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Deutschland

Immobilien bieten keine Sicherheit

Ich möchte nun noch einmal auf das Anliegen der vielen Häuslebesitzer eingehen. Die Vorstellung ist weit verbreitet, dass nach einem Staatsbankrott auch die privaten Schulden getilgt wären. Das ist aber ein grosser Irrtum, dem so manchem schlaflose Nächte bereiten wird. Besonders gefährdet sind Immobilien, die finanziert sind, aber auch bezahltes Eigentum ist vom Staat nicht sicher. Gesetze können über Nacht geändert werden, so dass Eigentum nicht mehr Eigentum ist. In unsicheren Zeiten ist es besser in Miete zu wohnen, aber auch da gibt es keine Sicherheit. Das beständigste ist und bleibt der Wandel. Den Satz sagte meine Oma immer „Nichts ist beständiger als der Wandel“ Man kann sich eben nur rechtzeitig vorbereiten, wenn man das Geschehen, politisch und gesellschaftlich genau verfolgt und seine Schlussfolgerungen daraus schließt.

Im Moment boomt derzeit immer noch der Häuserbau und Immobilienkauf. Wenn man aber genau hinschaut sind es Leute die wirklich keine Ahnung haben. Die Reichen verkaufen ihre Villen. Reutlingen zum Beispiel hatte die meisten Millionäre in Deutschland. Genau dort werden Villen verkauft, so viel wie nie. Die Firmen, die überleben wollen und rechtzeitig reagieren, werden ihren Standort ins Ausland verlegen.

Auch die Währungsreform im Juni 1948 führte schließlich zum Erfolg. Die alte Reichsmark konnte im Verhältnis 10:1 in die D-Mark umgetauscht werden. Sie war bereits 1947 in den USA gedruckt worden (den griechischen Lesern wird an dieser Stelle ein mulmiges Gefühl ereilen). Schulden von Reich, Post und Bahn wurden komplett gestrichen, Banken erhielten Ausgleichsforderungen.

Die westdeutsche Währungsreform von 1948 sah auch eine 50-prozentige Vermögensabgabe im Rahmen des Lastenausgleichgesetztes vor. Entscheidend aber war, dass Hypotheken zwangsweise 1:1 umgestellt wurden, wobei nur zehn Prozent dem Alt-Gläubiger zu zahlen waren, aber 90 Prozent dem bundesrepublikanischen Finanzamt. Jeder, der also versuchte, durch Immobilieneigentum sich aus dem absehbaren Finanzkollaps des Zweiten Weltkrieges zu entziehen, wurde ab 1948 die wahre Rechnung präsentiert – er musste einen 90-prozentigen Wertverlust hinnehmen und damit Westdeutschland finanzieren. schreibt darüber welt.de

Für die AGBs der Banken gibt es sogar eine Ausnahme vom Verbot von Wertsicherungsklauseln, http://de.wikipedia.org/wiki/Wertsicherungsklausel
Die Wertsicherungsklausel (auch Preisklausel) ist eine vertragliche Vereinbarung, durch die Geldsummenschulden wertbeständig gemacht werden sollen, um sie der Geldentwertung (Inflation) zu entziehen. Der Gläubiger soll immer den Betrag erhalten, der wertmäßig der vereinbarten Geldsumme im Augenblick des Vertragsschlusses entspricht (Kaufkraftausgleich).“

Herbert Giersch hat dies in einem Beitrag „Fragen der Freiheit, Heft 248, September 1998, Seite 31 – 39: Was nützen und wem schaden Wertsicherungsklauseln?“ genauer untersucht. mehr…
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Goldpreise

Durch Staatsbankrott: Gold, bereit zum grossen Sprung?

2010 wird wohl das letzte Jahr des Euro sein. Die Zeichen stehen auf Sturm. Aus Berichten und Analysen ist zu lesen, dass dieses Wochenende entschieden wird, ob Griechenland einen Staatsbankrott hinlegt oder erst später. Es gilt hier nicht die Frage ob sondern nur wann. Ganz sicher ist es jedenfalls, dass es in diesem Jahr noch sein wird.

