Kategorien
Deutschland

Die Deutschen sind in der Schuld

Man zahlt 1,70 € für den Liter Benzin, 10,00 € beim Arzt und den Zusatzbeitrag bei der Krankenversicherung. Strom und Gaspreise sind seit drei Jahren um knapp 50% gestiegen. Man liest auf Facebook wie sich die Menschen etwas Luft machen, doch wird es etwas nützen?
Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca. 1.300,00 €, müssen streiken oder Nebenjobs machen, um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben um Ihre Familien über die Runden zu bekommen. ……

Die „Grundsicherung“ (Hartz IV etc.) ist sogar laut Spezialisten viel zu niedrig angesetzt,es wird ein Riesenaufstand gemacht,damit´s nach einer Neuberechnung ganze 5 (!!!!!) € mehr pro Kopf gibt!

Wir haben also genug Probleme im eigenen Land, wo man mal anfangen sollte – aber was macht unser lieber Staat?
Krieg: Wir müssen mitmischen!

Länder sind Pleite: Wir schicken HUNDERTE MILLIARDEN hin, damit sich die dortigen Politiker die eigenen Taschen vollstopfen!
Und wer bezahlt´s? Wir!
Was noch fehlt: In China fällt 1 Sack Reis um und wir schicken jemanden, der ihn wieder hinstellt und im Vorfeld wegen Verdienstausfall 2 Ersatzsäcke per Luftpost hin!
Das deutsche Volk erhebt sich!!

Sehr geehrte Angela Merkel, du Mutter Theresa der EU!!! Am 1.1.2002 wurde dank der EURO-Einführung unser Leben doppelt so teuer wie zu D-Mark-Zeiten. Das einzige, was seit diesem Datum kontinuierlich gestiegen ist, sind die Lebenshaltungskosten der deutschen Bevölkerung. Nicht einmal 10 Jahre später sind die ersten Mitgliedsstaaten (natürlich völlig unvorhersehbar) ………Bankrott!!!

Nun sollen die wirtschaftlich noch (!!!!) nicht gescheiterten EU-Länder für einen relativ aussichtslosen Rettungsversuch Milliardenhilfen für diese Länder bereitstellen um die EU und den EURO über Wasser zu halten und dabei auch noch auf Forderungen verzichten?!?!?!?!? – In der privaten Wirtschaft wäre ein solcher Vorgang undenkbar. (Wäre ein Ende mit Schrecken nicht vertretbarer als ein Schrecken ohne Ende?!?!!?)

Hier in Deutschland haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben, alte Menschen, die schlecht behandelt werden, Patienten die nicht ausreichend versorgt werden – aber wir geben Milliarden (!!!) für andere Länder aus ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen??!!??!!

Achja,das hat ja was damit zu tun,dass Deutschland eine „Schuld“ aus längst vergangener Zeit tilgen muss, mit der vielleicht unsere Urgroßeltern aber WIR rein gar nichts mehr zu tun haben!!!

Wetten… 99% von euch trauen sich nicht dies zu kopieren… ARMES DEUTSCHLAND !

Kevin ich habs kopiert 🙂

Kategorien
Bankenpleiten

Onlinebanking seit Sonntag Mittag nicht mehr erreichbar!

Seit Sonntag sind alle Banking Portale nicht mehr erreichbar. Die Hauptseite ist online nur eben die Loginseiten funktionieren nicht mehr. Wenn das morgen in der Frühe so bleibt, müssen wohl dann auch die Schalter und die Banken geschlossen sein. Ich werde auf jeden Fall dann vor Ort sein und die rebellierenden Menschen filmen, die dann wahrscheinlich die Türen eintreten werden.

https://www.commerzbanking.de/P-Portal0/XML/IFILPortal/pgf.html?tab=5&doc=/de/OFB/login_event/login/content2_kunde_ohne_obw.htm Commerzbank

https://finanzportal.fiducia.de/entry?appid=ebpe&bankid=XC0801 Volksbank

die Welt:

http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article13649515/Rettung-oder-Kollaps-jetzt-laeuft-der-Countdown.html

 

 

Kategorien
Arbeit/Soziales

Krankenkassen verabschieden sich

Die Krankenkasse mit dem Smilie Effekt macht den Anfang und macht dicht. Die über 400 Beschäftigten stehen auf der Strasse und müssen sich um einen neuen Job unsehen. Ja so schnell kanns gehen, dass man sich nun nach einer neuen Krankenkasse umsehen muss. Auf der Internetseite der BKK steht in grossen Buchstaben ganz oben: CITY BKK wird zum 01.07.2011 geschlossen!

