Spanien 3,90 Euro. Nicht mal die Versandapotheken halten diesen Preis.

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Krisenmelder

Für den Notfall vorgesorgt

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Vorsorge und Eigenhilfe in Notsituationen. Diese Broschüre mit 28 Seiten wird gerade in Baden Württemberg verteilt und liet überall aus: Nachrichten über Unfälle und Katastrophen gehören zum täglichen Leben. Jeder kann von Großbränden, Hochwasser, Chemieunfällen, Stromausfall oder anderen plötzlich auftretenden Gefahren betroffen sein. Für eine umfassende Gefahrenabwehr steht der Bevölkerung ein umfangreiches Hilfeleistungssystem zur Seite. Während Feuerwehr und Rettungsdienst zur alltäglichen Hilfeleistung bereitstehen, unterhalten die Länder den Katastrophenschutz, um Katastrophen und Gefahren unserer technisierten Umwelt begegnen zu können. Der Bund verstärkt und ergänzt das integrierte Hilfeleistungssystem für großflächige

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Krisenmelder

Brief an Herrn Eichelburg Hartgeld.com

Ein Blog-Freund schrieb heute einen Brief an Herrn Eichelburg mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
ich hoffe und wünsche Ihnen und mir, dass Ihre Nachrichten bezüglich der Währungsumstellung ab 17. Mai eintreffen. Ich habe gehandelt. Ich hatte noch einiges Bargeld an Euros im Strumpf und zusätzlich habe ich alle meine Konten geplündert. Ich habe eingekauft, so dass mein Keller einem Vorratsraum eines kleinen Supermarktes gleicht, ich habe Gold und Silber gekauft, was ich noch ergattern konnte. Da war mein Geld immer noch nicht weg. Jetzt habe ich noch den Öltank meiner Oma, meiner Tochter und den meines Sohnes vollmachen lassen und natürlich gleich in bar bezahlt. Es war immer noch Geld übrig, das ich heute für 10 Paar Schuhe für die ganze Familie ausgegeben habe. Den Rest an Geld

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Prophezeiungen

Vb-Wetterlage (Fünf-b-Wetterlage) Chaos

Vorrat einkaufen – Leute kauft ein! Die Briten machen Hamsterkäufe, weil die Zulieferer mit den Straßenverhältnissen haben. Auch Flughäfen und Züge fallen für Lieferungen aus. Am Wochenende steht nun auch uns in Deutschland ein Schneechaos bevor, das ist ein Phänomen, bei dem es immer massiven Niederschlag gibt, dies herrschte etwa auch beim grossen Jahrhunderthochwasser im August 2002 an der Elbe. Eine Story Metrologen nennen es eine VB Wetterlage, die da auf uns zu kommt. Wie bereiten wir uns auf die klirrende Kälte mit sehr viel Schnee vor?

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Deutschland

Vorrat unerlässlich

Politik rührt sich immer erst wenn öffentlicher Druck da ist und selbst dann auch nicht immer.
Wenn sie aber von vornherein keine Lösung haben, wird das Militär eingeschaltet, dann sind
alle wieder ruhig. Zuvor aber werden wir beruhigt.

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Allgemein Goldpreise

Niederer Goldpreis kurz vor dem Knall

Der Goldpreis pro Unze steht im Moment 15:59 Uhr auf 784,20 USD je Unze. Der Euro hat seit 2002 bereits 40 % seiner Kaufkraft verloren – Deshalb ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennen. Und vorbereitet sind. Denn noch ist es nicht zu spät.