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Europa

Griechenland sucht nach neuem Geld

… und wird es nicht finden! Unsere Frau Merkel macht uns beruhigend klar, dass wir Deutschen nicht für Griechenland zahlen werden, doch sie verweist auf den IWF, vergisst aber zu sagen, dass wir den Löwenanteil bezahlen müssen. Ist das ein absichtlicher Vertuschungsversuch? Das Volk ist nicht so dumm wie die in der Regierung es halten. Dass uns eine baldige Währungsänderung bevorsteht wird verheimlicht bis zum Tag an dem es so weit ist. Es ist genau so, wie im letzten Jahr noch behauptet wurde, dass man nicht von einer Wirtschaftskrise sprechen sollte.

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Bankenpleiten

Eilmeldung von Bankrott

Die Einlagensicherung der amerikanischen Banken ist bankrott!! Diese Eilmeldung erreichte mich eben vom Kopp Verlag, der durch seine Beziehungen schneller an Infos herankommt als alle anderen. Was morgen in den Nachrichten erscheint, steht beim Kopp Verlag schon auf der Titelseite.

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Deutschland

Wir haben keine Politiker mehr!

Die brutale Wahrheit ist, dass wir keine Politiker mehr haben. Im Moment haben wir nur noch Schauspieler, die den Film spielen. „So tun als ob die Krise bald überstanden ist“. Die Medien sind dazu angehalten, alles schön zu malen und wer da nicht mitmacht,  fliegt raus. Es ist wie in den Veden, nur kurze Sätze haben Inhalt. So wie zum Beispiel der, dass ein Staat nicht pleite gehen kann. Dieses Zitat im Jnuar 2009 stammt von Angela Merkel höchst persönlich: „Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht Pleite gehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht“!

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Allgemein

Banken kurz vor der Katastrophe

Wenn diese Meldung stimmt, dann klappt alles schneller zusammen als ich dachte.Ich nahm eher an, dass im Herbst mit solchen Nachrichten zu rechnen ist. 16 von 19 Banken in den USA sollen bankrott sein. Wie sieht es in Europa aus? Ich denke, dass es da auch nicht besser ist. Ich kann nur jedem raten, so flüssig wie möglich zu bleiben und Versicherungen und andere wertlose
Papiere zu kündigen. Aus zuverlässigen Quellen wurde mir gasagt, dass es ewig dauert, bis man Geld aus seiner Versicherung sieht.

US-Banken-Stresstest Ergebnis: Katastrophe? Das Ergebnis des US-Banken-Stresstests wurde zensiert und soll offiziell erst Anfang Mai bekannt gegeben werden.
Aus gutem Grund? Ergebnis katastrophal? Das gesamte US-Bankensystem steht demnach vor
dem Kollaps. 16 von 19 getesteten Banken sind angeblich praktisch bankrott. Schuldenkrise ist bedeutend größer als von der Regierung angenommen.
(mmnews.de)

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Allgemein

Die Krise ist geplant 2

Hier der Teil 2:

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Bankenpleiten

Das ganz große Kino der Verstaatlichung

Kaum hat die liebe Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr lieber Finanzminister Steinbrück in der Finanzkrise anscheinend gehandelt, schon ist eswieder verpufft: Viele meinten dass die Regierung richtig handelt, als sie vor einigen Wochen beschloss, dass sie unseren Banken mit bis zu 500 Milliarden Euro aus der Klemme helfen kann. Natürlich mit unseren Steuergeldern.

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Bankenpleiten

Gold Tagespreis

Gold steht gerade bei 921,60 USD pro Unze. Und der Euro ist in realer Gefahr abzustürzen. Es schreibt die „Financial Times Deutschland“ heute, dass die europäische Währung erstmals wirklich in Gefahr sei. Im schlimmsten Fall halten die Experten sogar einen Zerfall des Währungsblocks für möglich: Finanzschwache Staaten könnten aus dem Euro-Verbund ausscheiden. Das Experiment Euro könnte also scheitern. 16 Länder – mit unterschiedlicher Wirtschafts- und Haushaltspolitik – in einen Währungstopf zu werfen, könnte sich also als fatal erweisen.

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Weltgeschehen

In Deutschland sterben die Autozulieferer reihenweise

Das bedeutet den Zusammenbruch der gesamten Realwirtschaft. Der gesamte Welthandel bricht wegen mangelnder Kredite auf breiter Front ein, die Schiffs-Charterraten sind in wenigen Monaten um 95 Prozent gesunken. LKW´s stehen ohne Ladung da, was wiederum dazu führt, dass im Neuen