Pressemitteilung vom 04.05.2011
CITY BKK wird geschlossen / Versicherte weiter abgesichert
Erstmalig seit Einführung des Gesundheitsfonds wird eine große gesetzliche Krankenkasse, die CITY BKK, geschlossen. Die Schließung erfolgt zum 01.07.2011. Dies hat die zuständige Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt (BVA), mit Bescheid vom 04.05.2011 verfügt. Schließungsgrund ist, dass die Leistungsfähigkeit der CITY BKK nicht mehr auf Dauer gesichert sei (§ 153 Satz 1 Nr. 3 SGB V). Bei dieser gesetzlichen Krankenkasse arbeiten insgesamt 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin, Hamburg und Stuttgart, die insgesamt 168.000 Versicherte betreuen.

Für die Versicherten der CITY BKK besteht kein Grund zur Sorge. Die versi-cherungspflichtigen Mitglieder können noch bis zu zwei Wochen nach der Schließung der CITY BKK in eine andere Krankenkasse ihrer Wahl wechseln. Der neue Versicherungsschutz schließt sich nahtlos an den bisherigen an. Das Mitglied und alle beitragsfrei mitversicherten Familienangehörigen sind ab dem 1. Tag nach der Schließung in der gewählten, neuen gesetzlichen Krankenkasse versichert. Es besteht sofort ein Anspruch auf den gesamten Leistungskatalog, ohne Anwartschafts- oder Wartezeiten.

Wählt ein Mitglied gar keine Krankenkasse oder lässt die Zwei-Wochen-Frist verstreichen, meldet der Arbeitgeber das Mitglied bei der Krankenkasse an, die vor der Mitgliedschaft bei der CITY BKK die Versicherung durchgeführt hat. Ist diese nicht zu ermitteln, wählt der Arbeitgeber eine neue Krankenkasse. Bei Beziehern von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld II macht dies die Bundesagentur für Arbeit und für Rentner der Rentenversicherungsträger. Dadurch wird sichergestellt, dass auch bei versäumten Fristen keine Lücken im Versicherungsverlauf entstehen.

Eine Ausnahme sind freiwillig versicherte Mitglieder. Sie müssen ihren Wechsel in-nerhalb von drei Monaten selbst erklären, wenn sie im System der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wird diese Frist versäumt und besteht für die Person keine anderweitige Absicherung im Krankheitsfall, greift im Regelfall eine nachrangige Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Somit ist auch in diesen Fällen für einen nahtlosen Versicherungsschutz gesorgt. Solche Personen müssen sich an die Krankenkasse wenden, bei der sie zuletzt vor der Schließung gesetzlich versichert waren.

Freiwillig versicherte Arbeitnehmer mit dem Arbeitsentgelt oberhalb der Versiche-rungspflichtgrenze (49.950 € jährlich) sowie freiwillig versicherte Beamte und Pensionäre dürfen das 3-monatige Beitrittsrecht nicht versäumen, um ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz nicht zu gefährden.

Alle Verbindlichkeiten werden gezahlt
Auch die vielen Leistungserbringer im Gesundheitswesen, wie zum Beispiel Krankengymnasten, Hilfsmittellieferanten, Kurkliniken, Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken müssen sich keine Sorgen machen. Auch nach der Schließung einer Krankenkasse werden – im Gegensatz zu Insolvenzen bei Wirtschaftsunternehmen – alle Verpflichtungen erfüllt. Für diese Verbindlichkeiten kommt dann die jeweilige Kassenart, im Fall der CITY BKK das System der Betriebskrankenkassen, auf.

Was genau mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der CITY BKK passiert, ist zurzeit noch offen.

Zur Historie der CITY BKK-Schließung:
Die CITY BKK hat ihre Überschuldung und die Zahlungsunfähigkeit bereits im Jahre 2010 angezeigt. Hierzu ist der Vorstand einer Krankenkasse nach § 171b SGB V verpflichtet, wenn entsprechende Anhaltspunkte bestehen. Ausgangspunkt der Anzeigen war unter anderem, dass die CITY BKK aufgrund ihrer überalterten Mitgliederstruktur in den Hochpreisregionen Berlin und Hamburg nicht genug Mittel aus dem Gesundheitsfonds erhält – hier werden lediglich die bundesweit durchschnittlichen Morbiditätskosten ausgeglichen. Im weiteren Verlauf wurde ein Sanierungskonzept erstellt und umgesetzt, dass neben stark Kosten senkenden Maßnahmen im Verwaltungsbereich insbesondere ein effektives Versorgungsmanagement für die überdurchschnittlich älteren und leistungsbedürftigen Versicherten der CITY BKK vorsah. Darüber hinaus hat die Gemeinschaft aller Betriebskrankenkassen eine finanziellen Hilfe in Höhe von 41 Mio. € zugesagt. Auch der zum 1. Januar 2011 auf 15 € angehobene Zusatzbeitrag konnte die angeschlagene Krankenkasse nicht retten. Im Gegenteil: durch seine Erhöhung haben zusätzlich junge und gesunde Mitglieder die CITY BKK verlassen.

Hintergrundinformationen zur Historie der CITY BKK:
Die CITY BKK ging am 1. Januar 2004 aus der Fusion der Betriebskrankenkasse des Landes Berlin (BKK Berlin) und der Betriebskrankenkasse Hamburg (BKK Hamburg) hervor. Mit Stuttgart kam 2005 ein weiterer Standort dazu – durch die Fusion mit den beiden Betriebskrankenkassen BKK Bauknecht und BeneVita BKK. An den drei Standorten betreute die CITY BKK zuletzt rund 168.000 Versicherte.

Stuttgart, den 04.05.2011

Kategorien
Bankenpleiten

Wisconsin komplett bankrott

Zuerst waren es die Bankenpleiten, doch in der Phase 2 sind es die Staatspleiten und das ist viel schlimmer. Wir werden das laufend zu sehen bekommen und es wird nicht der letzte Staat sein, der total Pleite ist. Wisconsin ist bankrott: Senatoren sind abgehauen und werden polizeilich gesucht. Der US-Bundesstaat Wisconsin ist absolut pleite und es scheint Chaos zu herrschen. Um nicht im Senat abstimmen zu müssen, sind 14 Senatoren abgehauen. (shortnews.de)

Das Kapitol wird von Gewerkschaftler besetzt. Weil der Staat komplett bankrott ist, sollen Einkommen drastisch gekürzt werden und viele Rechte eingeschränkt werden. Die 55.000 Demonstranten sind vor allem darüber erbost, dass der Gouverneur die Situation ausnutzen möchte, um die Gewerkschaften abzuschaffen.

Kategorien
Europa

Volks-, Wohnungs- und Gebäudezählung 2011

Kommt in Europa die Zwangsanleihe? Der Zensus 2011 schafft die Informationsgrundlage für zukünftige politische und wirtschaftliche Planungen und wie diese Aussehen werden, bleibt derzeit noch ein grosses Geheimnis. In diesem Jahr 2011 finden in der EU gemeinschaftsweite Volks- und Wohnungszählungen statt. Auch Deutschland wird sich mit dem Zensus 2011 erstmals seit der Wiedervereinigung an dieser Zensusrunde beteiligen. Neu und zentraler Teil ist die Gebäude- und Wohnungszählung, da in Deutschland kein einheitliches Verwaltungsregister über Gebäudemund Wohnungen existiert. Auskunftspflichtig sind alle Eigentümer von Gebäuden mit Wohnungen, dies gilt auch für den jeweiligen Eigentümer einer Eigentumswohnung.

Für jede Wohnung werden unter anderem Art der Wohnungsnutzung, Fläche, Zahl der Räume, sanitäre
Anlagen, Zahl der Bewohner, Wohnungstyp, Heizungsart, Baujahr und Eigentumsverhältnisse sowie Namen von bis zu 2 Bewohnern ermittelt. Bei Nichterfüllung drohen Buß- und Zwangsgelder bis zu € 50.000. Details der Datenübermittlung (Formular/Online)

In Deutschland wurde nach dem ersten Weltkrieg 1922 eine Zwangsanleihe eingeführt um den Reparationsforderungen nachkommen zu können. Unter dem Eindruck der Hyperinflation war die Möglichkeit des Reiches, sich auf dem Kapitalmarkt zu finanzieren zusammengebrochen. Zeichnungspflichtig waren alle am 1. Januar 1923 vermögensteuerpflichtigen Personen mit einem Vermögen über 100.000 Mark. Die Zeichnungspflichtigen hatten von den ersten 100.000 Mark ihres Vermögens 1 Prozent und von den nächsten 150.000 Mark 2 Prozent zu zeichnen. Der Höchstsatz war bei einem Vermögen von 1.000.000 Mark und einem Satz von 10 Prozent erreicht. Eine Tilgung war ab November 1925 vorgesehen. Hierzu kam es aber nicht, da die Guthaben durch die Deutsche Inflation 1914 bis 1923 vollständig vernichtet wurden. Faktisch war diese Zwangsanleihe zu einer Vermögensabgabe geworden. (wikipedia)

Die Schulden in Europa (Finanzerungslücken) müssen ausgeglichen werden, von uns und unseren Kindern. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten offen: Erhöhung von Steuern und Abgaben (Mehrwertsteuer, Einkommenssteuer, Ökosteuer, Krisensolidaritätszuschlag, kommunale Gebühren) und/oder Anleihen. Letztere werden wohl nicht unbedingt freiwillig in ausreichendem Maße gezeichnet werden, wenn die prekäre Bonitätssituation der Länder  bekannt ist. Ausweg: Zwangsanleihen in gamz Europa!

Kategorien
Deutschland

Vorsicht vor Billigstromanbietern, es droht Verlust!

Kann sich noch jemand an KFZ-Versicherungen die Pleite gingen und die Beiträge die von den Fahrzeughaltern bezahlt wurden, erinnern? Die bezahlten Beträge waren weg und die Fahrzeuge waren nicht mehr Haftpflichtversichert. So genau kann das auch bei den Billigstromanbietern passieren. Man muss besonders darauf achten, dass man nicht Abschläge bezahlt oder Kautionen, denn die bekommt man im Ernstfall nicht wieder zurück. So ist zum Beispiel bei Teldafax eine Ersparnis für einen Singlehaushalt eine Ersparnis von 90 Euro ausgewiesen. Es wird bei 1000 errechneten KW im Jahr eine Abschlagszahlung von monatlich 23,79 verlangt. Dafür gibt es eine Preisgarantie von 6 Monaten. Der Nachteil, man muss 600.- Euro Sonderzahlung berappen. 

Der Sonderabschlag ist einmalig vor Versorgungsbeginn bereits 3 Tage nach Erhalt der Auftragsbestätigung per Überweisung zu zahlen. Die Verrechnung erfolgt nach Vertragsende. Wenn die Firma aber Konkurs anmelden würde, wären die Beträge verloren.

Wie die Bundesnetzagentur auf Anfrage des Handelsblattes bestätigte, haben Netzbetreiber der Aufsichtsbehörde im vierten Quartal 2010 mitgeteilt, dass sie von Teldafax Vorkasse für die Durchleitung von Strom verlangen. Grund waren ständige Zahlungsverzögerungen beim Troisdorfer Stromhändler. Einige Netzbetreiber haben der Aufsichtsbehörde nach Angaben der Sprecherin sogar „angezeigt, dass sie Teldafax damit gedroht haben, den Netzzugang zu sperren“.

Das Geschäftsgebaren von Teldafax gibt der Branche seit Monaten Rätsel auf. Teldafax erzeugt selbst keinen Strom, sondern betätigt sich als reiner Händler. Das Unternehmen kauft im Großhandel Strom ein und gibt diesen an seine Kunden weiter. Für den Transport muss es den Netzbetreibern – den Eigentümern der großen Übertragungsnetze und Hunderten regionalen Versorgern – Gebühren bezahlen.

In der Krisenzeit sollte man etwas genauer hinschauen. Sogar bei Vermietern muss man vorsichtig sein. Sucht jemand eine Wohnung zur Miete, so sollte man besonders hellhörig werden, wenn die Immobilie auch gleichzeitig zum Verkauf angeboten wird. Meist drängt die Bank, die Finanzierungen ermöglichte und nun Vorgaben zum Verkauf gibt. Da ist es auch gut möglich, dass die Kautionen weg sind, wenn der Vermieter in eine Insovenz schlittert. Dazu muss man auch wissen, dass bei einer Versteigerung einer Wohnung nach dem Versteigerungsgesetz, jederzeit ein Sonderkündigungsrecht an den Ersteigerer geht. Bei Verkauf schützt ein wenig das Kündigungsgesetz. Das aber auch nur, wenn der Käufer keine Eigenbedarfsansprüche geltend macht.

Wer schützt die Mieter? Wer schützt die Stromabnehmer? Solche Spiele sollten gesetzlich unmöglich gemacht werden oder nur gegen eine hohe Hinterlegung der Gelder bei einem Gericht erlaubt sein. Es gibt auch Anbieter die keine Kaution, Einmalzahlung oder sonstige Vorkassen verlangen. Ich habe meinen Strom und Gas bei Energiehoch3

Das Spiel gibt es auch bei den Speditionen. Eine Spedition hat keine Lastkraftwagen, sie vermitteln nur die Fahrzeuge und kassieren. Ein Transportunternehmen hingegen wird vom Staat in jeder Hinsicht kontrolliert, so benötigt man eine Erlaubnis der Regierungsbehörden und für jeden LKW eine Lizenz. Man muss die Fahrer zahlen, man muss tanken, man muss Strassengebühren, Steuern und Versicherungen bezahlen und die gesamte Organisation. Einen Schutz für diese Arbeitrsintensive gibt es nicht. Wie schnell kann so eine Firma durch Spediteure die nicht zahlen, Pleite gehen.

 

Kategorien
Bankenpleiten Europa

Spanien: Von A1 auf Aa3

Die Pleite Spaniens ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Moody´s stuft Schulden-Bewertung des Landes Valencia herunter. Aber auch in allen anderen Regionen sieht es nicht besser aus. Mit mehr als 7,2 Milliarden Euro Schulden steht die spanische Hauptstadt Madrid vor der Pleite. Die Strassenreinigungsfirmen, der Madrid über 400 Millionen Euro schuldet, haben gedroht, ihren Dienst nicht mehr zu verrichten. Beim spanischen Ministerpräsidenten José Luís Rodríguez Zapatero (PSOE) biss der konservative Madrider Bürgermeister Alberto Ruíz Gallardón (PP) mit dem Ansinnen auf Granit, eine Genehmigung für die Umschuldung eines Teiles der Schulden zu erhalten. Das darf Madrid nicht, weil die Schulden 75 % der normalen jährlichen Einnahmen übersteigen. Seit September hat die spanische Hauptstadt Probleme bei der Zahlung ihrer Gehälter. Die Stadtreinigungsfirmen warnten, dass es 2011 zum finanziellen Offenbarungseid für die Hauptstadt kommen könnte.

Gallardón wird vorgeworfen, den Tunnel- und Strassenbau in seiner zweiten Legislaturperiode weit über das von den Stadtfinanzen tragbaren Rahmen hinaus vorangetrieben zu haben. Kopfschütteln gab es auch über den teuren Umzug von Teilen der Stadtverwaltung, darunter des Bürgermeisteramtes, in einen teuer renovierten Palast.

Von A1 auf Aa3 hat die Rating Agentur Moody’s die Schuldverschreibungen des Landes Valencia heruntergestuft. Die Agentur bewertet die Risiken als stark gestiegen und prognostiziert, dass es wenig Aussichten auf Verbesserung, sondern nur Steigerung des Haushaltsdefizit geben dürfte. Dabei sehen die politischen Umfragen die regierende Partido Popular mit einem noch grösseren Vorsprung auf die oppositionellen Sozialisten als bei den vor 3 Jahren mit grosser absoluter Mehrheit gewonnen Landtagswahlen.

 

 

Die Europafalle

von Hans-Peter Martin

Die Europafalle

Das Buch gegen die wachsende Ohnmacht!

84 % der in Deutschland geltenden Gesetze haben mittlerweile ihren Ursprung in Brüssel. Ausgekungelt von einem Inzucht-System von Beamten, die keinem Wähler verantwortlich sind.

Nirgendwo sonst auf der Welt lässt sich soviel Geld für so wenig nachweisbare Leistung verdienen wie in der EU. Hier erfahren Sie von einem unabhängigen Europa-Abgeordneten, wie in Brüssels Hinterzimmern wirklich Politik gemacht wird.
Schonungslos deckt er auf, wie die rund 20.000 Lobbyisten die Unwissenheit und Faulheit der Beamten und Politiker ausnutzen, um gezielt EU-Richtlinien und Verordnungen zu beeinflussen. Sie erfahren, warum das Fortkommen eines EU-Beamten mit seinen Beziehungen zur Industrielobby steht und fällt. Mit welchem Argument Deutschland in Brüssel erpressbar ist. Weshalb bedeutsame Entscheidungen nur dann fallen, wenn in Deutschland und Großbritannien kein wichtiger Wahlkampf stattfindet. Mit welchem »Schweinezyklus« die Eurokraten mit Studien und Richtlinien ihre Existenz rechtfertigen – und damit eine maßlose Überregulierung heraufbeschwören.
Erschreckendes Fazit: Die Falschen entscheiden unter dem Druck der Falschen das Falsche.

Kategorien
Bankenpleiten

Furcht um die Spanischen Banken

Da die spanischen Banken unter anderem die in Portugal finanzieren kann es nicht mehr lange dauern, bis das gesamte System des Euro zusammenbricht. Exclusiv liest man auf ftd: Nun wird Portugal zu einem Antrag auf Finanzhilfen genötigt. Auf diese Weise will die EZB eine Pleite Spaniens verhindern. Ob das gelingt bezweifle ich, da man hinter der Hand schon von einer Verdopplung des Rettungsschirms spricht. Wissen die überhaupt noch was sie tun? Die Europäische Zentralbank (EZB) und eine Mehrheit der Euro-Länder drängen nach Informationen der FTD darauf, dass auch Portugal einen Antrag auf Hilfen stellt.

Läuft da schon dieses Wochenende wieder was? Keiner kann mehr Geld abheben. Leider steht das Online-Banking derzeit nicht zur Verfügung. Wir bemühen uns darum, dass Ihnen unser Service schnellstmöglich wieder zur Verfügung steht.

Kategorien
Bankenpleiten

Banken regieren die Regierenden

Die Banker tanzen den Regierungen auf der Nase herum, das ist doch klar ersichtlich, wenn man jetzt nach Irland blickt. Ausser, darauf zu achten, wie krumm eine Banane sein darf, hat diese EU nichts geschaffen. Unsinniges, wie das Glühlampenverbot und tausende andere Bestimmungen und Gesetze haben gezeigt, wie Irrsinn gelebt wird. Schon die Griechen hätten zeigen müssen, dass da einiges seitens der EU im Argen liegt. Der Euro ist schon lange dem Untergang geweiht, man will jetzt noch herauszögern um eine günstige Gelegenheit zu finden, dies bekannt zu geben. Da eignet sich Terroralarm und Prinzenhochzeit hervorragend um die Masse davon abzulenken, was im Hintergrund tatsächlich gespielt wird.

Haben wir nicht 2008 noch schelte dafür bekommen, wenn wir von einer Krise gesprochen haben? Jetzt zeigt es sich sehr deutlich mit Irland. Noch ein paar Tage zuvor wurde gemeldet, dass Irland sich selber helfen wird. Kurz danach ruft man nach dem EU Rettungsschirm und das mit einer Summe, die immer noch nicht klar auf dem Tisch liegt. Nach der Pressekonferenz sprach man von mehreren 10 Milliarden, dann 80 Milliarden, dann 90 Milliarden. Ja einige Zeitungen schrieben gar von 100 bis 130 Milliarden die vom EU Rettungspaket benötigt werden.

Bankentricks … und was Sie dagegen tun können

von Karin Baur, Anno Fricke, Isabell Pohlmann, Jörg Sahr

Wieviel sind es denn wirklich? Die irischen Banken stecken so tief im Hypothekensumpf wie Spanien, der eigene Staat kann sie nicht herausziehen. In ganz Europa zittern jetzt die Großbanken, weil sie den irischen Instituten viel zu viel Geld geliehen haben. Aber halt, das wussten sie doch schon lange.  Allein die deutschen Banken haben auf der Insel rund 114 Mrd. Euro im Feuer. Wieviel sind es dann erst bei den anderen Banken? England dürfte auch ganz dick mit im Geschäft sein. Die Banken haben bewusst mit dem Feuer gespielt nun werden sie verbrennen. Die Dominosteine fallen jetzt, einer nach dem anderen. Portugal und Spanien sind schon am Kippen…

Kategorien
Inflation

Deutsche Banken und die HRE sind mit 140 Mrd. in Irland dabei

Die HRE ruft laufend nach neuem Geld. Die Badbank hat immer mehr Müll auf der Halde. Wenn Irland untergeht, geht es anders als mit Griechenland. Diese gigantischen Summen zu zahlen dürfte diesmal nicht klappen. Das bedeutet dann endlich das Aus? Nein, man wirft eben wie in Amerika die Druckpressen an und lässt sie heißlaufen bis sie explodieren. Man wird mit allen Mitteln den Euro retten wollen.

 

Seit der Finanzkrise hat der Eurokurs gegenüber dem Dollar nachgegeben. Die Mitgliedsstaaten driften in ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit auseinander. Das führt zu einer Zerreißprobe, wie sie die Eurozone noch nicht erlebt hat. – Der Film zeigt, dass der Euro zwar viele Vorteile bringt, dass die Währungsunion aber nicht zu Ende gedacht worden ist. Es fehlt eine europäische Wirtschaftspolitik. Es ächzt im Gebälk der Währungsunion. Zunächst hatte sich der Euro als Stabilitätsfaktor bewährt. Doch jetzt mehren sich die Alarmsignale: Seit der Finanzkrise hat der Eurokurs gegenüber dem Dollar nachgegeben. Die Mitgliedsstaaten driften in ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit immer weiter auseinander. Das führt zu einer Zerreißprobe, wie sie die Eurozone noch nicht erlebt hat. Noch wehren sich die finanzstärkeren Länder wie Deutschland dagegen, Geld in die Hand zu nehmen, um etwa Griechenland auszuhelfen. Doch der drohende Bankrott muss abgewendet werden, wenn die Eurozone nicht insgesamt unter noch größeren Druck kommen soll. Diese Dokumentation zeigt, dass der Euro viele Erleichterungen und Vorteile gebracht hat, dass die Währungsunion aber nicht zu Ende gedacht worden ist. Es fehlt eine europäische Wirtschaftspolitik aus einem Guss. Kleinere Länder haben über ihre Verhältnisse gelebt und versäumt, ihre Sozialsysteme, die Arbeitsmärkte und Staatshaushalte in Ordnung zu bringen. Die Defizitländer wie Griechenland, Italien und Portugal stehen vor der Wahl, entweder ihre Schuldenpolitik aufzugeben – oder den Euro.